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Parken in Wien für Nicht-Wiener
Liquid
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Beitrag #70257 | 03.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Parken in Wien für Nicht-Wiener
Niederösterreich: Sonstige Beschlüsse
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 1586
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (7 days 23:59:19 left)
i3495: Parken in Wien für Nicht-Wiener
Zitat:
In Antwort auf eine Wiener Initiative ein Wien-weites Parkpickerl einzuführen ([| 1]) sollte auch in Niederösterreich - mit vielen Pendlern - eine Meinung hierzu existieren. z.B. ob sie es zu gleichen Konditionen erhalten sollen. Sie fahren ja auch nicht aus reiner Freude oder Selbstbelustigung und zahlen mit einer Wiener Arbeitststelle Steuern und Abgaben in Wien, fördern selbst bei jeder Ausgabe die Wiener Wirtschaft. 
Ich möchte daher ein NÖ Meinungsbild zu folgender These anregen:
Jede Person - egal welcher Herkunft oder Wohnsitzes - ob Nicht-Wiener oder Nicht-Österreicher - soll das Recht erhalten unter gleichen Bedingungen eine Parkberechtigung in jeder Stadt seiner Wahl mit allen Vorzügen (z.B. in Wien die Anrechnung des Parkpickerl-Preises an die Wiener Jahreskarte) zu erwerben.
Chilli

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Beitrag #70277 | 03.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Parken in Wien für Nicht-Wiener
(03.09.2013 )Liquid schrieb:  
*lol* das war eine Presseaussendung!
Na dann mach ma ein LQFB Abstimung und gegebenfalls eine Presseaussendung, das die NÖ Piraten dagegen sind....

Nein, im Ernst: Der Vorschlag is diskussionwürdig, aber selbst nach der vierten Überarbeitung holprig.

Die Wiener haben schon vergessen, das die Parkzonen eigentlich einen Lenkungseffekt haben sollen. Kein Wunder, denn aus dem Lenkungseffekt wurde Parkraumbewirtschaftung (=schönes Wort für "eine weitere Autofahrer Abzocke").

Aber wenn der Lenkungseffekt schon in den Wind geschossen wird, ist Idee ausbaubar. Man könnte ja gleich ein Jahresparkpickerl (700€), ein 3 Monatsparkpickerl (400€) und ein 14-Tage Parkpickerl (100€) unabhängig vom Wohnort einführen.
Mann könnte dann die ganzen Parkplätze in eine Gesellschaft ausgliedern, nennen wir sie PFINAG. Die ist dann alleine für die Erhaltung der Parkplätze und Errichtung neuer Parkplätze zuständig. Und der Gewinn geht dann direkt an die Stadt Wien.
DAS würde ich dann eine Parkraumbewirtschaftung am Puls der Zeit nennen!

(Sorry bin heute wohl etwas sarkastisch unterwegs. Aber die anderen trollen ja auch...).

Ich glaube mann könnte PapaJoes Antrag so umformulieren:
Eine Parkmöglichkeit auf öffentlichen Grund soll von allen zu den selben Konditionen benutzt werden können.

Das gehört dann aber ins Bundes LQFB !!

Chilli
Schuttwegraeumer

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Beitrag #71170 | 08.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Parken in Wien für Nicht-Wiener
Man könnte auch alle öffentlichen Parkplätze verkaufen und zurückleasen.
willi

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Beitrag #70357 | 04.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Parken in Wien für Nicht-Wiener
(03.09.2013 )Liquid schrieb:  
Niederösterreich: Sonstige Beschlüsse
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 1586
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (7 days 23:59:19 left)
i3495: Parken in Wien für Nicht-Wiener
Zitat:
In Antwort auf eine Wiener Initiative ein Wien-weites Parkpickerl einzuführen ([| 1]) sollte auch in Niederösterreich - mit vielen Pendlern - eine Meinung hierzu existieren. z.B. ob sie es zu gleichen Konditionen erhalten sollen. Sie fahren ja auch nicht aus reiner Freude oder Selbstbelustigung und zahlen mit einer Wiener Arbeitststelle Steuern und Abgaben in Wien, fördern selbst bei jeder Ausgabe die Wiener Wirtschaft. 
Ich möchte daher ein NÖ Meinungsbild zu folgender These anregen:
Jede Person - egal welcher Herkunft oder Wohnsitzes - ob Nicht-Wiener oder Nicht-Österreicher - soll das Recht erhalten unter gleichen Bedingungen eine Parkberechtigung in jeder Stadt seiner Wahl mit allen Vorzügen (z.B. in Wien die Anrechnung des Parkpickerl-Preises an die Wiener Jahreskarte) zu erwerben.

