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Bereinigung der Differenzen mit der LO Salzburg
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Beitrag #47956 | 23.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Bereinigung der Differenzen mit der LO Salzburg
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 1388
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (13 days 23:59:03 left)
i3055: Bereinigung der Differenzen mit der LO Salzburg
Zitat:
Die BGV möge beschließen, die Differenzen der Piratenpartei Österreichs mit der LO Salzburg im Zuge dieser BGV beizulegen.
Begründung
Dieser Antrag dient als formales Vehikel, um geeignete Zusatz- bzw. Gegenanträge zu stellen, um die Differenzen mit der LO Salzburg zu bereinigen – was immer auf der LGV am 25. Mai tatsächlich beschlossen wird und herauskommt.
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Beitrag #52062 | 06.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Gründung von LOs neu regeln
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 1388
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Eingefroren (1 day 08:30:56 left)
i3158: Gründung von LOs neu regeln
Zitat:
Antrag
Folgende Änderungen an Satzung und Bundesgeschäftsordnung mögen vorgenommen werden: 
§ 13 (2) Satzung -
Alter Text
Die Gründung einer LO erfolgt gemäß BGO. Die Auflösung einer LO erfolgt durch Beschluss der BGV mit mindestens 60% oder des EBV mit mindestens 90% seiner Stimmrechte.
Neuer Text
Die Gründung und Auflösung einer Landesorganisation erfolgt gemäß der Bundesgeschäftsordnung.   
§ 9 Bundesgeschäftsordnung
Alter Text
(1) Zur Gründung einer LO sind mindestens fünf Mitglieder nötig, die sich der LO für mindestens ein Jahr fest zuschreiben. Die Gründer haben eine Gründungsveranstaltung anzukündigen und abzuhalten, bei der ein aus drei Mitgliedern bestehender Interimsvorstand zu wählen ist. Die BO ist in den Gründungsprozess einzubinden, sie muss potentielle Mitglieder der LO über die geplante Gründungsveranstaltung informieren. Die Gründung ist protokollarisch festzuhalten und der BGF oder BGV zu übermitteln. Die LO gilt erst mit der schriftlichen Bestätigung der BGF oder BGV als offiziell gegründet. Binnen sechs Monaten muss eine LGV abgehalten werden.
soll durch folgenden ersetzt werden:
Neuer Text
(1) Zur Gründung einer Landesorganisation sind mindestens drei Mitglieder nötig, die seit mindestens drei Monaten Mitglieder der Piratenpartei Österreichs sind. Die Gründung einer Landesorganisation erfolgt durch Beschluss der BGV. Auf dieser BGV wird ein interimistischer Vorstand und ein Abgesandter zum Länderrat für die interimistische Landesorganisation gewählt, deren Aufgabe der Aufbau der Landesorganisation und die Abhaltung einer statutenkonformen Landesgeneralversammlung binnen sechs Monaten ist. Die erste Landesgeneralversammlung einer Landesorganisation ist beschlussfähig ab mindestens zehn anwesenden Mitgliedern; sie hat jedenfalls eine Neuwahl der Landesorgane vorzusehen.
Die BGV kann eine Landesorganisation mit einer Mehrheit von zumindest zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen auflösen. Der EBV kann eine Landesorganisation bei Zustimmung der Mehrheit aller seiner Mitglieder auflösen. Zusätzlich kann die Landesgeschäftsordnung die Selbstauflösung einer LO vorsehen. 
Begründung
Kurzfassung:
1. Gründung durch BGV-Beschluss inkl. Organwahl
2. erste Landesgeneralversammlung ab 10 Mitglieder und Organwahl 
Ausführlicher:
1. Aufbauendes System:
a) Gründung auf BGV durch 3 Leute, die auf der BGV gewählt werden -→ interimistische LO b) Erste Landesgeneralversammlung durch mindestens 10 Anwesende -→ ordentliche LO
2. Länderrat gibt es schon ab Gründung durch BGV-Beschluss.
3. Bei erster Landesgeneralversammlung sind die Landesorgane neu zu wählen oder einzeln zu bestätigen.
4. Auflösung durch EBV: Zustimmung ist auf Gesamtanzahl seiner Mitglieder (momentan 16 - maximal 18) bezogen - nicht auf in der Sitzung Anwesende. Damit zählen nicht Anwesende als Ablehnung und Zufallsmehrheiten sind schwerer möglich.
