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Stabilität für Landesorganisationen
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Beitrag #49217 | 28.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Stabilität für Landesorganisationen
Bundesweite Themen: Satzung, Parteistruktur
Satzungsänderung direkt: Thema 1415
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (14 days 23:59:04 left)
i3104: Stabilität für Landesorganisationen
Zitat:
Ich beantrage die Satzung und die BGO wie folgt zu ändern:
Satzung § 13 (2) - Alter Text
Die Gründung einer LO erfolgt gemäß BGO. Die Auflösung einer LO erfolgt durch Beschluss der BGV mit mindestens 60% oder des EBV mit mindestens 90% seiner Stimmrechte.
Satzung § 13 (2) - Alter Text
Die Gründung einer LO erfolgt gemäß BGO. Die Auflösung einer LO erfolgt durch Beschluss der BGV mit mindestens 80% oder des EBV mit mindestens 90% seiner Stimmrechte.
BGO §9 (1) - Alter Text
Zur Gründung einer LO sind mindestens fünf Mitglieder nötig, die sich der LO für mindestens ein Jahr fest zuschreiben. Die Gründer haben eine Gründungsveranstaltung anzukündigen und abzuhalten, bei der ein aus drei Mitgliedern bestehender Interimsvorstand zu wählen ist. Die BO ist in den Gründungsprozess einzubinden, sie muss potentielle Mitglieder der LO über die geplante Gründungsveranstaltung informieren. Die Gründung ist protokollarisch festzuhalten und der BGF oder BGV zu übermitteln. Die LO gilt erst mit der schriftlichen Bestätigung der BGF oder BGV als offiziell gegründet. Binnen sechs Monaten muss eine LGV abgehalten werden.
BGO §9 (1) - Neuer Text
Zur Gründung einer LO sind mindestens 20 Mitglieder nötig. Die Gründer haben eine Gründungsveranstaltung anzukündigen und abzuhalten, bei der ein aus drei Mitgliedern bestehender Interimsvorstand zu wählen ist. Die BO ist in den Gründungsprozess einzubinden, sie muss potentielle Mitglieder der LO über die geplante Gründungsveranstaltung informieren. Die Gründung ist protokollarisch festzuhalten und der BGF oder BGV zu übermitteln. Die LO gilt erst mit der schriftlichen Bestätigung der BGF oder BGV als offiziell gegründet. Binnen sechs Monaten muss eine LGV abgehalten werden. Hat eine Landesorganisation in den vergangenen 3 Monaten zu jedem Zeitpunkt weniger als 20 zahlende Mitglieder gehabt, so hat der EBV das Recht die Landesorganisation aufzulösen. Dieses Recht erlischt sobald die Landesorganisation wieder mindestens 20 zahlende Mitglieder hat.
Begründung
Änderung 60% auf 80% bringt mehr Sicherheit.
Die Änderung von 5 Mitglieder die sich für ein Jahr festschreiben, auf dauerhaft 20 Mitglieder bedeutet einerseits eine Erhöhung der nötigen Mitgliederzahl für die Gründung einer Landesorganisation. 20 Mitglieder, da die LO üblicherweise 3-5 Vorstandsmitglieder hat. Um eine LO zu vermeiden die rein aus dem Vorstand besteht scheint 20 eine sinnvolle Zahl (Stimmgewicht von zumindest kleiner als 25% in der LO). Auf der anderen Seite wurde das "ein Jahr fest zuschreiben" gestrichen. Dies erfüllt meiner Recherche zufolge quasi keine LO. Es bringt also nicht nur eine unberechenbare Komponente rein, sondern auch eine die ganz und gar nicht basisdemokratisch ist. So kann nämlich ein Gründungsmitglied welches mit der Entwicklung der LO unzufrieden ist, die LO aktiv sabotieren, auch wenn sich diese positiv entwickelt, aber eben nicht im Sinne des Gründungsmitglieds, indem es kurz vor Ablauf des einen Jahres demonstrativ aus der LO austritt um deren Gründung zu invalidieren.
Es geht demokratischer. Zum Beispiel mit meinem obigen Vorschlag Smile
Black Jack

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Beitrag #49673 | 29.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für Landesorganisationen
Wozu braucht man überhaupt LOs?