Es gäbe eine Alternative dazu:
Wenn jemand im Bundesland wohnt und in Wien einen Arbeitsplatz hat aber leider zu weit entfernt vom nächsten Bahnhof wohnt.
Der braucht ein Auto um zum Bahnhof zu kommen, dann eine Fahrschein für die Bahn und dann in Wien einen Fahrschein für die Öffis. Ohne das Auto kosten dem die günstigste Variante mit Jahresmarken ca. 2.000.- Euro + das Auto. Und solche Bürger gibt es genug.

Rousseau

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Beitrag #70361 | 04.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Parken in Wien für Nicht-Wiener
(04.09.2013 )willi schrieb:  
Es gäbe eine Alternative dazu:
Wenn jemand im Bundesland wohnt und in Wien einen Arbeitsplatz hat aber leider zu weit entfernt vom nächsten Bahnhof wohnt.
Der braucht ein Auto um zum Bahnhof zu kommen, dann eine Fahrschein für die Bahn und dann in Wien einen Fahrschein für die Öffis. Ohne das Auto kosten dem die günstigste Variante mit Jahresmarken ca. 2.000.- Euro + das Auto. Und solche Bürger gibt es genug.

kannst du das ein bißchen konkreter vorrechnen!

eine mM bessere Alternative ist aber: die Firmen müssen auf privatem Grund Parkplätze für ihre Mitarbeiter schaffen
oder eine andere Möglichkeit für die Leute anbieten zur Arbeit zu kommen
ich bin dagegen die Stadt nach den Autos umzubauen bzw. dafür alles so umzubauen, dass die Menschen das wichtigste sind!

ich mus selbst mit dem Auto in die Firma fahren (eine Strecke 35km) weil ich mit den Öffis nciht zu den Zeiten wie ich es brauche fahten kann und ewig lange brauche
ich hab halt nur das Glück, dass meine Firma so am Stadtrand liegt, dass es (noch) keine großen Probleme mit den Parkplätzen igibt

und ich glaube, dass wir langfristig umdenken müssen und weg müssen von dem Wahnsinn der derzeitigen Verschwendung und natürlich brauchen wir für die Zwischenzeit Lösungen

ich bin nur sehr sporadisch in diesem Forum.
wer mir was mitteilen will schicke mir bitte eine Email und keine PN
Denderan Marajain

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Beitrag #70364 | 04.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Parken in Wien für Nicht-Wiener
Zitat:
eine mM bessere Alternative ist aber: die Firmen müssen auf privatem Grund Parkplätze für ihre Mitarbeiter schaffen
oder eine andere Möglichkeit für die Leute anbieten zur Arbeit zu kommen

ich bin dagegen die Stadt nach den Autos umzubauen bzw. dafür alles so umzubauen, dass die Menschen das wichtigste sind!

ich mus selbst mit dem Auto in die Firma fahren (eine Strecke 35km) weil ich mit den Öffis nciht zu den Zeiten wie ich es brauche fahten kann und ewig lange brauche
ich hab halt nur das Glück, dass meine Firma so am Stadtrand liegt, dass es (noch) keine großen Probleme mit den Parkplätzen igibt

und ich glaube, dass wir langfristig umdenken müssen und weg müssen von dem Wahnsinn der derzeitigen Verschwendung und natürlich brauchen wir für die Zwischenzeit Lösungen

Und wie soll das mitten in Wien funktionieren?
Rousseau

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Beitrag #71022 | 07.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Parken in Wien für Nicht-Wiener
(04.09.2013 )Denderan Marajain schrieb:  
Und wie soll das mitten in Wien funktionieren?

