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Cannabis wie in Kalifornien
Wayne1210

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Beitrag #85228 | 03.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Cannabis wie in Kalifornien
Ich würde euch gern nach Ideen fragen wie wir es schaffen das

a. Der konsum legal wird
und
b. das ein offizieller markt entsteht


ich weiß die Frage ist ausgelutscht, aber es muss möglich sein!
Meiner Meinung nach benötigen eine Lobby,so blöd es klingt!
es müsste wirtschafftlich intressanter werden!

ich bitte euch, euch ernsthaft etwas zu überlegen!
Betriebsdirektor
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Beitrag #85288 | 03.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
Was muss man eigentlich machen, damit man dieses Thema nachhaltig aus der Partei entfernt? Geht das durch einen Beschluss bei der BGV?
0utput

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Beitrag #85415 | 04.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
(03.11.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Was muss man eigentlich machen, damit man dieses Thema nachhaltig aus der Partei entfernt? Geht das durch einen Beschluss bei der BGV?

[Bild: Is-it-time-to-end-the-war-on-drugs-2....jpg]

ÖDV - Exodus [blog - forum - chan - wiki - pad]

COINTELPRO Techniken zur Verwässerung, Irreführung und Kontrolle eines Internet-Forums
Gamoder

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Beitrag #85293 | 03.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
(03.11.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Was muss man eigentlich machen, damit man dieses Thema nachhaltig aus der Partei entfernt? Geht das durch einen Beschluss bei der BGV?
Nachhaltig ein Thema entfernen geht bei den Piraten gar nicht im Moment, denke ich.

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GraceAJSD

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Beitrag #96622 | 15.12.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
(03.11.2013 )Gamoder schrieb:  
(03.11.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Was muss man eigentlich machen, damit man dieses Thema nachhaltig aus der Partei entfernt? Geht das durch einen Beschluss bei der BGV?
Nachhaltig ein Thema entfernen geht bei den Piraten gar nicht im Moment, denke ich.

Ist das Thema dir so unangenehm?
Ich glaube das geht nicht mal nur bei den Piraten nicht
so nen Ruf wird man nicht so schnell wieder los.
removed_234124
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Beitrag #85295 | 03.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
(03.11.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Was muss man eigentlich machen, damit man dieses Thema nachhaltig aus der Partei entfernt? Geht das durch einen Beschluss bei der BGV?
Ev. eine Abstimmung in Liquid dass Beschlüsse zu diesem Thema zwar eine Position der Piraten darstellen, aber es kein Thema von einer Top-Priorität ist und somit nicht einen wesentlichen Bereich der Außendarstellung einnehmen sollte.

Aber selbst dann wird es schwierig, da die AG Suchtmittel die einzige AG ist von der man etwas hört. Aber Du könntest probieren der per Abstimmung die Legitimation bzw. Außenvertretung zu nehmen (die sie ja eigentlichn offiziell vielleicht gar nicht hat).

Was auch immer da dann versucht wird: Es wird spannend und großes Kino, bin schon gespannt!
mr. propper

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Beitrag #85384 | 04.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
Hallo Miteinander,

Betriebsdirektor...was du suchst ist die Zensur

zur Frage a + b: ich vermute der Schlüssel zur Lösung liegt hinter der Frage verborgen, warum sind Drogen illegal, warum benötigt der moralisch saubere demokratische Boden so etwas wie illegale Grauzonen wo sich wunderbar Geschäfte auch blutige machen lassen?
Meine eventuell zu einfache Antwort ist, es lassen sich durch die Illegalität bessere Geschäfte zu Gunsten weniger machen als durch einen legalisierten Drogenmarkt der wiederum allen zu Gute kommen würde.
Den Krieg gegen die Drogen den Amerika stellvertretend in Mexiko verloren hat, zeigt sehr deutlich, jeder Dollar, jede Dollarmilliarde die in die Bekämpfung gepulvert wurde hat 10 Dollar, 10 Dollarmilliarden auf Seiten der Drogenmafia lukreiert.

Würde der Staat den Markt für illegale Drogen unter staatlicher Kontrolle nehmen, und die Gelder in Aufklärung und Heilung investieren statt in Kontrolle und Prävention zu buttern wäre ein weiterer aber wichtiger Schritt hin zu einer offenen Gesellschaft.