5. Auflösung durch BGV: Erhöhte Mehrheit - zwei Drittel
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Beitrag #50974 | 02.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Abstimmung über den, von der Salzburger LGV geforderten Deal (inkl. ultima ratio)
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 1388
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Eingefroren (5 days 03:27:35 left)
i3146: Abstimmung über den, von der Salzburger LGV geforderten Deal (inkl. ultima ratio)
Zitat:
Antrag
Die folgende Vorgehensweise möge gewählt werden, um eine Klärung der Beziehung zur SPP bis zur Nationalratswahl zu erreichen:
Im Anschluss an diese Abstimmung soll abgestimmt werden:
1. Die Bundesgeschäftsführung möge ersucht werden, einen Vertrag mit der "Salzburger Piratenpartei" abzuschließen, in dem dieser Partei im Falle eines Wahlergebnisses der Piratenpartei Österreichs über 1% bei der Nationalratswahl 2013 Geld zugesichert wird: Bei einem Ergebnis unter 4% der Stimmen "zwei Euro pro in Salzburg für die Liste der Österreichischen Piraten abgegebenen Stimmen", und im Fall eines darüberliegenden Ergebnisses "der Gesamtbetrag aller Fördermittel geteilt durch alle Stimmen die für die Liste der Österreichischen Piratenpartei abgegeben wurden und multipliziert mit den Salzburger Stimmen". Diese Regelung ersetzt alle in Satzung und Geschäftsordnung vorgesehenen Zahlungen und sonstigen Unterstützungen an die Landesorganisation Salzburg.
Falls (1) abgelehnt wird:
2. Soll der BGF der Abschluss eines solchen oder ähnlichen Vertrags untersagt werden?
3. Soll eine Akzeptanzwahl der Salzburger Landesliste für die Nationalratswahl nach §2c (6) Bundeswahlordnung an passender Stelle auf die Tagesordnung der BGV gesetzt werden?
4. Soll §2 (3) der Bundesfinanzordnung so geändert werden, dass Parteienförderung nach bundesweiten Wahlen nur solchen Landesorganisationen zukommen soll, die nicht abgestimmt haben, die entsprechende bundesweite Wahl nicht zu unterstützen?
5. Sollten sich 5 Freiwillige zum Sammeln der Unterstützungserklärungen finden - soll die LO Salzburg aufgelöst und sogleich auf der BGV neu gegründet werden?
6. Soll die Person Wolfgang Bauer wegen parteischädigenden und unpiratischen Verhaltens aus der Piratenpartei Österreichs ausgeschlossen werden? 
Erläuterung
Quelle des Antrags
Die Quelle von Antrag (1) ist eine Antragsbegründung von Wolfgang Bauer zur 3. Salzburger Landesgeneralversammlung. Der dazugehörige Antrag wurde mit 87% Mehrheit beschlossen.
Ursprünglich wurde scheinbar eine direkte Verhandlung mit der BGF angestrebt. Ich bringe ihn zur BGV ein, da ich eine andere Vorgehensweise als über eine Basisabstimmung ablehne. Meine Einbringung kann nicht als Unterstützung interpretiert werden.
Vergleich mit dem Status Quo
Die angestrebten 2 Euro pro Stimme entsprechen 80% der Parteienförderung (2,50 pro Stimme).
Der aktuelle Verteilungsschlüssel an die Landesorganisationen lautet 60% an die LOs, aufgeteilt nach aktiven Mitgliedern. Es läuft gerade eine Abstimmung, ob das auf 33%, aufgeteilt nach erzielten Stimmen, geändert werden soll. Akeptanzwahl?
Falls Antrag (1) abgelehnt wird, haben wir eine Landesorganisation, die abgestimmt hat, die bundesweite Wahl nicht zu unterstützen und einen Landeslistenkandidaten, der den dementsprechenden Antrag auf der LGV eingebracht hat und für ihn gestimmt hat. Die BGV soll entscheiden, ob man mit unter diesen Voraussetzungen mit diesem Kandidaten in die Wahl ziehen möchte und ob diese LO von dem ohne ihre offizielle Unterstützung möglicherweise erreichten Ergebnis finanziell profitieren soll.