1) damit sich auch der letzte Pirat in Hintertupfingen eine Visitenkarte mit "Vorstand" oder "Geschäftsführer" drucken lassen darf.
2) damit diese Geschäfte abschließen, für die Sie keine Prokura haben und sich mal auf Parteikosten einen Cocktail samt Erdnüsse leisten können.
3) damit man sich von den pösen Bundespiraten abgrenzen kann, ein gemeinsames Feindbild schweißt zusammen und das Streitpotiential hält alle auf Trab, nicht dass noch jemand lethargisch wird.
4) damit man als Landesfürst ein Plakat mit seiner überlebensgroßen Fresse neben die Autobahn stellen kann. Mama, schau ich bin im Fernsehen.

was waren nochmal die anderen Gründe?
was macht eine LO außer organisatorischem Overhead, was eine Crew nicht auch könnte?
Betriebsdirektor
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Beitrag #49722 | 29.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für Landesorganisationen
(29.05.2013 )Black Jack schrieb:  
Wozu braucht man überhaupt LOs?

Definiere "Bürgernähe". Wie muss eine Partei ausgestaltet sein, die bürgernah aufgestellt ist und bürgernah agiert? Wo man möglichst nah am Wohnort über regionale Angelegenheiten mitbestimmen kann und wo eine Partei für lokale Anliegen ein Sprachrohr sein kann.

(29.05.2013 )Black Jack schrieb:  
1) damit sich auch der letzte Pirat in Hintertupfingen eine Visitenkarte mit "Vorstand" oder "Geschäftsführer" drucken lassen darf.

Wenn man kein Geld hat, dann muss man Titel verteilen. Das wusste schon der alte Kaiser.

(29.05.2013 )Black Jack schrieb:  
2) damit diese Geschäfte abschließen, für die Sie keine Prokura haben und sich mal auf Parteikosten einen Cocktail samt Erdnüsse leisten können.

Wieso sollen sich regionale Gruppen nicht autonom organisieren dürfen? Wo liegt das Problem, wenn lokale Gruppen über die Mittel ihrer Mitglieder verfügen können? Wie erklärt man lokalen Mitgliedern, dass ihre Beiträge irgendwo in einem Bundesverband verschwinden und sie um jeden Cent ihrer eigenen Beiträge betteln gehen müssen?

(29.05.2013 )Black Jack schrieb:  
3) damit man sich von den pösen Bundespiraten abgrenzen kann, ein gemeinsames Feindbild schweißt zusammen und das Streitpotiential hält alle auf Trab, nicht dass noch jemand lethargisch wird.

Ist tatsächlich der "böse Bundespirat" das Problem? Ist nicht eher die zentralistische Struktur das Problem? Nämlich der Ansatz, von möglichst einem Punkt aus zentral alle Personen und Aktionen steuern zu können?

(29.05.2013 )Black Jack schrieb:  
4) damit man als Landesfürst ein Plakat mit seiner überlebensgroßen Fresse neben die Autobahn stellen kann. Mama, schau ich bin im Fernsehen.

Wolf war mit dieser Strategie in Salzburg der bis dato erfolgreichste Wahlkämpfer bei den Piraten. Auch die Unipiraten haben eine Person (MoD) vorangestellt und auch die waren erfolgreich. Möglicherweise braucht es das heute, weil die Menschen andere Menschen sehen wollen. Nicht sinnentleerte Sprüche auf überschlau designten Plakaten.

(29.05.2013 )Black Jack schrieb:  
was waren nochmal die anderen Gründe?

Ich kenne keine. Vermutlich wurde darüber auch noch nie nachgedacht. Man hatte wohl LOs zugelassen, ohne weiter darüber nachzudenken, was das werden soll.

(29.05.2013 )Black Jack schrieb:  
was macht eine LO außer organisatorischem Overhead, was eine Crew nicht auch könnte?

Es ist völlig egal, wie man solche Einheiten nennt. Das eine ist den Wählern geläufig (Bundesland, Landesorganisation), das andere erinnert eher an Guerillakampf. Beides kann effizient sein. Der Erfolg hängt in beiden Fällen von den handelnden Personen ab. Crews haben halt einen Nachteil: Sie bilden sich relativ undemokratisch (zumeist eine Klüngelbildung) und handeln daher relativ undemokratisch. Im Kern kann man das, was Salzburg ist, als Crew bezeichnen. Das wird massivst kritisiert. Aber das ist konzeptionell das, wie Crews konzipiert sind.