Der sichtbare Gegner ist sicherlich der Polizeiapparat, eher unsichtbar im Hintergrund für die Politik ist immer gut wenn man eine Randgruppe hat wie Zigeuner, Homosexuelle oder eben Menschen die im Gegensatz zu legale Drogen, Drogen konsumieren die aus irgendeinen mysteriösen Grund ( meistens weil psychoaktiv...) illegal sind.
Wenige verdienen sehr gut, diese haben ihre Seilschaften, in die ganze Welt.
Den allen müssen wir sehr weh tun wollen wir an Veränderung, an bessere Rahmenbedingungen glauben.

ahoi

psSad an einem selbst liegt es tolerant zu sein, und tolerant kann man nur bei etwas sein was einem selbst wiederspricht, herr betriebsdirektor. Das meint, meine Toleranz wäre gehäuchelt, bei dir käme sie schon ehrlicher rüber.)

pps: ( ...diese Prohibitionspolitik wie wir sie erleben ist ein Kernthema der Piraten wie mir scheint das Einzige...wieso Rede bzw. Diskussionsverbot...ich bin befremdet...stark befremdet...aber ich poste auch nur mehr Peripher...bin sehr stark befremdet...)
Betriebsdirektor
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Beitrag #85491 | 04.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
(04.11.2013 )mr. propper schrieb:  
...hat viel geschrieben...

Schön nett viel geschrieben hast du, so wie immer herumgeheuchelt wird, wenn es um das Thema geht. Da wird von bösen Drogenbossen, Blut und gierige Geschäftemacher gesprochen, aber am Ende befriedigen die die Lust von Konsumenten hier. Es sind die Konsumenten, die diese Produkte nachfragen und damit diese tödliche Spirale in Gang setzen.

Damit sind es die Konsumenten, die die Hauptschuld an der Misere tragen. Würden die das Zeug nicht kaufen, gäbe es keine Nachfrage. Denn in diesem Bereich kann man zumindest mit Fug und Recht behaupten, dass es nicht böse Konzerne und ihre PR Agenturen sind, die den Leuten den Drogenkonsum einreden. Warum fehlt die Verantwortung des Konsumenten in deiner Argumentation völlig? So wie er auch in allen anderen Argumentationen zu dieser Thematik fehlt?

Weil, ui, da wird es dann plötzlich ziemlich ungut. Ja, der Konsument, das bin ja plötzlich ich selbst! Da müsste ich mir selbst plötzlich Vorwürfe machen, dass ich am Tode von vielen Menschen schuld bin und mein Geld den Reichtum von Drogenbossen und Geldwäschern anschwellen lässt. Und weil man das nicht sehen will blendet man das halt einfach aus. Denn Schuld sind immer nur die anderen, nicht wahr?

Du meinst jetzt wahrscheinlich, dass ich gegen die Legalisierung von Marijuana bin, oder? Bin ich aber nicht. Ich bin für eine Legalisierung nach Vorbild des Tabaks. Also staatliche Monopolverwaltung, ausschließlich regionale Produktion, gesteuerter Vertrieb, hohe Besteuerung. Was mich aber an der Debatte wie sie hier bei den Piraten zu dieser Thematik geführt wird so stört ist, dass mit fadenscheinigsten Argumenten herumgeworfen wird wo mehr als offensichtlich ist, dass den Befürwortern nur um die Sicherstellung der persönlichen Nachschubkette geht und um sonst gar nichts.

Für jemanden, der das Thema in einer politischen Partei seriös gehandhabt sehen will, ist das mehr als befremdlich. Ich will nicht in einer Partei Mitglied sein, die von den Leuten zuallererst als Kifferpartei wahrgenommen wird, weil sie sich permanent als solche darstellt. Und viele andere wollen das auch nicht. Derzeit wird die Partei noch als Internetpartei wahrgenommen, aber hier arbeiten viele mit Hochdruck daran, dass sich das so schnell wie möglich zum negativen ändert.