MoD
Chef aller Piraten weltweit
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Beitrag #47962 | 23.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Bereinigung der Differenzen mit der LO Salzburg
(23.05.2013 )Liquid schrieb:  
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 1388
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (13 days 23:59:03 left)
i3055: Bereinigung der Differenzen mit der LO Salzburg
Zitat:
Die BGV möge beschließen, die Differenzen der Piratenpartei Österreichs mit der LO Salzburg im Zuge dieser BGV beizulegen.
Begründung
Dieser Antrag dient als formales Vehikel, um geeignete Zusatz- bzw. Gegenanträge zu stellen, um die Differenzen mit der LO Salzburg zu bereinigen – was immer auf der LGV am 25. Mai tatsächlich beschlossen wird und herauskommt.

um auf der bgv alle Möglichkeiten und zugehörige Diskussionen einplanen zu können.
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Beitrag #48447 | 24.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 1388
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Eingefroren (13 days 23:55:01 left)
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Beitrag #51727 | 05.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Gründung von LOs neu regeln
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 1388
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Eingefroren (2 days 11:48:07 left)
i3152: Gründung von LOs neu regeln
Zitat:
Antrag
Folgende Änderungen an Satzung und Bundesgeschäftsordnung mögen vorgenommen werden: 
§ 13 (2) Satzung -
Alter Text
Die Gründung einer LO erfolgt gemäß BGO. Die Auflösung einer LO erfolgt durch Beschluss der BGV mit mindestens 60% oder des EBV mit mindestens 90% seiner Stimmrechte.
Neuer Text
Die Gründung und Auflösung einer Landesorganisation erfolgt gemäß der Bundesgeschäftsordnung.   
§ 9 Bundesgeschäftsordnung
Alter Text
(1) Zur Gründung einer LO sind mindestens fünf Mitglieder nötig, die sich der LO für mindestens ein Jahr fest zuschreiben. Die Gründer haben eine Gründungsveranstaltung anzukündigen und abzuhalten, bei der ein aus drei Mitgliedern bestehender Interimsvorstand zu wählen ist. Die BO ist in den Gründungsprozess einzubinden, sie muss potentielle Mitglieder der LO über die geplante Gründungsveranstaltung informieren. Die Gründung ist protokollarisch festzuhalten und der BGF oder BGV zu übermitteln. Die LO gilt erst mit der schriftlichen Bestätigung der BGF oder BGV als offiziell gegründet. Binnen sechs Monaten muss eine LGV abgehalten werden.
soll durch folgenden ersetzt werden:
Neuer Text
(1) Zur Gründung einer Landesorganisation sind mindestens vier Mitglieder nötig, die seit mindestens drei Monaten Mitglied der Piratenpartei Österreichs sind. Die Gründung einer Landesorganisation erfolgt durch Beschluss der BGV. Auf dieser BGV wird ein interimistischer Vorstand aus mindestens drei Mitgliedern und ein Abgesandter zum Länderrat für die interimistische Landesorganisation gewählt, deren Aufgabe der Aufbau der Landesorganisation und die Abhaltung einer statutenkonformen Landesgeneralversammlung binnen sechs Monaten ist. Die erste Landesgeneralversammlung einer Landesorganisation ist beschlussfähig ab mindestens 10 anwesenden Mitgliedern und hat eine Neuwahl der Landesorgane vorzusehen. Hat eine Landesorganisation ab der ersten Landesgeneralversammlung über einen Zeitraum von zwei Monaten zu jedem Zeitpunkt weniger als 20 zahlende Mitglieder, so hat der EBV das Recht, die Landesorganisation mit einfacher Mehrheit unter Anwesenheit von 3/5tel seiner Mitglieder aufzulösen.  
Begründung
Kurzfassung:
1. Gründung durch BGV-Beschluss inkl. Organwahl
2. erste Landesgeneralversammlung ab 10 Mitglieder und Organwahl 
Ausführlicher:
1. Aufbauendes System:
a) Gründung auf BGV durch 5 Leute, die auf der BGV gewählt werden -→ interimistische LO b) Erste Landesgeneralversammlung durch mindestens 10 Anwesende -→ ordentliche LO c) Weniger als 20 zahlende Mitglieder über zwei Monaten -→ MÖGLICHKEIT der Auflösung der LO durch den EBV. 2 Monate reicht, weil die Möglichkeit möglichst bestehen soll - das bedeutet ja nicht, dass diese auch genutzt werden muss. Den eigenen Handlungsspielraum sollte man sich nicht selbst nehmen.