Jetzt muss man entscheiden, ob man das so haben will. Das, was bei Crews toleriert wird, ginge jedenfalls in einer LO niemals durch.


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lava
Pirat
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Beitrag #49726 | 29.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für Landesorganisationen
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Ist tatsächlich der "böse Bundespirat" das Problem? Ist nicht eher die zentralistische Struktur das Problem? Nämlich der Ansatz, von möglichst einem Punkt aus zentral alle Personen und Aktionen steuern zu können?
Ist es tatsächlich eine zentralistische Struktur? Es geht ja nicht darum von einem zentralen Punkt aus alle Personen und Aktionen steuern zu können, sondern allen Personen einen zentralen Punkt für ihre Meinungsbildung zu bieten.

Anders müsste jeder in der eigenen Ortsgruppe abstimmen, dessen Vorstand trägt das weiter in die Landesorganisation, dessen Vorstand trägt das weiter in die Bundesorganisation - kommt mir irgendwie bekannt vor... gibts vielleicht Parteien die das so lösen?
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Wolf war mit dieser Strategie in Salzburg der bis dato erfolgreichste Wahlkämpfer bei den Piraten.
Nein, das war Fisima.
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Möglicherweise braucht es das heute, weil die Menschen andere Menschen sehen wollen. Nicht sinnentleerte Sprüche auf überschlau designten Plakaten.
Deckt sich das mit dem Conclusio der deutschen Piraten? O.o

Die haben schon mehr Wahlkämpfe geführt.
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Ich kenne keine. Vermutlich wurde darüber auch noch nie nachgedacht. Man hatte wohl LOs zugelassen, ohne weiter darüber nachzudenken, was das werden soll.
So ist es wohl.
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Crews haben halt einen Nachteil: Sie bilden sich relativ undemokratisch (zumeist eine Klüngelbildung) und handeln daher relativ undemokratisch. Im Kern kann man das, was Salzburg ist, als Crew bezeichnen. Das wird massivst kritisiert. Aber das ist konzeptionell das, wie Crews konzipiert sind.
Crews haben keine Entscheidungsbefugnis. Sie haben kein Programm, sie kriegen keinen fixen Anteil an Mitgliedsbeiträgen. Crews sind (genau wie AGs) relativ undemokratisch weil sie einen kleinen Einflussradius haben.

Entschieden wird - falls nötig - von allen.
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Jetzt muss man entscheiden, ob man das so haben will. Das, was bei Crews toleriert wird, ginge jedenfalls in einer LO niemals durch.

So ist es - eine LO hat auch ganz andere Rechte.
c3o

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Beitrag #49950 | 29.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für Landesorganisationen
(29.05.2013 )lava schrieb:  
Ist es tatsächlich eine zentralistische Struktur?

Was die Finanzen angeht, ja.

Es muss anders werden, damit es gut wird.
Betriebsdirektor
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Beitrag #49956 | 29.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für Landesorganisationen
(29.05.2013 )c3o schrieb:  
Was die Finanzen angeht, ja.

Da hab ich doch glatt vergessen dazuzuschreiben, dass es eh immer nur ums Geld geht, wenn -seriös- gestritten wird... Wink

.
lava
Pirat
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Beitrag #50106 | 30.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für Landesorganisationen
(29.05.2013 )c3o schrieb:  
Was die Finanzen angeht, ja.

Nicht zwangsläufig - da werden ja im Moment verschiedene Modelle entwickelt.
Rousseau

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Beitrag #50554 | 01.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für Landesorganisationen
(29.05.2013 )c3o schrieb:  
(29.05.2013 )lava schrieb:  
Ist es tatsächlich eine zentralistische Struktur?

Was die Finanzen angeht, ja.

kann wohl nicht anders sein! wer hat die Haftung!?! auch mit seinen privaten Finanzen!!
manche von uns haben ja leider shcon bewiesen, dass sie nciht sehr verantwortungsvoll mit Geld umgehen.

im übrigen habe ich so ein bisschen das Gefühl,

dass das hier eine der sinnlosen Strukturdiskussionen ist
dass cih schon wieder zu lange im Forum bin

ich bin nur sehr sporadisch in diesem Forum.
wer mir was mitteilen will schicke mir bitte eine Email und keine PN
MoD
Chef aller Piraten weltweit
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Beitrag #49966 | 30.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für Landesorganisationen
(29.05.2013 )lava schrieb:  
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Ist tatsächlich der "böse Bundespirat" das Problem? Ist nicht eher die zentralistische Struktur das Problem? Nämlich der Ansatz, von möglichst einem Punkt aus zentral alle Personen und Aktionen steuern zu können?
Ist es tatsächlich eine zentralistische Struktur? Es geht ja nicht darum von einem zentralen Punkt aus alle Personen und Aktionen steuern zu können, sondern allen Personen einen zentralen Punkt für ihre Meinungsbildung zu bieten.

