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Für den Bau einer U5
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Beitrag #71932 | 12.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Für den Bau einer U5
Wien: Landesparteiprogramm
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 1610
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (7 days 23:59:30 left)
i3567: Für den Bau einer U5
Zitat:
Der Zuzug in Wien hält derzeit an.
Im Jahr 2020 könnten, laut Schätzungen, bis zu 2,1 Mio Menschen in Wien leben.
Bis zum Jahr 2050 bis zu 2,5 Mio.
Ein wahrscheinliches erhöhtes Passagieraufkommen kann nur mit der U-Bahn und dem Bau neuer Strecken, wie der U5, bewältigt werden. 
Links:
Die U5 könnte Hernals mit der Innenstadt verbinden:
http://derstandard.at/1378248874512/Bau-...diskutiert
Mögliche Streckenführung:
http://www.bilder-upload.eu/show.php?fil...989713.jpg
Liquid
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Beitrag #71933 | 12.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Gegen den Bau einer U5
Wien: Landesparteiprogramm
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 1610
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (7 days 23:57:22 left)
i3568: Gegen den Bau einer U5
Zitat:
Ein mögliches erhöhtes Passagieraufkommen kann auch mit Bus und Bim bewältigt werden.
Liquid
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Beitrag #72104 | 13.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Sind U-Bahnen eine effiziente Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur
Wien: Landesparteiprogramm
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 1610
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (14 days 05:22:34 left)
i3571: Sind U-Bahnen eine effiziente Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur?
Zitat:
Fiinanzierung
Die Dienstgeberabgabe in Wien für die U-Bahn Finanzierung ("U-Bahn Steuer") wurde im Jahr 2012 um 178% angehoben. Das bedeutet, dass der Stadt offensichtlich das Geld ausgeht und was liegt da näher, als dass die unselbstständigen Lohnempfänger über ihre Nebenkosten die U-Bahnen finanzieren.
Die Finanzierungsstruktur des U-Bahn Baues sieht folgendermaßen aus:
Das Grundnetz U1, U2 und U4 wurde anteilig so finanziert:
  • Bund (Budget): 13%
  • KFZ Steuer: 14% (also auch Bund)
  • Wien (Budget): 57%
  • DGA (Wien?): 16% (Dienstgeberabgabe - offen, ob das nur Wien war oder bundesweit)
Der weitere Ausbau U3, U6, sowie Verlängerung U1, U2 wurde so finanziert:
  • Bund (Budget): 42%
  • Bund (Kredit): 8%
  • Wien (Budget): 41%
  • Wien (DGA): 8%
Eine wichtige Zahl: Ein Kilometer U-Bahn (U2 Verlängerung, also vergleichbar mit U5) kostet 225 Mio. €. Der Rechnungshofbericht zum Ausbau des U-Bahn Netzes von 2009 zeichnet ein schönes Bild an Schlamperei, die ich aber eher als Versuch der Begünstigung von Freunderl interpretiere. Schlamperei ist lediglich Schönsprech für Versuche, Geld auf die Seite zu schaffen.  
Leistungsvergleich
Aus einem VCÖ Factsheet: 
Die am stärksten frequentierten Straßenbahnlinien in Wien befördern täglich mehr als 70.000 Fahrgäste. Eine U-Bahn-Linie befördert rund 350.000 Fahrgäste täglich. Der Bau eines Kilometers U-Bahn-Strecke entspricht etwa den Kosten für zehn Kilometer Straßenbahnstrecke. In S-Bahn-Doppelgarnituren haben mehr als 800 Fahrgäste Platz. 
Zusammengefasst: Straßenbahnen sind etwa doppelt so kosteneffizient wie U-Bahnen. Wieso fordern wir also eine U-Bahn? Dazu kommt folgende, sehr wichtige Eigenschaft: 
Straßenbahnen sind bestens geeignet, um 'das Umland mit dem Stadtzentrum zu verbinden'. Sie bieten bis zu 250 Plätze pro Fahrzeug im Vergleich zu bis zu 150 Plätzen in Bussen. In München erreichte die Linie nach St. Emmeram im ersten Jahr nach ihrer Umstellung von Bus auf Straßenbahn ein Plus an Fahrgästen von 56 Prozent. Für Straßenbahnen als Regio-Tram oder Lokalbahn spricht auch die direkte Verbindung ins Zentrum mit vielen Haltestellen. Für viele Autofahrende ist eine Haltestelle in Wohnnähe ein wichtiger Grund zum Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel. 
Da hier doch sehr oft über die armen Pendler diskutiert wird muss man sich schon die Frage stellen, ob wir eine konsistente Strategie haben bei unseren Forderungen. Sieht nicht danach aus. Plumpe Forderungspolitik anstatt nachdenken und überlegen, was Sinn macht und was nicht. Sorry, aber die Politik 1.0 kann das deutlich besser als wir.  
Quellen
(1) U-Bahn Steuer in Wien ab 1. Juni 2012
(2) TU Wien: Finanzierung der Wiener U-Bahn
(3) Rechnungshof-gv.at: Ausbau U-Bahn Netz 2009
(4) VCÖ Factsheet 
Am Beispiel des VCÖ Paper sieht man übrigens, wie unglaublich nützlich Quellenangaben sind. Denn die verweisen auf die Herkunft ihrer Zahlen und das sind beeindruckende Studien (nicht dass es hier jemanden scheren würde, immerhin ist das kein Youtube Video, aber ich poste sie für Archivzwecke): 
External Costs of Transport in Europe:
Previous UIC studies on external costs of transport (INFRAS/IWW 1995, 2000, 2004) are widely known and cited in the scientific and political area and provide a comprehensive comparison of transport modes in Europe based on their economic impact on society. However, since 2004, various important developments took place such as the publication of the EC Greening Transport Package from 2008, the 2011 EU White Paper, the latest revision of the Eurovignette Directive and various new studies on the external cost of transport. Against this background UIC commissioned CE Delft, INFRAS and ISI to carry out this update study, to obtain a state-of-the-art overview of the total, average and marginal external costs of transport in the EU.  
Urban Audit - Data collections
Nach einem Pilotprojekt 1999 erfolgte das erste vollständige Urban Audit für die damals 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union im Jahr 2003. 2004 wurde das Projekt auf die 10 neuen Mitgliedstaaten sowie Bulgarien, Rumänien und die Türkei ausgedehnt (25 EU-Länder). Für die Datenerhebung 2003/2004 wurden 336 Variablen erfasst, die die meisten Aspekte des städtischen Lebens abdecken. Anhand der 336 Variablen hat ESTAT ca. 270 abgeleitete Indikatoren errechnet.
piratgizmo
Pirat (ruhend)
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Beitrag #72145 | 13.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Sind U-Bahnen eine effiziente Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur
Die U-Bahn beschleunigt zum einen - viel wichtiger ist aber auch die Entlastung der Oberfläche.

