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Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Pr
Liquid
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Beitrag #71936 | 12.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Pr
Wien: Landesparteiprogramm
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 1611
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (7 days 23:59:55 left)
i3569: Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Prozedere über eine Online-Plattform
Zitat:
Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Prozedere über eine Online-Plattform 
SOLL-Zustand: 
Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Prozedere über eine Online-Plattform
Es soll eine transparente Vergabe der 1/3 Wohnservice & 2/3 Bauträger Wohnungen stattfinden.
Einsicht in Anzahl der Anmeldungen, Reihung der Anmeldungen (nach Datum) & in weiterer Folge Vergabe der Wohnungen.
Weiters soll das genaue Prozedere und in späterer Folge genaue Zeiten ersichtlich sein, wann was passiert.  
Grober IST-Zustand: 
2/3 werden über die Bauträger vergeben
Vergabe nach Anmeldeliste (zumeist Anmeldedatum?! - gar keine Einsicht möglich) Man erhält einen Anruf (oder auch nicht), wegen eines Termin zwecks Planeinsicht. Beim Termin werden einem, soweit noch vorhanden, wunschgemäße Wohnungen gezeigt. 
1/3 der Genossenschaften muss über das Wohnservice Wien vergeben werden.
Über die Online Plattform www.wohnservice-wien.at
Anmeldung bei bis zu 10 Planungsprojekten möglich (diese werden 10-fach überbucht. Beispiel: Hat ein Projekt 100 Wohnungen können sich 1000 Personen anmelden).
ca. 1 - 3 Jahre vor Baubeginn werden die Projekte bekannt gegeben Sobald die 1000 Anmeldungen erfolgt sind, gibt es nur mehr die Möglichkeit, wenn sich 1 Partei wieder abmeldet, doch noch nachzurücken.
ca. 2 - 3 Wochen vor der konkreten Vergabe der Wohnungen (dies findet ca. 6 - 12 Monate vor möglichem Einzug statt) erhält man eine Mail, in der die Interessenten aufgefordert werden ihr Interesse zu bestätigen & ihre Daten zu aktualisieren. (Wer nicht bestätigt scheidet aus)
nach ca. 2 - 3 Wochen erhalten alle eine Mail zwischen 8.00 und 9:00 Uhr (in 1 - 3 Tranchen? je nach zeitlicher Anmeldung?) wo man sich nun konkret für 1 - 3 Wohnungen anmelden kann.
Diese werden wieder 10-fach überbucht. Heißt bei jeder Wohnung können sich 10 Parteien anmelden. Wer sich also nun als erster anmeldet steht auf dem 1.Platz. 1-gereihte haben nun 3 Tage Zeit zuzusagen und Planeinsicht beim Wohnservice zu nehmen. Danach muss man innerhalb 1 Woche alle nötigen Dokumente bringen.  
Grundsätzliche Bedingungen für Genossenschaftswohnungen:
Verdienstgrenzen (Jahresnettoeinkommen)
Eine Person: 42.250 Euro
Zwei Personen: 62.960 Euro
Drei Personen: 71.250 Euro
Vier Personen: 79.530 Euro
Jede weitere Person: plus 4.630 Euro
Wohnbedarf, Anmeldung mit Hauptwohnsitz innerhalb 6 Monaten nach Einzug.  
Sonstiges:
Zimmeranzahl bei Wohnservice: Personenanzahl + 1
Zimmeranzahl bei Bauträger: je nach Bauträger unterschiedlich (nicht festgelegt? Grauzone?) 
P.S.: Anregungen & Mitarbeit für konkreten Programmpunkt erwünscht ;-)
Betriebsdirektor
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Beitrag #73457 | 23.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Pr
(12.09.2013 )Liquid schrieb:  
Wien: Landesparteiprogramm
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 1611
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (7 days 23:59:55 left)
i3569: Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Prozedere über eine Online-Plattform
Zitat:
Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Prozedere über eine Online-Plattform 
SOLL-Zustand: 
Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Prozedere über eine Online-Plattform
Es soll eine transparente Vergabe der 1/3 Wohnservice & 2/3 Bauträger Wohnungen stattfinden.
Einsicht in Anzahl der Anmeldungen, Reihung der Anmeldungen (nach Datum) & in weiterer Folge Vergabe der Wohnungen.
Weiters soll das genaue Prozedere und in späterer Folge genaue Zeiten ersichtlich sein, wann was passiert.  