Anders müsste jeder in der eigenen Ortsgruppe abstimmen, dessen Vorstand trägt das weiter in die Landesorganisation, dessen Vorstand trägt das weiter in die Bundesorganisation - kommt mir irgendwie bekannt vor... gibts vielleicht Parteien die das so lösen?
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Wolf war mit dieser Strategie in Salzburg der bis dato erfolgreichste Wahlkämpfer bei den Piraten.
Nein, das war Fisima.
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Möglicherweise braucht es das heute, weil die Menschen andere Menschen sehen wollen. Nicht sinnentleerte Sprüche auf überschlau designten Plakaten.
Deckt sich das mit dem Conclusio der deutschen Piraten? O.o

Die haben schon mehr Wahlkämpfe geführt.
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Ich kenne keine. Vermutlich wurde darüber auch noch nie nachgedacht. Man hatte wohl LOs zugelassen, ohne weiter darüber nachzudenken, was das werden soll.
So ist es wohl.
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Crews haben halt einen Nachteil: Sie bilden sich relativ undemokratisch (zumeist eine Klüngelbildung) und handeln daher relativ undemokratisch. Im Kern kann man das, was Salzburg ist, als Crew bezeichnen. Das wird massivst kritisiert. Aber das ist konzeptionell das, wie Crews konzipiert sind.
Crews haben keine Entscheidungsbefugnis. Sie haben kein Programm, sie kriegen keinen fixen Anteil an Mitgliedsbeiträgen. Crews sind (genau wie AGs) relativ undemokratisch weil sie einen kleinen Einflussradius haben.

Entschieden wird - falls nötig - von allen.
(29.05.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
Jetzt muss man entscheiden, ob man das so haben will. Das, was bei Crews toleriert wird, ginge jedenfalls in einer LO niemals durch.

So ist es - eine LO hat auch ganz andere Rechte.

Heart

ich versteh den sinn der initiative nicht! Warum soll das zustimmungsquorum erhöht werden?
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.05.2013 01:10 von MoD.)
lava
Pirat
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Beitrag #50107 | 30.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für Landesorganisationen
(30.05.2013 )MoD schrieb:  
ich versteh den sinn der initiative nicht! Warum soll das zustimmungsquorum erhöht werden?

EDIT:
Sorry - war verwirrt.

Weil 60% bei der BGV recht wenig sind. Das ist weniger als eine Satzungsänderung. Wenn ernsthaft Bedarf besteht eine LO aufzulösen dann werden sich auch 80% finden. Andernfalls ist die Frage ob die Auflösung gerechtfertigt ist.

Der eigentliche Grund für die Initiative ist aber der 2. Teil des Antrags. Der bringt wirklich Stabilität/Sicherheit für die LOs.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.05.2013 16:39 von lava.)
gonzo

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Beitrag #49224 | 28.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für Landesorganisationen
Aus Faulheit poste ich einfach mein Chat-Protokoll:

