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Bundespräsidenten sollten sehr viel Erfahrung haben
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Beitrag #82210 | 22.10.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Bundespräsidenten sollten sehr viel Erfahrung haben
Bundesweite Themen: Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit
Unverbindliches Meinungsbild (12–15 Tage): Thema 1737
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 2 Tage 23:59:38)
i3940: Bundespräsidenten sollten sehr viel Erfahrung haben
Zitat:
Die Aufgabe des Bundespräsidenten ist eine in mehrfacher Hinsicht sehr schwierige:
1.) Der Bundespräsident soll eine Integrationsfigur für alle Österreicherinnen und alle Österreicher sein. Alle sollen mit ihm einigermassen gut leben können.
2.) Der Bundespräsident ist verantwortlich für den Prozess der Regierungsbildung. Der Prozess der Regierungsbild nach einem Wahlkampf, in dem sich die Parteien in oft gehässiger Weise entfremdet haben, ist ein sehr schwieriger, der sehr viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl sowie eine sehr genaue Kenntnis aller Parteien bis hinein in die zweite oder dritte Führungsriege erfordert.
3.) Zusätzlich muss ein Bundespräsident in zumindest einer Partei gut verankert sein. In der Vergangenheit war es immer so, dass der Bundespräsident aus einer der beiden Großparteien kam. 
Historische Fakten: die fünf letzten Bundespräsidenten waren alle mindestens 59 Jahre alt. Viele hatten jahrzehntelange Erfahrung in Politik als Minister oder Nationalratspräsidenten oder Bürgermeister (Fischer, Jonas) oder in der Diplomatie (Klestil).
Auch ein Studium (Jus, Geschichte, ...) ist eine gute Voraussetzung für ein Bundespräsidentenamt, erhöht aber auch das Alter, das man braucht, um ein guter Bundespräsident zu sein.
Aus all diesen Gründen und aus der Erfahrung heraus scheint es sehr sinnvoll zu sein, wenn Bundespräsidenten einen grossen Erfahrungsschatz haben.
Liquid
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Beitrag #82227 | 22.10.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: quorum für meinungsbild wiedereinführen. spiegelung erst ab diskussion
Bundesweite Themen: Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit
Unverbindliches Meinungsbild (12–15 Tage): Thema 1737
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (noch 6 Tage 00:11:51)
i3941: quorum für meinungsbild wiedereinführen. spiegelung erst ab diskussion
Zitat:
Meinungsbilder sollen wieder Quoren bekommen und Spiegelung ins forum soll es erst ab Phase Diskussion geben
Liquid
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Beitrag #82231 | 22.10.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Paket zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit von Liquid (& Forum) - inkl Opt-I
Bundesweite Themen: Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit
Unverbindliches Meinungsbild (12–15 Tage): Thema 1737
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (noch 5 Tage 23:43:28)
i3942: Paket zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit von Liquid (& Forum) - inkl Opt-In-Möglichkeit
Zitat:
Kurzfassung
Andere Einbringungsmodalität im Zusammenhang mit neuen Quoren für die "Neu-Phase" soll Trolling erschweren, Übersicht verbessern und damit die aktive Teilnahme am System angenehmer machen.
Langfassung
Das Liquid möge so modifiziert werden, dass neue Initiativen erst ab der Diskussionsphase für alle sichtbar werden. Nach Erstellung einer Initiative soll der Initiator auf den Direct-Link hingewiesen werden, mit dem er/sie hausieren gehen, diesen verteilen und um Unterstützer werben kann. Erst wenn die Initiative genug Unterstützer hat und in die Diskussionsphase übergeht, soll sie allgemein sichtbar sein, damit weiterhin das kreative Potential der Diskussionsphase genutzt werden kann. Außerdem soll erst im Zeitpunkt des Erreichens der Diskussions-Phase ein Forums-Thread erstellt werden.
Es soll die Möglichkeit zur einfachen Einblendung aller Initiativen geben, die sich noch in der Neu-Phase befinden.
Um diese Änderung sinnvoll zu machen, müssen Quoren für "unverbindliche Meinungsbilder" wieder eingeführt werden. Diese sollen dieselben sein wie beim "Programmantrag direkt", also das niedrige "Quorum Thema: ≥ 10%".