Denn der Punkt ist ja der: Man kann eine vernunftorientierte Position im Programm haben, das aber bewusst aus Imagegründen nicht breittreten. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn man eh nur wenig Geld für Werbung hat. Da werden jetzt einige fragen wieso nicht und so und die Antwort ist: Das hat politische Gründe. Solche Positionen müssen in eine Gesellschaft hineinwachsen. Die von gewissen Piraten praktizierte, vollkommen von der Realität abgehobene Dampfhammermethode ist hier völlig fehl am Platz. Noch dazu weil sie so stupide ist. Sie verscheucht nur Wähler und sorgt nachhaltig für schlechtes Image, das man kaum mehr los wird.


(04.11.2013 )mr. propper schrieb:  
ps: (an einem selbst liegt es tolerant zu sein, und tolerant kann man nur bei etwas sein was einem selbst wiederspricht, herr betriebsdirektor. Das meint, meine Toleranz wäre gehäuchelt, bei dir käme sie schon ehrlicher rüber.)

Ich bin tolerant. Ich habe nichts gegen vernunftorientierte Positionen im Programm. Ich habe nur was gegen schwachsinnige Argumente die darauf aufbauen, dass der Empfänger der Argumente ein ziemlicher Depp sein muss damit sie als solche auch wahrgenommen werden.


(04.11.2013 )mr. propper schrieb:  
pps: ( ...diese Prohibitionspolitik wie wir sie erleben ist ein Kernthema der Piraten wie mir scheint das Einzige...wieso Rede bzw. Diskussionsverbot...ich bin befremdet...stark befremdet...aber ich poste auch nur mehr Peripher...bin sehr stark befremdet...)

Einige Leute hier haben eine sonderbare Auffassung von "Zensur". Ist es Zensur, wenn jemand zur KPÖ geht, dort neoliberale Positionen einfordert und die dann sagen dass er wieder gehen soll weil sie das eher nicht so gut finden? Nein ist es nicht. Er ist einfach nur in der falschen Partei.

So wie der Name PARTEI schon sagt, steht sie nicht fürs Ganze, sondern für eine bestimmte Richtung. Und wenn sich die Piraten in ihrer Gesamtheit dafür entscheiden, dass sie das Thema Cannabis nicht medial so aufbauschen wollen, dann hat das nichts mit Zensur zu tun, sondern vielmehr mit einer politischen Richtungsentscheidung. Aber was schreib ich da, das werden hier, im politischen Piratenkindergarten, offenbar einige nie verstehen.
mr. propper

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Beitrag #85502 | 04.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
Hallo Miteinander,

Das mit der Partei...die Piraten wollen nicht noch einen Apparatschnik...die Grünen sind dabei daran zu zerbrechen...ich halte das eher für eine Formalität, um sich von den Mitbewerbern zu unterscheiden braucht es das meiner Meinung nach nicht.

Es mag dich verwundern doch ich selber meide Geschäfte mit der Mafia, der Status Quo ist allerdings dass ich gerne bestohlen werde, und dann nicht auf rechtlicher Ebene operieren kann, sondern dies muß ich persönlich regeln.

Ich habe die Vordiskussionen nicht verfolgt, habe nur diesen Treat als Grundlage zu meiner Stellungnahme, eventuell fehlt da was an info...

Warum nicht offen für alle?
Auch für die Kranken die sich selbst mit Medikamenten über den illegalen Markt versorgen. Kein Süchtiger geht einen leichten Weg, es ist immer sehr anstrengend und selbstzerstörerisch, mir scheint diese Menschen brauchen Hilfe, nicht verfolgung.

ahoi
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Beitrag #85508 | 04.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
Betriebsdirektor' schrieb:
Derzeit wird die Partei noch als Internetpartei wahrgenommen
Da bin ich mir jetzt nicht so sicher.

Meldungen zu vermeintlichen Kernthemen bleiben aus:
http://fm4.orf.at/stories/1727683/
http://derstandard.at/1381370845633/Graz...-stark-aus

Die neuesten offiziellen News sind ein Hinweis zum Schlafsack-Flashmob und der kommenden Tagung der AG Suchtmittel.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.11.2013 20:18 von removed_234124.)
IQ130Pirat

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Beitrag #85513 | 04.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
(04.11.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Ist es Zensur, wenn jemand zur KPÖ geht, dort neoliberale Positionen einfordert und die dann sagen dass er wieder gehen soll weil sie das eher nicht so gut finden? Nein ist es nicht. Er ist einfach nur in der falschen Partei.