wenn es z.B. Pendlerbusse gibt, das können sich einige Firmen teilen

ich bin nur sehr sporadisch in diesem Forum.
wer mir was mitteilen will schicke mir bitte eine Email und keine PN
willi

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Beitrag #70373 | 04.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Parken in Wien für Nicht-Wiener
(04.09.2013 )Rousseau schrieb:  
(04.09.2013 )willi schrieb:  
Es gäbe eine Alternative dazu:
Wenn jemand im Bundesland wohnt und in Wien einen Arbeitsplatz hat aber leider zu weit entfernt vom nächsten Bahnhof wohnt.
Der braucht ein Auto um zum Bahnhof zu kommen, dann eine Fahrschein für die Bahn und dann in Wien einen Fahrschein für die Öffis. Ohne das Auto kosten dem die günstigste Variante mit Jahresmarken ca. 2.000.- Euro + das Auto. Und solche Bürger gibt es genug.

kannst du das ein bißchen konkreter vorrechnen!

eine mM bessere Alternative ist aber: die Firmen müssen auf privatem Grund Parkplätze für ihre Mitarbeiter schaffen
oder eine andere Möglichkeit für die Leute anbieten zur Arbeit zu kommen
ich bin dagegen die Stadt nach den Autos umzubauen bzw. dafür alles so umzubauen, dass die Menschen das wichtigste sind!

ich mus selbst mit dem Auto in die Firma fahren (eine Strecke 35km) weil ich mit den Öffis nciht zu den Zeiten wie ich es brauche fahten kann und ewig lange brauche
ich hab halt nur das Glück, dass meine Firma so am Stadtrand liegt, dass es (noch) keine großen Probleme mit den Parkplätzen igibt

und ich glaube, dass wir langfristig umdenken müssen und weg müssen von dem Wahnsinn der derzeitigen Verschwendung und natürlich brauchen wir für die Zwischenzeit Lösungen

Bei einem konkretem Beispiel kostet die Jahreskarte für die Wiener Öffis 365 Euro und die Jahreskarte der Bahn in NÖ. 1.600.- Euro zuzüglich die Kosten für den PKW (Kosten je nach KFZ)zum Bahnhof wo es NOCH Abstellplätze gibt.
Was den Arbeitgeber anbelangt, für einen großen Betrieb ist es sehr lobenswert, wenn er sich Gedanken macht, wo seine Mitarbeiter ihr Fahrzeug hinstellen, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind. Für Kleinbetriebe ist das sowieso nicht tragbar. Ich denke aber das ist eine lobenswerte Ausnahme- den meisten ist es nicht nur sch... egal sondern sie verbieten sogar den Mitarbeitern ihr Fahrzeug am Firmengelände abzustellen, da sie vielleicht damit die Kunden behindern könnten !
Mein Vorschlag wäre für solche Fälle zur finanziellen Unterstützung der Pendler, vielleicht zusätzlich zur Pendlerpauschale, daß jeder, der eine Jahreskarte der Wr. Öffis kauft, damit auch kostenlos mir der Bahn im Bundesland fahren kann. Das würde dem Staat nichts zusätzlich kosten und wenig Einbuße bringen, aber dem Bürger gewaltig helfen !

Rousseau

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Beitrag #71023 | 07.09.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Parken in Wien für Nicht-Wiener
(04.09.2013 )willi schrieb:  
Ohne das Auto kosten dem die günstigste Variante mit Jahresmarken ca. 2.000.- Euro + das Auto. Und solche Bürger gibt es genug.


nach der Seite des Verkehrsverbund Ostregion kostet die Jahreskarte für 7 Zonen inkl Bus € 1.388,00
http://www.vor.at/tickets-preise/jahreskarten/
da ist die Kernzone = Wien schon dabei!

ich gebe dir Recht, dass Leute, die es brauchen Unterstützung bekommen sollen, aber bitte nciht mir Phantasiezahlen arbeiten und Forderungen ins blitzblaue stellen!

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