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Entgeltfortzahlung im Katastropheneinsatz
Liquid
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Beitrag #52355 | 07.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Entgeltfortzahlung im Katastropheneinsatz
Bundesweite Themen: Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 1437
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (7 days 23:59:06 left)
i3163: Entgeltfortzahlung im Katastropheneinsatz
Zitat:
ein einfaches Meinungsbild:
sollen wir uns dafür einsetzen, das die Freiwilligen von Feuerwehr, Rettung und Co analog zu der Zahlung bei Krankheit auch im Katastrophenfall weiter Geld vom DG bekommen sollten?
soll heißen, das jene, die im Fall der Fälle helfen und so nicht in der Arbeit sind mittels einfacher Bestätigungsvorlage beim DG ihr Entgelt weiter bezahlt bekommen. der DG kann sich das Analog zum Krankensystem dann aus einem (Staatlichen)topf holen.
bisher ist das so geregelt, das sich die Helfer die Kohle zum Teil vom Land wiederholen können (Landesgesetz)
esperanto

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Beitrag #53630 | 11.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Entgeltfortzahlung im Katastropheneinsatz
Hochwassersondersteuer mit folgenden Sätzen:
0 % bei einem Vermögen bis 1 Million €;
1 % bei einem Vermögen bis 10 Millionen €;
3 % bei einem Vermögen bis 100 Millionen €;
5 % bei einem Vermögen über 100 Millionen €.

Jedenfalls gilt ein Freibetrag von 1 Million €.

Hochwasseropfer sind ausgenommen.

Die Steuer ist von allen Personen zu zahlen, welche am heutigen Tag die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen und/oder einen wirtschaftlichen oder politischen Schwerpunkt in Österreich haben. Zahlungstermin ist der 31. 12. 2013.

Mit den Einnahmen werden die Vermögensverluste der Hochwasseropfer nach Möglichkeit ersetzt und die Hochwasserschutzmaßnahmen verstärkt.

Rechtliche Ansprüche statt Almosen!
Rousseau

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Beitrag #56668 | 25.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Entgeltfortzahlung im Katastropheneinsatz
(11.06.2013 )esperanto schrieb:  
Hochwassersondersteuer mit folgenden Sätzen:

...

Rechtliche Ansprüche statt Almosen!

den Ansatz finde ich gut

aber wie so oft liegt der Teufel im Detail

definiere Vermögen

rechtlicher Anspruch auf Ersatz weil ich entgegen allen Warnungen in einem Bereich wohne der überflutet wird und/oder keine Versicherung bezahlt habe?

ich bin schon auch dafür, dass man den jetzt Betroffenen hilft aber die Lösungen für die Zukunft müssen ganz anders ausschauen

den Flüssen - vom Oberlauf , dem kleinsten Bach beginnend - mehr Raum schaffen. da ist üblicherweise der Grund auch nicht so teuer.
in guten Jahren wird es bewirschaftet und der Pächter zahlt was.
wenn es überflutet werden muss keine Pacht.

und - acuh wenn das villeicht herzlos klingt - weg mit den Häusern aus Zonen die nicht überflutugnsfrei zu halten sind
aber mit voller Entschädigung - nicht der zeitwert des hauses wird ersetztz sondern ein mindestens gleichwertiges wird hingestellt.

ich behaupte, dass alle diese Maßnahmen in Summe nciht teurer sind als die jetzigen Wahnsinnsaktionen

ich bin nur sehr sporadisch in diesem Forum.
wer mir was mitteilen will schicke mir bitte eine Email und keine PN
Rousseau

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Beitrag #56666 | 25.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Entgeltfortzahlung im Katastropheneinsatz
(07.06.2013 )Liquid schrieb:  
Bundesweite Themen: Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 1437
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (7 days 23:59:06 left)
i3163: Entgeltfortzahlung im Katastropheneinsatz
Zitat:
ein einfaches Meinungsbild:
sollen wir uns dafür einsetzen, das die Freiwilligen von Feuerwehr, Rettung und Co analog zu der Zahlung bei Krankheit auch im Katastrophenfall weiter Geld vom DG bekommen sollten?
soll heißen, das jene, die im Fall der Fälle helfen und so nicht in der Arbeit sind mittels einfacher Bestätigungsvorlage beim DG ihr Entgelt weiter bezahlt bekommen. der DG kann sich das Analog zum Krankensystem dann aus einem (Staatlichen)topf holen.
bisher ist das so geregelt, das sich die Helfer die Kohle zum Teil vom Land wiederholen können (Landesgesetz)

in machen großen Firmen gibt es das jetzt schon! (dass die Leute freigestellt werden)
für manche kleine Firmen ist das unmöglich, weil das die Leute nciht tagelang freigestellt werden können und der bürokrateische Aufwand sicherlich nciht so gering ist

ich bin nur sehr sporadisch in diesem Forum.
wer mir was mitteilen will schicke mir bitte eine Email und keine PN




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