Bei der KPÖ ist es leichter weil sich die Mehrheit der Mitglieder durch den Wunsch nach einer linken Politik verbunden fühlen. Beim Team Stronach fehlt dieser übergeordnete ideologische Zusammenhalt und dann wechselt man auch sofort die Partei wenn ein Parteifreund der eigenen Frau nahe kommt.

Bei einer Abstimmung über das Thema Drogen würde es vermutlich zu keiner parteiinternen Herabstufung dieses Themas kommen. Hier spielt dann nicht nur der eigene Zugang zum Thema Drogen sondern auch das gewünschte Selbstbild eine wichtige Rolle.

Dies wäre dann so wie bei einer Abstimmung über Änderungen der Kampierverordnung:
Ich kann diese Änderungen ablehnen und persönlich keinen direkten Kontakt mit Obdachlosen wünschen. Ich kann diesen Änderungen zustimmen und persönlich keinen direkten Kontakt mit Obdachlosen wünschen.

Politische Korrektheit ist wichtiger als das reale Verhalten und daher ist der Krieg gegen Drogen innerhalb der Piratenpartei niemals zu gewinnen.
LeChuck

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Beitrag #86319 | 08.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
(04.11.2013 )IQ130Pirat schrieb:  
(04.11.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Ist es Zensur, wenn jemand zur KPÖ geht, dort neoliberale Positionen einfordert und die dann sagen dass er wieder gehen soll weil sie das eher nicht so gut finden? Nein ist es nicht. Er ist einfach nur in der falschen Partei.

Bei der KPÖ ist es leichter weil sich die Mehrheit der Mitglieder durch den Wunsch nach einer linken Politik verbunden fühlen. Beim Team Stronach fehlt dieser übergeordnete ideologische Zusammenhalt und dann wechselt man auch sofort die Partei wenn ein Parteifreund der eigenen Frau nahe kommt.

Bei einer Abstimmung über das Thema Drogen würde es vermutlich zu keiner parteiinternen Herabstufung dieses Themas kommen. Hier spielt dann nicht nur der eigene Zugang zum Thema Drogen sondern auch das gewünschte Selbstbild eine wichtige Rolle.

Dies wäre dann so wie bei einer Abstimmung über Änderungen der Kampierverordnung:
Ich kann diese Änderungen ablehnen und persönlich keinen direkten Kontakt mit Obdachlosen wünschen. Ich kann diesen Änderungen zustimmen und persönlich keinen direkten Kontakt mit Obdachlosen wünschen.

Politische Korrektheit ist wichtiger als das reale Verhalten und daher ist der Krieg gegen Drogen innerhalb der Piratenpartei niemals zu gewinnen.

das schöne ist ja, ich muss um meine programmpunkte nicht fürchten da ihr leute hier eh nichts voran bringt ausser ewig zu labern "man müstte" zu spielen Smile

Ich bitte darum, jegliche Behauptungen/Meinungen/Darstellungen mit seriösen Quellen zu belegen!

Chat http://piratenpartei.at/mitmachen/chat/
TF Reform des SMG TF:SMG
Landesvorstand Wien https://wiki.piratenpartei.at/wiki/Lande...tion_Wien/
IQ130Pirat

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Beitrag #85471 | 04.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
Hähä, das war böse.

Nehme an es geht dabei aber weniger um Zensur sondern mehr um die Frage warum das Thema Drogen in einer Internetpartei so stark vertreten ist.

Es wäre für die weitere Entwicklung der Partei interessant zu wissen wie die Hauptinteressen der Parteimitglieder verteil sind. Also eine grobe Unterteilung in x% Drogen, y% Netzthemen und z% soziale Themen wie das BGE.
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Beitrag #85487 | 04.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: [Gesundheit, Drogen-/Suchtpolitik] Cannabis wie in Kalifornien
IQ130Pirat <IQ130Pirat@forum.piratenpartei.at>' schrieb:
Nehme an es geht dabei aber weniger um Zensur sondern mehr um die Frage
warum das Thema Drogen in einer Internetpartei so stark vertreten ist.
Genau, so habe ich das auch verstanden.
Zitat:
Es wäre für die weitere Entwicklung der Partei interessant zu wissen wie
die Hauptinteressen der Parteimitglieder verteil sind. Also eine grobe
Unterteilung in x% Drogen, y% Netzthemen und z% soziale Themen wie das BGE.
Ja, eine gewisse Reihung der Themen wäre sicher nicht schlecht. Aber das wurde nicht gemacht. Zumindest nicht auf besonders transparentem Weg, denn auf meine Nachfrage welche Theman zum Wahlkampf für die Homepage ausgewählt wurden, hat es geheißen dass das u.a. auf Zuruf passiert ist.