[01:51] <Gonzo_> "Dies erfüllt meiner Recherche zufolge quasi keine LO." -> Hellboy sagt, das stimmt für Wien und noch eine LO nicht?
[01:56] <Gonzo_> Und was ist mit "Änderung 60% auf 80% bringt mehr Sicherheit." gemeint? Welche 60%, welche 80%, wieso bringt das Sicherheit und wovon?
[01:57] <Gonzo_> achso, jetzt seh ich's, da ist einFormfehler, da steht zwei mal "alter Text", wo einmal "neuer Text" stehen sollte, darum hab ich den Text nicht genau genug verglichen
[01:58] <Gonzo_> Und warum soll es der BGV praktisch unmöglich gemacht werden, eine LO aufzulösen?
[02:00] <Gonzo_> 80% würde bedeuten, dass, wenn z.B. eine destruktive LO von der BGV aufgelöst werden sollte, dass das fast einstimmig passieren muss, weil ja ca. 10% der BGV der aufzulösenden LO angehören werden und daher ja tendentiell im Falle einer destruktiven LO dagegen sein werden
[02:01] <Gonzo_> D.h. die übrigen 90% müssten dann schon zu 90% für eine Auflösung stimmen, damit insgesamt 80% für eine Auflösung stimmen, was in der Praxis bedeutet, dass die BGV selber LOs nicht mehr auflösen werden können wird. Gar nicht mehr, die paar Opportunisten, die nötig sind, um das zu blockieren, findet man immer
[02:02] <Gonzo_> Wozu also diese vermeintliche "Sicherheit"?
[02:04] <Gonzo_> Beispiel: ich überzeuge den Kegelklub Mattersburg, formal in die PPÖ einzutreten. (DEN Mitgliedsbeitrag zahle ich ja locker alleine)
[02:05] <Gonzo_> Dann ist die LO ganz meine, ich kann Wolf spielen, und wenn die BGV das auflösen möchte, muss ich nur mit den 30 Mannen auf der BGV anrücken und sie kann nicht mehr aufgelöst werden, weil ich alleine schon 20% der BGV stelle
lava
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Beitrag #50108 | 30.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für Landesorganisationen
EDIT: War auch hier verwirrt.

Die 60% Mehrheit auf der BGV ist relativ leicht zu erreichen - für die Satzung schreiben wir 70% vor. Dann sollten wir zumindest auf 70% raufgehen für die LO Auflösung. Imho sogar höher, nämlich 80% da hier über eine Minderheit entschieden wird.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.05.2013 16:40 von lava.)
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Beitrag #49970 | 30.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für LOs durch Größe und persönlichen Kontakt (Gründung auf BGV) = MERG
Bundesweite Themen: Satzung, Parteistruktur
Satzungsänderung direkt: Thema 1415
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (28 days 04:13:13 left)
i3125: Stabilität für LOs durch Größe und persönlichen Kontakt (Gründung auf BGV) = MERGE
Zitat:
Antrag
Folgende Änderungen an Satzung und Bundesgeschäftsordnung mögen vorgenommen werden: 
§ 13 (2) Satzung -
Alter Text
Die Gründung einer LO erfolgt gemäß BGO. Die Auflösung einer LO erfolgt durch Beschluss der BGV mit mindestens 60% oder des EBV mit mindestens 90% seiner Stimmrechte.
Neuer Text
Die Gründung einer Landesorganisation erfolgt gemäß BGO. Die Auflösung einer Landesorganisation erfolgt durch Beschluss der BGV mit Mehrheit von 60% oder des EBV mit mindestens 80% seiner Stimmrechte.  
§9 Bundesgeschäftsordnung
Alter Text
(1) Zur Gründung einer LO sind mindestens fünf Mitglieder nötig, die sich der LO für mindestens ein Jahr fest zuschreiben. Die Gründer haben eine Gründungsveranstaltung anzukündigen und abzuhalten, bei der ein aus drei Mitgliedern bestehender Interimsvorstand zu wählen ist. Die BO ist in den Gründungsprozess einzubinden, sie muss potentielle Mitglieder der LO über die geplante Gründungsveranstaltung informieren. Die Gründung ist protokollarisch festzuhalten und der BGF oder BGV zu übermitteln. Die LO gilt erst mit der schriftlichen Bestätigung der BGF oder BGV als offiziell gegründet. Binnen sechs Monaten muss eine LGV abgehalten werden.
soll durch folgenden ersetzt werden:
Neuer Text
(1) Zur Gründung einer Landesorganisation sind mindestens fünf Mitglieder nötig, die seit mindestens drei Monaten Mitglied der Piratenpartei Österreichs sind. Die Gründung einer Landesorganisation erfolgt durch Beschluss der BGV. Auf dieser BGV wird ein interimistischer Vorstand aus drei Mitgliedern und ein Abgesandter zum Länderrat für die interimistische Landesorganisation gewählt, deren Aufgabe der Aufbau der Landesorganisation und die Abhaltung einer statutenkonformen Landesgeneralversammlung binnen sechs Monaten ist. Die erste Landesgeneralversammlung einer Landesorganisation ist beschlussfähig ab mindestens 10 anwesenden Mitgliedern und hat eine Neuwahl der Landesorgane vorzusehen. Hat eine Landesorganisation ab der ersten Landesgeneralversammlung über einen Zeitraum von zwei Monaten zu jedem Zeitpunkt weniger als 20 zahlende Mitglieder, so hat der EBV das Recht, die Landesorganisation mit einfacher Mehrheit aufzulösen.  
Begründung
Kurzfassung: 1. BGV-Beschluss und Organwahl 2. erste Landesgeneralversammlung
Ausführlicher: 1.. Aufbauendes System: a) Gründung auf BGV durch 5 Leute, die auf der BGV gewählt werden -→ interimistische LO b) Erste Landesgeneralversammlung durch mindestens 10 Anwesende -→ ordentliche LO c) Weniger als 20 zahlende Mitglieder über zwei Monaten -→ MÖGLICHKEIT der Auflösung der LO durch den EBV. 2 Monate reicht, weil die Möglichkeit möglichst bestehen soll - das bedeutet ja nicht, dass diese auch genutzt werden muss. Den eigenen Handlungsspielraum sollte man sich nicht selbst nehmen.
2. Länderrat gibt es schon ab Gründung durch BGV-Beschluss.
3. Bei erster Landesgeneralversammlung sind die Landesorgane neu zu wählen oder einzeln zu bestätigen.
4. Auflöung durch EBV mit 80% möglich. Die derzeitigen 90% werden für immer totes Recht sein -
4. Dass das Stimmrecht verloren geht bei LO-Wechsel steht ohnehin woanders - ist also hier obsolet. sollte ohnehin in Zukunft in LGOs stehen und damit in der Kompetenz der LOs sein.
MoD
Chef aller Piraten weltweit
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Beitrag #51728 | 05.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für LOs durch Größe und persönlichen Kontakt (Gründung auf BGV) = MERG
neuer entwurf - bitte lest ihn euch durch und unterstützt ihn
eest9
Pirat
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Beitrag #51752 | 05.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für LOs durch Größe und persönlichen Kontakt (Gründung auf BGV) = MERG
Ich finde nicht, dass der EBV das Recht zur Auflösung einer LO haben soll. Dieses Recht sollte meiner Meinung nach nur die LO selbst und eine BGV haben.