Begründung
Effekte: Liquid und Forum werden durch Einzelideen und Trollanträge nicht so zugemüllt. Wenn jemand zum Trolling erst aktiv um Unterstützer werben muss, wird er/sie sichs schnell abgewöhnen bzw gar nicht erst beginnen. Leute, denen niemand dauerhaft vertraut, haben es schwerer ihre Initiativen zu bewerben.
Durch opt-in können aktive Liquid-Nutzer neue Initiativen, die sie gutheißen dennoch unterstützen um somit von Einzelpersonen eingebrachte, gute Ideen leichter für Partei nutzbar zu machen. Nachteil: Durch Erhöhung des Einflusses jener, die viele Anhänger haben, wird ein negatives Bild geschaffen.
Zusätzliche - nicht bedachte Effekte bitte im Forum besprechen - ich füge diese dann der Begründung hinzu! Quoren sollten auch noch besprochen werden Wink
Liquid
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Beitrag #82789 | 24.10.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Erfahrung des Bundespräsidenten ist Ermessenssache der Bevölkerung
Bundesweite Themen: Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit
Unverbindliches Meinungsbild (12–15 Tage): Thema 1737
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (noch 4 Tage 02:27:01)
i3957: Erfahrung des Bundespräsidenten ist Ermessenssache der Bevölkerung
Zitat:
1.) "Der Bundespräsident soll eine Integrationsfigur für alle Österreicherinnen und alle Österreicher sein. Alle sollen mit ihm einigermassen gut leben können." Das ist richtig, jedoch wird das eher über eine gerechte Wahlmethode erreicht. Zum Beispiel mit der Übertragbaren Einzelstimmgebung. Dadurch würden auch erneute Wahlgänge gespart.
2.) "\[Der\] Prozess der Regierungsbildung \[ist\] ein sehr schwieriger, der sehr viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl sowie eine sehr genaue Kenntnis aller Parteien bis hinein in die zweite oder dritte Führungsriege erfordert." Das mag sein, jedoch soll dieses Ermessen der Bevölkerung überlassen werden. Beim derzeitigen Wahlsystem könnten Kandidaten mit wenig Rückhalt in der Bevölkerung in die Stichwahl gelangen: wenn zB viele "konservative" Kandidaten antreten verteilen sich womöglich die Stimmen des großteils der Bevölkerung auf diese, während wenige "extremistischer" Kandidat zwar nur von einem kleinen Teil der Bevölkerung gewählt wird jedoch dennoch in die Stichwahl kommen. Zuletzt bleibt die Qual der Wahl ohne dass der Gewinner durch den Willen des Volkes gewählt wurde. Das ist ja auch der Grund warum die Piratenpartei sich für ein Übertragbare Einzelstimmgebung einsetzt.
3.) "Zusätzlich muss ein Bundespräsident in zumindest einer Partei gut verankert sein. In der Vergangenheit war es immer so, dass der Bundespräsident aus einer der beiden Großparteien kam." Weil's immer schon so war ist kein sinnvolles Argument. Außerdem ist ein neutraler Präsident sogar wünschenswerter. Wieso nicht gleich Kandidaten ohne Parteibuch verbieten?!? Auch hier soll die Bevölkerung entscheiden was gut ist und was nicht.
Unterm Strich: Demokratie heißt, dass das Volk entscheidet. Unnötige und unbegründete Einschränkungen sind sinnlos.
Liquid
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Beitrag #82796 | 24.10.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Erhöhung des passiven Wahlalters für Bundespräsidenten auf 60
Bundesweite Themen: Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit
Unverbindliches Meinungsbild (12–15 Tage): Thema 1737
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (noch 4 Tage 02:20:32)
i3958: Erhöhung des passiven Wahlalters für Bundespräsidenten auf 60
Zitat:
<Sarkasmus>
Ein Präsident muss alt sein, graue Haare haben und einen Schniedel zwischen den Beinen, weil's immer schon so war.
</Sarkasmus>
Aber ernsthaft: wer findet, dass der Bundespräsident jedenfalls über 60 Jahre alt sein sollte hat hier die Möglichkeit dies auszudrücken.




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