2. Länderrat gibt es schon ab Gründung durch BGV-Beschluss.
3. Bei erster Landesgeneralversammlung sind die Landesorgane neu zu wählen oder einzeln zu bestätigen.
4. Auflösung durch EBV möglich (aber KEIN MUSS) wenn unter 20 Mitglieder.
5. Dass das Stimmrecht verloren geht bei LO-Wechsel steht ohnehin woanders - ist also hier obsolet. sollte ohnehin in Zukunft in LGOs stehen und damit in der Kompetenz der LOs sein.
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Beitrag #51784 | 05.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Spontananträge bezüglich dieser Frage zulassen
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 1388
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Eingefroren (2 days 09:01:44 left)
i3153: Spontananträge bezüglich dieser Frage zulassen
Zitat:
Antrag
Ich beantrage, die BGV möge es mir ermöglichen, in dieser Sache Spontananträge zu stellen.
Begründung: 1. Nur "in dieser Sache" - damit nicht sonst Spontananträge gestellt werden zu anderen Themen. 2. Weil man nie wissen kann, wie sich die Diskussion entwickelt und weil damit zu rechnen ist, dass die Salzburger auf ihren Beschlüssen beharren werden (mangels anderer Möglichkeiten ?).
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Beitrag #52422 | 07.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Absichtserklärung: Landesparteien nach der Nationalratswahl gründen
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 1388
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Eingefroren (08:35:16 left)
i3164: Absichtserklärung: Landesparteien nach der Nationalratswahl gründen
Zitat:
Die BGV möge beschließen:
Absichtserklärung:
Die BGV 2013-2 erkennt die Notwendigkeit, Landesorganisationen eine eigene Rechtspersönlichkeit zu geben - nicht zuletzt und insbesondere, um regional Budgethoheit zu gewähren. Da jedoch die Umstrukturierung im Hinblick auf die Nationalratswahl momentan zu viele Ressourcen binden würde, beschließt die BGV hiermit gemeinschaftlich, Ihre Absicht zu erklären, die Umstrukturierung nach der BGV demokratisch auszuarbeiten und zu beschließen.
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Beitrag #52549 | 07.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Absichtserklärung: Landesparteien nach der Nationalratswahl gründen (neu)
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 1388
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Eingefroren (04:41:21 left)
i3167: Absichtserklärung: Landesparteien nach der Nationalratswahl gründen (neu)
Zitat:
Die BGV möge beschließen:
Absichtserklärung:
Die BGV 2013-2 erkennt die Notwendigkeit, Landesorganisationen eine eigene Rechtspersönlichkeit zu geben - nicht zuletzt und insbesondere, um regional Budgethoheit zu gewähren. Da jedoch die Umstrukturierung im Hinblick auf die Nationalratswahl momentan zu viele Ressourcen binden würde, beschließt die BGV hiermit gemeinschaftlich, Ihre Absicht zu erklären, die Umstrukturierung nach der Nationalratswahl demokratisch auszuarbeiten und zu beschließen.
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Beitrag #52640 | 07.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 1388
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Abstimmung (6 days 23:46:53 left)
Schuttwegraeumer

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Beitrag #47992 | 23.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Bereinigung der Differenzen mit der LO Salzburg
Wie stellt man sich eine Bereinigung vor?
Solange Wolf und seine Freunde dort das sagen haben wirds eine Integration in die Bundespiratenpartei nicht geben können.
Dazu lehnt WOlf die Bundespartei viel zu sehr ab da er gerne eine föderale Landespartei hätte wo die Budnesbasis nix dreinreden kann.
Eine Lösung könnte möglich sein (übrigens auch für die PPT): Die unpiratischen demokratiefernen und transparenzfeindlichen Elemente in der SPP loswerden und dann eine Eingliederung in die betreffenden LOs anstreben.
Eine Zukunft mit Wolf in der Piratenpartei lehne ich ab.

Was ist eigentlich mit den Ausschlussanträgen?
Zener

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Beitrag #48068 | 24.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Bereinigung der Differenzen mit der LO Salzburg
(23.05.2013 )Schuttwegraeumer schrieb:  
Was ist eigentlich mit den Ausschlussanträgen?

Einer ist in Arbeit und den anderen beiden fehlen noch die Unterstützer, mehr dann am Montag beim SG-Treffen im Mumble.