lg der verwirrte Ex-BV den man nicht ernst nehmen sollte weil er ja eh nix drauf hat.
Zener

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Beitrag #51763 | 05.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für LOs durch Größe und persönlichen Kontakt (Gründung auf BGV) = MERG
(05.06.2013 )eest9 schrieb:  
Ich finde nicht, dass der EBV das Recht zur Auflösung einer LO haben soll.

Kommt auf die Umstände an. Die Alte LO Steiermark hatte eine Klausel drin, welche die Verantwortlichen nicht ohne Ablösung oder Auflösung der LO aus der Verantwortung gelassen hätte und es waren weder Nachrücker noch eine LGV in Sicht, welche eine Auflösung beschließen hätte können.
eest9
Pirat
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Beitrag #51767 | 05.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für LOs durch Größe und persönlichen Kontakt (Gründung auf BGV) = MERG
Deshalb schlage ich ja die Auflösungsmöglichkeit durch eine BGV vor!

Ich finde nur, dass der EBV ein zu kleiner Teil der Partei sind um eine Auflösung einer ganzen LO beschließen können sollte!

Hypothetischer Fall: Die LO Vorarlberg macht einen Fehler und verstoßt gegen die Satzung. Da es bis zur Beseitigung dieser Differenz etwas länger dauert verabschiedet sich rund die hälfte von der LO Vorarlberg wodurch der EBV dann auf Grund der geringen Mitgliederanzahl das Recht hätte die LO auf zu Lösen und dies auch macht, weil ca. die Hälfte derer, die für das fortbestehen der LO waren, nicht auch der entsprechenden Sitzung waren.
Dann würde also die LO Vorarlberg aufgelöst obwohl sie bis auf diesen einen kleinen Fehler, genauso wie jetzt auch, vorbildliche Arbeit leistet.
Falls man eine Anwesenheit von 100% der EBV vorderen würde, wären meine Bedenken entkräftet. Das ist aber in meinen Augen reine Utopie, da der Länderrat seit geraumer Zeit inaktiv ist.