Es handelt sich hier, wie so oft bei den Piraten, bei der geforderten Regelung zu den Vergabemodalitäten der restlichen 2/3 durch die Bauträger selbst um einen Eingriff in das Privateigentum durch den Staat. Was im Antrag "vergessen" wurde zu erwähnen ist das Faktum, dass der Eingriff der öffentlichen Hand in den Wohnbau überhaupt erst durch dadurch legitimiert wird, weil Förderungen ausgeschüttet werden.

An diese Förderungen werden legitimerweise Bedingungen geknüpft. Das ist in Ordnung, denn der Bauträger muss ja die Förderung nicht in Anspruch nehmen. Bedingungen für eine solche Förderung sind z.B. Einkommensobergrenzen bei den Mietern, Anmeldung des Hauptwohnsitzes, 1/3 Vergabe durch eine Behörde (in Wien das Wohnservice Wien) etc.

Aber all das ändert nichts an einem Faktum: Dem Faktum, dass es sich hier um Privateigentum handelt. Der Eigentümer ist bei Genossenschaften der Genossenschafter und bei Bauträgern der Gesellschafter. Das muss von Wohnungen, die im Besitz der öffentlichen Hand stehen, unterschieden werden.

Dass bei den Wohnungen, die durch die Stadt Wien vergeben werden, eine strikte Transparenzregelung eingefordert wird, finde ich super. Aber die anderen 2/3 muss die alleinige Sorge der Bauträger bleiben. Leider mischt der Antrag eine gute Idee mit einer schlechten Idee und daher kann ich der so nicht zustimmen.

Und zum Abschluss noch ein bisschen Lesestoff für all jene die glauben, die Stadt Wien würde ihre eigenen Wohungen "fair" vergeben:

Zitat:
Kontrollamt: Unternehmung "Stadt Wien - Wiener Wohnen", Prüfung der Wohnungsvergabe

Im Prüfungszeitraum 2009 bis 2011 wurden von der Unternehmung "Stadt Wien - Wiener Wohnen" etwas mehr als 26.500 Wohnungen vergeben. Rund 76 % der Wohnungswerberinnen bzw. Wohnungswerber erhielt innerhalb von zwei Jahren eine Wohnung zugewiesen. Die durchschnittliche Wartezeit betrug rd. 437 Tage. Bemerkenswert
war, dass in 131 Fällen innerhalb von fünf Tagen, in 1.052 Fällen innerhalb von 14 Tagen und in 3.758 Fällen innerhalb von 30 Tagen eine Zuweisung erfolgte.

Die 131 Fälle, die in 5 Tagen vergeben wurden, die klingen doch schon mal interessant, oder? Speziell bei einer durchschnittlichen Wartezeit von 437 Tagen. Sollte man hier nicht ein bisschen nachfragen? Wäre hier nicht vielleicht ein klein wenig Aufklärungspotential da? Nein, natürlich nicht. Weil der Staat für die Piraten per Defintion unfehlbar ist und nur die bösen neoliberalen Privaten die Leute beschei**en.
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Beitrag #73462 | 23.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Pr
(23.09.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Weil der Staat für die Piraten per Defintion unfehlbar ist und nur die bösen neoliberalen Privaten die Leute beschei**en.


Auf der Basis der Informationen zur Wohnungsvergabe könntest Du ja einmal zur Abwechselung eine sinnvolle Forderung für OGD formulieren, anstatt anderen die Kritik am Neoliberalismus verbieten zu wollen.
Betriebsdirektor
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Beitrag #73465 | 23.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Pr
(23.09.2013 )Magic Herb schrieb:  
Auf der Basis der Informationen zur Wohnungsvergabe könntest Du ja einmal zur Abwechselung eine sinnvolle Forderung für OGD formulieren, anstatt anderen die Kritik am Neoliberalismus verbieten zu wollen.