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Beitrag #50941 | 02.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Abstimmung über den von der Salzburger LGV gewünschten Deal
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 1388
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Eingefroren (5 days 05:27:21 left)
i3145: Abstimmung über den von der Salzburger LGV gewünschten Deal
Zitat:
Antrag
Die folgende Vorgehensweise möge gewählt werden, um eine Klärung der Beziehung zur SPP bis zur Nationalratswahl zu erreichen:
Im Anschluss an diese Abstimmung soll abgestimmt werden:
1. Die Bundesgeschäftsführung möge ersucht werden, einen Vertrag mit der "Salzburger Piratenpartei" abzuschließen, in dem dieser Partei im Falle eines Wahlergebnisses der Piratenpartei Österreichs über 1% bei der Nationalratswahl 2013 Geld zugesichert wird: Bei einem Ergebnis unter 4% der Stimmen "zwei Euro pro in Salzburg für die Liste der Österreichischen Piraten abgegebenen Stimmen", und im Fall eines darüberliegenden Ergebnisses "der Gesamtbetrag aller Fördermittel geteilt durch alle Stimmen die für die Liste der Österreichischen Piratenpartei abgegeben wurden und multipliziert mit den Salzburger Stimmen". Diese Regelung ersetzt alle in Satzung und Geschäftsordnung vorgesehenen Zahlungen und sonstigen Unterstützungen an die Landesorganisation Salzburg.
Falls (1) abgelehnt wird:
2. Soll der BGF der Abschluss eines solchen oder ähnlichen Vertrags untersagt werden?
3. Soll eine Akzeptanzwahl der Salzburger Landesliste für die Nationalratswahl nach §2c (6) Bundeswahlordnung an passender Stelle auf die Tagesordnung der BGV gesetzt werden?
4. Soll §2 (3) der Bundesfinanzordnung so geändert werden, dass Parteienförderung nach bundesweiten Wahlen nur solchen Landesorganisationen zukommen soll, die nicht abgestimmt haben, die entsprechende bundesweite Wahl nicht zu unterstützen? 
Erläuterung
Quelle des Antrags
Die Quelle von Antrag (1) ist eine Antragsbegründung von Wolfgang Bauer zur 3. Salzburger Landesgeneralversammlung. Der dazugehörige Antrag wurde mit 87% Mehrheit beschlossen.
Ursprünglich wurde scheinbar eine direkte Verhandlung mit der BGF angestrebt. Ich bringe ihn zur BGV ein, da ich eine andere Vorgehensweise als über eine Basisabstimmung ablehne. Dieser Antrag entspricht nicht meiner persönlichen Meinung; meine Einbringung kann nicht als Unterstützung interpretiert werden.
Vergleich mit dem Status Quo
Die angestrebten 2 Euro pro Stimme entsprechen 80% der Parteienförderung (2,50 pro Stimme).
Der aktuelle Verteilungsschlüssel an die Landesorganisationen lautet 60% an die LOs, aufgeteilt nach aktiven Mitgliedern. Es läuft gerade eine Abstimmung, ob das auf 33%, aufgeteilt nach erzielten Stimmen, geändert werden soll.
Akeptanzwahl?
Falls Antrag (1) abgelehnt wird, haben wir eine Landesorganisation, die abgestimmt hat, die bundesweite Wahl nicht zu unterstützen und einen Landeslistenkandidaten, der den dementsprechenden Antrag auf der LGV eingebracht hat und für ihn gestimmt hat. Die BGV soll entscheiden, ob man mit unter diesen Voraussetzungen mit diesem Kandidaten in die Wahl ziehen möchte und ob diese LO von dem ohne ihre offizielle Unterstützung möglicherweise erreichten Ergebnis finanziell profitieren soll.
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Beitrag #51024 | 02.06.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Abstimmung über den von der Salzburger LGV gewünschten Deal
@ Menodoros & BlackJack: Die Frage ist klar: "Die folgende Vorgehensweise möge gewählt werden, um eine Klärung der Beziehung zur SPP bis zur Nationalratswahl zu erreichen". Ihr sollt da ja stimmen, wenn ihr das für eine zielführende Vorgehensweise hält; egal wie ihr bei den einzelnen Unterpunkten stimmen würdet.
Aber wie ihr dazu in LQFB stimmt ist eh blunzn – das ist ein Antrag an die BGV.

Es muss anders werden, damit es gut wird.




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