Aus meiner Sicht ist auch keine Lösung per LQ auch nicht akzeptabel da eine solche Abstimmung nur geheim möglich sein sollt (ähnlich wie bei Personenwahlen)

lg der verwirrte Ex-BV den man nicht ernst nehmen sollte weil er ja eh nix drauf hat.
Zener

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Beitrag #51774 | 05.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für LOs durch Größe und persönlichen Kontakt (Gründung auf BGV) = MERG
(05.06.2013 )eest9 schrieb:  
Aus meiner Sicht ist auch keine Lösung per LQ auch nicht akzeptabel da eine solche Abstimmung nur geheim möglich sein sollt (ähnlich wie bei Personenwahlen)

Warum geheim?

Du schürst da imho Ängste, die völlig unbegründet sind. Die Auflösung einer LO nimmt keiner auf die leichte Schulter und ich habe es bisher auch noch nicht erlebt, dass eine im Prinzip funktionierende LO aufgelöst wurde. Die einzige LO, die imho gegen ihren Willen aufgelöst wurde, war Salzburg (darüber hinaus aufgelöst wurden bisher mal Steiermark und Oberösterreich). Wobei der Zustand der LO SBG damals durchaus auch als nicht wirklich funktionierend bezeichnet werden konnte.
eest9
Pirat
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Beitrag #51777 | 05.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für LOs durch Größe und persönlichen Kontakt (Gründung auf BGV) = MERG
(05.06.2013 )Zener schrieb:  
(05.06.2013 )eest9 schrieb:  
Aus meiner Sicht ist auch keine Lösung per LQ auch nicht akzeptabel da eine solche Abstimmung nur geheim möglich sein sollt (ähnlich wie bei Personenwahlen)

Warum geheim?
Also in dem Beispiel von oben wären dann vermutlich die ehemaligen Mitglieder dieser LO auf all jene sauer, die für die Auflösung ihrer LO waren.
(05.06.2013 )Zener schrieb:  
Du schürst da imho Ängste, die völlig unbegründet sind. Die Auflösung einer LO nimmt keiner auf die leichte Schulter und ich habe es bisher auch noch nicht erlebt, dass eine im Prinzip funktionierende LO aufgelöst wurde. Die einzige LO, die imho gegen ihren Willen aufgelöst wurde, war Salzburg (darüber hinaus aufgelöst wurden bisher mal Steiermark und Oberösterreich). Wobei der Zustand der LO SBG damals durchaus auch als nicht wirklich funktionierend bezeichnet werden konnte.

Es tut mir leid für das schüren dieser Ängste!
Leider/Zum Glück war ich noch nicht Zeuge einer solchen Auflösung und kann mich dadurch dazu auch nicht äußern, außerdem stimme ich dir zu, dass bei den Mitgliedern die derzeit Teil des EBV sind, eine solche Auflösung keiner auf die leichte Schulter nimmt, aber kannst du mir auch die Garantie geben, dass dies auch in Zukunft so bleibt?

lg der verwirrte Ex-BV den man nicht ernst nehmen sollte weil er ja eh nix drauf hat.
Zener

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Beitrag #51815 | 05.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für LOs durch Größe und persönlichen Kontakt (Gründung auf BGV) = MERG
(05.06.2013 )eest9 schrieb:  
aber kannst du mir auch die Garantie geben, dass dies auch in Zukunft so bleibt?

Nein, und das will ich auch nicht. Ganz nach Murphys Law: "Wenn etwas klemmt: hau drauf. Wenn es dabei kaputt geht, hätte es sowieso erneuert werden müssen."

Das ist jetzt ein bisschen schwer zu transportieren, am ehesten evtl. so: Wenn es genug Menschen gibt, denen eine LO wichtig genug ist, dass sie existiert und der LO dadurch implizit eine Existenzberechtigung verschafft, dann wird es diese LO auch geben, auf welchem Weg auch immer.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.06.2013 15:18 von Zener.)
MoD
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Beitrag #51775 | 05.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität für LOs durch Größe und persönlichen Kontakt (Gründung auf BGV) = MERG
(05.06.2013 )Zener schrieb:  
(05.06.2013 )eest9 schrieb:  
Aus meiner Sicht ist auch keine Lösung per LQ auch nicht akzeptabel da eine solche Abstimmung nur geheim möglich sein sollt (ähnlich wie bei Personenwahlen)

Warum geheim?