Eine weitere Verdichtung von Intervallen bei Strassenbahnen ist vielerorts schwer oder nciht mehr möglich

Beispiel 43,44

Die Trassenführung auf Gleiskörpern kann eine Begünstigung im Fliesverkehr bedeuten, kritisch sind hier aber Querungen - hier gibt es immer Probleme ÖPNV/MIV

beispielsweise 31er Strecke / Abfahrt Autobahn (Nordbrücke)

In beiden oben genannten Beispielen ist eine Verdichtung der Intervalle nur noch sehr schwer möglich, deshlab experimentiert man um die Kapazitäten zu erhöhen ja auch mit Bims, bei denen testweise ein paar Sitzreihen ausgebaut sind.


Ein entscheidender Vorteil von Hochleistungsverbindungen:

Eine U-Bahn / Schnellbahn / Hochbahn hat eine unabhängige Trassenführung was massgeblich für den störungsfreien Betrieb - insbesondere in dicht verbautem Umfeld - ist.

Der MIV und ÖPNV werden getrennt geführt, der Fahrer einer Ubahn kann natürlich schneller fahren - es queren keine Autos, es gibt keine Fussgänger usf. Das führt natürlich auch zu einer erhöhten Transportgeschwindigkeit.

Die U5:

Die Achse über Alserstrasse stadauswärts bis Hernals ist imho ein dringend notwendiges infrastrutkurprojekt.