Was ist "OGD"?
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Beitrag #73473 | 23.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Pr
(23.09.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Was ist "OGD"?

Eine unserer Kernkompetenzen.

Open
Government
Data

Transparenz und so.

Da geht es derzeit darum, konkrete Forderungen zu formulieren, WAS denn nun an Daten frei gegeben werden soll.

Hier gibt es ein wenig Info
http://gov.opendata.at/site/
Betriebsdirektor
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Beitrag #73523 | 23.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Pr
(23.09.2013 )Magic Herb schrieb:  
(23.09.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Was ist "OGD"?
Eine unserer Kernkompetenzen.

Ist mir noch gar nicht aufgefallen. "Kernkompetenz" definiert sich ja in etwa so:

Zitat:
Kẹrn|kom|pe|tenz 〈f. 10 〉 eigentliche, wichtigste Kompetenz (1) eines Unternehmens, einer Organisation, einer Institution, einer Person;

Wikipedia ist schon ein wenig ausführlicher:

Zitat:
Die Kernkompetenz bezeichnet eine Fähigkeit bzw. Tätigkeit, die ein Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz besser ausführen kann und dadurch einen Wettbewerbsvorteil erlangt hat. Sie wird durch die vier Merkmale Kundennutzen, Imitationsschutz, Differenzierung und Diversifikation determiniert. Bei dem Konzept handelt es sich um eine Spielart des ressourcenbasierten Ansatzes, der in den 1990er Jahren dem market-based view von Michael Porter entgegengestellt wurde.

...die Fähigkeiten, die ein Unternehmen in die Lage versetzen, wesentlichen Kundennutzen zu liefern...

Die Aussage wird oft als das "kollektive Wissen" einer Organisation interpretiert, was sich auf das technische Wissen, also Herstellungstechniken und die Integration unterschiedlicher Technologiebereiche beziehen kann, aber genauso gut auf organisatorisches Wissen, also Projektmanagement, innerbetriebliche Kommunikation etc. "Wissen" bezeichnet dabei nicht nur das "Buchwissen" (engl. explicit knowledge) sondern auch die gesammelten Erfahrungen und durch Anwendung erworbenen Fähigkeiten, also impliztes Wissen (engl. tacit knowledge).

Ich kenne keine Person in der Organisation, die ich in der Frage "Open Government Data" (OGD) ansprechen könnte. Weder konnte ich das Thema bislang irgendwo in einem der vielen Piratenkanäle entdecken (dafür wurde neulich im IRC heftig über "Bildungspolitik" debattiert), noch konnte ich in den vielen vielen Anfragen, die im Zuge der Wahl an die Piratenpartei gestellt wurden, auch nur den Ansatz einer Frage zu OGD finden.

Ich sehe das mittlerweile sehr nüchtern: Wenn hier nicht darüber geredet wird, es keine Personen gibt die fachkundiges hervorbringen und sich auch sonst nix diesbezüglich tut, dann kann man annehmen, dass auch niemand das als wichtiges Thema erachtet und man könnte auch annehmen, dass sich auch keiner wirklich damit auskennt. Da wir hier auch nicht von außen gefragt werden, wird OGD vermutlich auch von außen nicht als Kernkompetenz wahrgenommen.

Wie kommst du jetzt drauf, dass das eine Kernkompetenz der PPÖ sei?

Wenn man sich unser primäres Außenmedium, nämlich die Facebook Seite, ansieht, dann kommt dort Open Government Data einmal vor (beim zurückscrollen bis März), Liquid Feedback gar nicht, Cannabis hingegen sehr oft, BGE auch öfters und PRISM kommt auch vor (als eher abstraktes Thema, weil das eigentlich US ist). Öfter als OGD kommt jedenfalls Kirchenbashing und Gratisöffis vor.