Du schürst da imho Ängste, die völlig unbegründet sind. Die Auflösung einer LO nimmt keiner auf die leichte Schulter und ich habe es bisher auch noch nicht erlebt, dass eine im Prinzip funktionierende LO aufgelöst wurde. Die einzige LO, die imho gegen ihren Willen aufgelöst wurde, war Salzburg (darüber hinaus aufgelöst wurden bisher mal Steiermark und Oberösterreich). Wobei der Zustand der LO SBG damals durchaus auch als nicht wirklich funktionierend bezeichnet werden konnte.

sogar die lo burgenland wurde noch nicht aufgelöst nur weil sie wenig mitglieder hat. ich finde auch dass du sinnlos ängste schürst. wirklich befürchten sollten wir den fall dass sich irgendwo radikale durchsetzen und (weil wir nicht die möglichkeit haben uns von der LO zu distanzieren) alle anderen piraten schlecht dastehen lassen.
Nochmal: Die Auflösung durch EBV ist ein Recht aber keine Pflicht.
Und um zu verhindern dass wenige entscheiden, habe ich ein erhöhtes anwesenheitsquorum hinzugefügt. 100% wie von dir gefordert geht nicht, weil dann ja der betroffene lr das zünglein an der waage wäre.
Liquid
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Beitrag #49596 | 29.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Stabilität durch persönlichen Kontakt - Gründung von LOs auf BGVen
Bundesweite Themen: Satzung, Parteistruktur
Satzungsänderung direkt: Thema 1415
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (29 days 05:38:17 left)
i3112: Stabilität durch persönlichen Kontakt - Gründung von LOs auf BGVen
Zitat:
Antrag
§9 der Bundesgeschäftsordnung, Abs. 1 soll wie folgt geändert werden:
Alter Text
(1) Zur Gründung einer LO sind mindestens fünf Mitglieder nötig, die sich der LO für mindestens ein Jahr fest zuschreiben. Die Gründer haben eine Gründungsveranstaltung anzukündigen und abzuhalten, bei der ein aus drei Mitgliedern bestehender Interimsvorstand zu wählen ist. Die BO ist in den Gründungsprozess einzubinden, sie muss potentielle Mitglieder der LO über die geplante Gründungsveranstaltung informieren. Die Gründung ist protokollarisch festzuhalten und der BGF oder BGV zu übermitteln. Die LO gilt erst mit der schriftlichen Bestätigung der BGF oder BGV als offiziell gegründet. Binnen sechs Monaten muss eine LGV abgehalten werden.
soll durch folgenden ersetzt werden:
Neuer Text
(1) Zur Gründung einer Landesorganisation sind mindestens fünf Mitglieder nötig, die seit mindestens drei Monaten Mitglied der Piratenpartei Österreichs sind und ein Jahr ab Gründung dieser Landesorganisation in keiner anderen Landesorganisation aktives Stimmrecht erhalten können. Die Gründung einer Landesorganisation erfolgt durch Beschluss der BGV. Auf dieser BGV wird ein interimistischer Vorstand aus drei Mitgliedern für die Landesorganisation gewählt, deren Aufgabe der Aufbau der Landesorganisation und die Abhaltung einer statutenkonformen Generalversammlung binnen sechs Monaten ist. Eine LO hat das Recht, ab dem Zeitpunkt des positiven Beschlusses auf der BGV einen interimistischen Abgesandten zum Länderrat zu bestimmen.
Begründung
Basiert auf einem Antrag zur letzten BGV. Wurde überarbeitet, da es keine Unterorganisationen unter den LOs mehr geben kann.
Bei LO-Gründungen fehlte mMn oft der Kontakt zur Basis der Gesamtpartei, daher sollte eine LO nur gegründet werden, wenn ausreichend Mitglieder mit Verbindung zur übergeordneten Organisation vorhanden sind. Die Gründung auf der BGV soll zumindest sicherstellen, dass man die Gründer der neuen Landesorganisation einmal gesehen hat. @Länderrat: Formalisierung der bisherigen Praxis.
Bis zur formalen Gründung können zu gründende LOs das Crew-Konzept anwenden.
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Beitrag #57138 | 27.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Satzungsänderung direkt
Bundesweite Themen: Satzung, Parteistruktur
Satzungsänderung direkt: Thema 1415
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Eingefroren (14 days 23:59:05 left)
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Beitrag #60840 | 12.07.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Satzungsänderung direkt
Bundesweite Themen: Satzung, Parteistruktur
Satzungsänderung direkt: Thema 1415
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Abstimmung (14 days 23:59:08 left)




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