Gleichzeitig ist dringend eine Aufwertung des 13a notwendig, vorzugweise als Strassenbahn (da werd ich doch mal einen Antrag basteln)
Danton

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Beitrag #72111 | 13.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Sind U-Bahnen eine effiziente Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur
(13.09.2013 )Liquid schrieb:  
Wien: Landesparteiprogramm
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 1610
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (14 days 05:22:34 left)
i3571: Sind U-Bahnen eine effiziente Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur?
Zitat:
Fiinanzierung
Die Dienstgeberabgabe in Wien für die U-Bahn Finanzierung ("U-Bahn Steuer") wurde im Jahr 2012 um 178% angehoben. Das bedeutet, dass der Stadt offensichtlich das Geld ausgeht und was liegt da näher, als dass die unselbstständigen Lohnempfänger über ihre Nebenkosten die U-Bahnen finanzieren.
Die Finanzierungsstruktur des U-Bahn Baues sieht folgendermaßen aus:
Das Grundnetz U1, U2 und U4 wurde anteilig so finanziert:
  • Bund (Budget): 13%
  • KFZ Steuer: 14% (also auch Bund)
  • Wien (Budget): 57%
  • DGA (Wien?): 16% (Dienstgeberabgabe - offen, ob das nur Wien war oder bundesweit)
Der weitere Ausbau U3, U6, sowie Verlängerung U1, U2 wurde so finanziert:
  • Bund (Budget): 42%
  • Bund (Kredit): 8%
  • Wien (Budget): 41%
  • Wien (DGA): 8%
Eine wichtige Zahl: Ein Kilometer U-Bahn (U2 Verlängerung, also vergleichbar mit U5) kostet 225 Mio. €. Der Rechnungshofbericht zum Ausbau des U-Bahn Netzes von 2009 zeichnet ein schönes Bild an Schlamperei, die ich aber eher als Versuch der Begünstigung von Freunderl interpretiere. Schlamperei ist lediglich Schönsprech für Versuche, Geld auf die Seite zu schaffen.  
Leistungsvergleich
Aus einem VCÖ Factsheet: 
Die am stärksten frequentierten Straßenbahnlinien in Wien befördern täglich mehr als 70.000 Fahrgäste. Eine U-Bahn-Linie befördert rund 350.000 Fahrgäste täglich. Der Bau eines Kilometers U-Bahn-Strecke entspricht etwa den Kosten für zehn Kilometer Straßenbahnstrecke. In S-Bahn-Doppelgarnituren haben mehr als 800 Fahrgäste Platz. 
Zusammengefasst: Straßenbahnen sind etwa doppelt so kosteneffizient wie U-Bahnen. Wieso fordern wir also eine U-Bahn? Dazu kommt folgende, sehr wichtige Eigenschaft: 
Straßenbahnen sind bestens geeignet, um 'das Umland mit dem Stadtzentrum zu verbinden'. Sie bieten bis zu 250 Plätze pro Fahrzeug im Vergleich zu bis zu 150 Plätzen in Bussen. In München erreichte die Linie nach St. Emmeram im ersten Jahr nach ihrer Umstellung von Bus auf Straßenbahn ein Plus an Fahrgästen von 56 Prozent. Für Straßenbahnen als Regio-Tram oder Lokalbahn spricht auch die direkte Verbindung ins Zentrum mit vielen Haltestellen. Für viele Autofahrende ist eine Haltestelle in Wohnnähe ein wichtiger Grund zum Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel. 
Da hier doch sehr oft über die armen Pendler diskutiert wird muss man sich schon die Frage stellen, ob wir eine konsistente Strategie haben bei unseren Forderungen. Sieht nicht danach aus. Plumpe Forderungspolitik anstatt nachdenken und überlegen, was Sinn macht und was nicht. Sorry, aber die Politik 1.0 kann das deutlich besser als wir.  
Quellen
(1) U-Bahn Steuer in Wien ab 1. Juni 2012
(2) TU Wien: Finanzierung der Wiener U-Bahn
(3) Rechnungshof-gv.at: Ausbau U-Bahn Netz 2009
(4) VCÖ Factsheet 
Am Beispiel des VCÖ Paper sieht man übrigens, wie unglaublich nützlich Quellenangaben sind. Denn die verweisen auf die Herkunft ihrer Zahlen und das sind beeindruckende Studien (nicht dass es hier jemanden scheren würde, immerhin ist das kein Youtube Video, aber ich poste sie für Archivzwecke): 
External Costs of Transport in Europe:
Previous UIC studies on external costs of transport (INFRAS/IWW 1995, 2000, 2004) are widely known and cited in the scientific and political area and provide a comprehensive comparison of transport modes in Europe based on their economic impact on society. However, since 2004, various important developments took place such as the publication of the EC Greening Transport Package from 2008, the 2011 EU White Paper, the latest revision of the Eurovignette Directive and various new studies on the external cost of transport. Against this background UIC commissioned CE Delft, INFRAS and ISI to carry out this update study, to obtain a state-of-the-art overview of the total, average and marginal external costs of transport in the EU.  
Urban Audit - Data collections
Nach einem Pilotprojekt 1999 erfolgte das erste vollständige Urban Audit für die damals 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union im Jahr 2003. 2004 wurde das Projekt auf die 10 neuen Mitgliedstaaten sowie Bulgarien, Rumänien und die Türkei ausgedehnt (25 EU-Länder). Für die Datenerhebung 2003/2004 wurden 336 Variablen erfasst, die die meisten Aspekte des städtischen Lebens abdecken. Anhand der 336 Variablen hat ESTAT ca. 270 abgeleitete Indikatoren errechnet.