Allerdings sehe ich bei einer Reihung wieder die Gefahr. dass Themen die sehr spezifisch sind aber doch wichtig sind eher in den Hintergrund treten und Einzelbeschäftigung einiger weniger bleiben.
LeChuck

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Beitrag #85488 | 04.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
(04.11.2013 )IQ130Pirat schrieb:  
Hähä, das war böse.

Nehme an es geht dabei aber weniger um Zensur sondern mehr um die Frage warum das Thema Drogen in einer Internetpartei so stark vertreten ist.

Es wäre für die weitere Entwicklung der Partei interessant zu wissen wie die Hauptinteressen der Parteimitglieder verteil sind. Also eine grobe Unterteilung in x% Drogen, y% Netzthemen und z% soziale Themen wie das BGE.

ich sag dir warum, weil das thema drogen als (fast) einziges thema aktiv bearbeitet wird während sich die meisten anderen mit ewigen satzungs/blabla debatten abreagieren wenn sie überhaupt irgendwie aktiv sind.

Ich bitte darum, jegliche Behauptungen/Meinungen/Darstellungen mit seriösen Quellen zu belegen!

Chat http://piratenpartei.at/mitmachen/chat/
TF Reform des SMG TF:SMG
Landesvorstand Wien https://wiki.piratenpartei.at/wiki/Lande...tion_Wien/
LeChuck

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Beitrag #85271 | 03.11.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
(03.11.2013 )Wayne1210 schrieb:  
Ich würde euch gern nach Ideen fragen wie wir es schaffen das

a. Der konsum legal wird
und
b. das ein offizieller markt entsteht


ich weiß die Frage ist ausgelutscht, aber es muss möglich sein!
Meiner Meinung nach benötigen eine Lobby,so blöd es klingt!
es müsste wirtschafftlich intressanter werden!

ich bitte euch, euch ernsthaft etwas zu überlegen!

wayne da sind wir schon ein wenig weiter:

https://lqfb.piratenpartei.at/initiative/show/220.html

https://lqfb.piratenpartei.at/initiative/show/1002.html

znd duie lobby fpür hanf in Ö ist der http://www.hanfverband.at

Ich bitte darum, jegliche Behauptungen/Meinungen/Darstellungen mit seriösen Quellen zu belegen!

Chat http://piratenpartei.at/mitmachen/chat/
TF Reform des SMG TF:SMG
Landesvorstand Wien https://wiki.piratenpartei.at/wiki/Lande...tion_Wien/
GraceAJSD

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Beitrag #94877 | 10.12.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Cannabis wie in Kalifornien
(03.11.2013 )LeChuck schrieb:  
(03.11.2013 )Wayne1210 schrieb:  
Ich würde euch gern nach Ideen fragen wie wir es schaffen das

a. Der konsum legal wird
und
b. das ein offizieller markt entsteht


ich weiß die Frage ist ausgelutscht, aber es muss möglich sein!
Meiner Meinung nach benötigen eine Lobby,so blöd es klingt!
es müsste wirtschafftlich intressanter werden!

ich bitte euch, euch ernsthaft etwas zu überlegen!



wayne da sind wir schon ein wenig weiter:

https://lqfb.piratenpartei.at/initiative/show/220.html

https://lqfb.piratenpartei.at/initiative/show/1002.html

znd duie lobby fpür hanf in Ö ist der http://www.hanfverband.at

In Berlin wird jetzt zum Beispiel ein Coffeshop als Textprogramm
versucht durchzubringen. Sollten sie diesen Tourismus zweig dann auch noch gewinnen, ist es wohl ungeschlagen die beliebteste EU Hauptstadt.




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