Unsere "Kernkompetenzen", nach dem Kriterium was wir denn "besser ausführen als andere" und mit "Kundennutzen" argumentiert, würde ich demnach folgendermaßen reihen:

#1: Cannabis
#2: BGE
#3: "Gegen PRISM"

Bei diesen Kernkompetenzen gibt es Ansprechpartner in Hülle und Fülle, die einem gerne und sofort erklären, wie das rennt. Der größte Teil der Publikationen, die zeitnah nach außen gehen, drehen sich um diese Themen. Open Government Data hätte ich daher als Nischenthema eingeordnet. Selbst zu Genderthemen publizieren wir mehr.

Die Grazer scheinen da zwar einen Stammtisch zu haben, aber mehr weiß ich dazu auch nicht. Die Suchfunktion hier fördert noch zu Tage, dass sich die ÖVP auch des Themas annimmt...
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #73555 | 23.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Pr
(23.09.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Unsere "Kernkompetenzen", nach dem Kriterium was wir denn "besser ausführen als andere" und mit "Kundennutzen" argumentiert, würde ich demnach folgendermaßen reihen:

#1: Cannabis
#2: BGE
#3: "Gegen PRISM"
Da fehlen Transparenz und Demokratie. Die setzen wir nämlich auch innerparteilich um, auch ein gewisser Kompetenzbeweis.
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Beitrag #73583 | 23.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des Pr
(23.09.2013 )Vilinthril schrieb:  
(23.09.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Unsere "Kernkompetenzen", nach dem Kriterium was wir denn "besser ausführen als andere" und mit "Kundennutzen" argumentiert, würde ich demnach folgendermaßen reihen:

#1: Cannabis
#2: BGE
#3: "Gegen PRISM"
Da fehlen Transparenz und Demokratie. Die setzen wir nämlich auch innerparteilich um, auch ein gewisser Kompetenzbeweis.

Die Liste ergibt sich aus dem Beitragsstrom auf Facebook. Unsere innerparteiliche Transparenz und Demokratie wurde dort nicht thematisiert. Wir leben innerparteiliche Demokratie - ja. Wir fordern innerparteiliche Transparenz - ja. Wir leben sie aber nicht (ich hab noch keine einzige Abrechnung irgendwo finden könne). Und ich habe keine diesbezüglichen Artikel auf FB gefunden. Vielleicht sind sie irgendwo ganz klein. Das kann natürlich sein. Aber kommuniziert man Kernkompetenzen klein? Und ohne Bild? Meine Liste ist natürlich höchst subjektiv.
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Beitrag #73634 | 23.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Transparente Vergabe aller Genossenschaftswohnungen und genaue Offenlegung des P
Betriebsdirektor' schrieb:
Ich kenne keine Person in der Organisation, die ich in der Frage "Open
Government Data" (OGD) ansprechen könnte.
Das ist leider wahr.

In Graz war das Thema vor dem Einzug der Piraten zB auch schon von den Grünen besetzt (siehe Antrag http://www.graz.at/cms/beitrag/10214642/5263571/), deswegen haben wir auch mal lieber etwas richtung Open Hardware unternommen (siehe https://ppstmk.piratenpad.de/123632).

Das gehört allerdings auch noch weiter ausgearbeitet - ich habe dazu mit jemandem aus Linz Kontakt aufgenommen, da dort schon einiges mehr zum Thema Open Commons und OGD umgesetzt wurde. Vielleicht kann man sich da ja Tipps holen wie man etwas weiterbringt.

Wenn Du dazu also was machen willst können wir ja mailen/reden inwiefern ich da vielleicht zumindest irgendwelche Ansprechpartner wüsste, die Dir helfen (Vereine, etc.), oder ob man vielleicht zusammen Anträge aus Linz als Anleihe bzw. für den Grazer Gemeinderat ausarbeiten könnte, die sich von Prinzip her auch anderswo verwenden lassen usw. Derzeit habe ich halt einen anderen Schwerpunkt, und das ganze ist für mich ein Thema, das halt nebenbei mitbehandelt wird wenn die zeitlichen Recourcen da sind, insofern stehe ich da auch noch sehr am Anfang.

Bei Deinen weiteren Ausführungen zu den Kernkompetenzen der Piraten und was davon rübergebracht wird, muss ich Dir leider absolut recht geben.




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