Die Argumentation ist natürlich richtig und es gibt viele gute Argumente für den Ausbau von Straßenbahnen. Aber es braucht in einer Stadt mit bald 2Mil. Einwohnen leistungsfähige und schnelle Durchmesserlinien. Und das kann nur eine U-Bahn sein. Deine Argumentation berücksichtigt nur Kosten/Kapazität (lässt dabei aber den Geschwindigkeitsgewinn außer acht. Man stelle sich vor man müsste vom Westbahnhof nach Erdberg (ohne U3)!

Was die U5 anbelangt bin ich mir nicht ganz sicher ob derzeit in Hernals der Bedarf nach einer U5 schon gegeben ist. Aber andererseits wird dieser Bezirk in den nächsten Jahrzehnten sicher verdichtet werden und Einwohner dazugewinnen.

Abgesehen davon bin ich ein großer Fan des Karlsruher Modells um den Speckgürtel rund um Wien (Kaltenleutgeben/ Rodaun usw.) einzubinden. Und für Quartierlinien, die die Vorstädte miteinander verbinden (schnell aber nicht mit so hoher Kapazität) sind Straßenbahnen sicher eine gute Sache. Aber das wird ja derzeit mit dem bau der Linie 26 z.B. eh gemacht (http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/p...ie26.html)
Und auch eine Verbindung Philadelphiabrücke/Wienerberg/ Verteilerkreis (Wienerberg-Tangente) wird ja angeblich geplant.
(http://www.wien.gv.at/verkehr-stadtentwi...ekte.html)

Und besonders gut ist natürlich, wenn man den Ausbau der Straßenbahnen ganz richtig macht, nämlich so wie in Frankreich!

Hier ein Vortrag über eine Umbaumaßnahme in Paris. Man stelle sich sowas in Wien am Matzleinsdorferplatz vor. Da wäre die Hölle los. Aber der Pariser Bürgermeister Bertrand Delanoe (sicher einer der progressivsten Bürgermeister Europas) macht das halt einfach!
http://www.youtube.com/watch?feature=pla...win0#t=598
(Es ist übrigens der ganze Vortrag sehenswert. Dauert aber über eine Stunde)

Die Piratenbewegung wird die Welt besser machen - irgendwann einmal
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Beitrag #74332 | 27.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: U-Bahnbau nur nach besserer Abschätzung und Korruptionsprävention
Wien: Landesparteiprogramm
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 1610
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (02:24:38 left)
i3668: U-Bahnbau nur nach besserer Abschätzung und Korruptionsprävention
Zitat:
U-Bahn ist die mit Abstand teuerste Form öffentlichen Verkehrs, was die Bauphase betrifft. Die hohen Kosten und Aufträge können zu bedenklichen (nahezu korrupt nennbaren) Naheverhältnissen zwischen Politik und Baukonzernen führen.
Langfristprognosen, was den Verkehr betrifft, sind schwierig. Vielleicht wird ein durch Verknappung entstehender höherer Ölpreis zu einer Abnahme des Autoverkehrs führen, der wiederum mehr Platz für oberirdischen öffentlichen Verkehr (Strassenbahn, Busse, ...) schafft.
Ebenso können Stadterneuerung und Veränderung in den den Wohnbauprozessen (z.B. mehr Hochhäuser) mehr Platz für oberirdischen Verkehr schaffen.
Gerade im Falle Wiens ist auch eine Zunahme des Fahrradverkehrs mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit anzunehmen.




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