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automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
Liquid
Bot
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Beitrag #25204 | 28.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
Bundesweite Themen: LiquidFeedback-Systembetrieb
Änderung von Themenbereichen, Quoren, Fristen und Regelwerken: Thema 1173
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (7 days 23:59:23 left)
i2491: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
Zitat:
Delegationen verfallen automatisch an jedem Monatsersten und müssen aktiv neu gesetzt werden.
begründung:
*) adaption meiner ursprünglichen ini des verfalls nach 31 tagen des letzten logins.
*) aktivere komponente (neu setzen statt login ausreichend).
*) der monatserste is leicht zu merken.
*) die teilnahme im LQFB is leichter nachvollziehbar.
*) die "delegationskaiser"-bildung wird geringer. man muss sich nun jeden monat überlegen, ob man erneut an die bisherige person delegieren will.
*) das ganze is auch gut kombinierbar mit einem fixen abstimmungszeitraum z.b. vom monatsersten bis zum 14. eines monats.
CU TOM
mî†õm²

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Beitrag #25207 | 28.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
die ini entstand nach einer diskussion im Tunnel mit cyberhawk. fragen bitte primär an ihn stellen, wer fragen an mich oder andere hat, kann das natürlich auch machen.

CU TOM
Sonstwer
Pirat*in
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Beitrag #29706 | 17.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
(28.02.2013 )Liquid schrieb:  
Bundesweite Themen: LiquidFeedback-Systembetrieb
Änderung von Themenbereichen, Quoren, Fristen und Regelwerken: Thema 1173
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (7 days 23:59:23 left)
i2491: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
Zitat:
Delegationen verfallen automatisch an jedem Monatsersten und müssen aktiv neu gesetzt werden.
begründung:
*) adaption meiner ursprünglichen ini des verfalls nach 31 tagen des letzten logins.
*) aktivere komponente (neu setzen statt login ausreichend).
*) der monatserste is leicht zu merken.
*) die teilnahme im LQFB is leichter nachvollziehbar.
*) die "delegationskaiser"-bildung wird geringer. man muss sich nun jeden monat überlegen, ob man erneut an die bisherige person delegieren will.
*) das ganze is auch gut kombinierbar mit einem fixen abstimmungszeitraum z.b. vom monatsersten bis zum 14. eines monats.
CU TOM

Alternative:

Status Quo Verfall nach 6 Monaten Inaktivität

Resolution: TTIP/CETA/TiSA-freie Gemeinde

Um gut zu argumentieren muss man lernen zu Widerlegen, aber richtig

Teresa Bücker: Burnout & Broken Comment Culture

Ingrid Brodnig: Online hate and how to battle it
Romario

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Beitrag #25316 | 28.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
c3o schrieb:
Warum arbiträre Daten, an denen alles gleichzeitig verfällt?

Wenn, dann sollten sie doch nach einer Periode (der Inaktivität? oder einfach ab Einstellung?) verfallen. Man kann darüber ja individuell in Kenntnis gesetzt werden.
Das hätte dann weniger unvorhersehbare systemische Auswirkungen als regelmäßige Tage, an dem es auf einmal 0 Delegationen mehr im System gibt.

Ist natürlich auch eine Möglichkeit - wobei aktiv/inaktiv mMn eine eigene Geschichte ist.

Ich stelle mir dabei eine Art Wahl der Delegationsempfänger vor - das ist meiner Ansicht nach am leichtesten umzusetzen, wenn dies regelmäßig für alle geschieht - Ev. mit Kandidaten- / Themenspezialisten-Vorstellung in Mumble/Wiki/Forum etc....
So würden sich die Delegationen eventuell mehr aufteilen, da man so auch die Piraten besser kennenlernt, die nicht so gut vernetzt sind oder keine Lust auf Außenvertretung haben und nur inhaltliche Arbeit machen möchten.
Die Stimmabgabe erfolgt einfach mittels setzen der Delegation wie bisher.
Diese Änderung betrifft aber ohnehin nur diejenigen, die LQFB repräsentativ nutzen und wäre ein zusätzliches Angebot an die Aktiven.
MoD
Chef aller Piraten weltweit
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Beitrag #25318 | 28.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
solange die delegation als ungleiches Stimmgewicht wahrgenommen wird, wird diese Diskussion um "Delegationskaiser", "Kettendelegation" immer und immer wieder geführt werden, weil viele zurecht gleiches stimmrecht fordern. Nicht bedacht wird dabei, dass dieses hier sowieso zugrunde liegt und es das gute demokratische Recht jedes Einzelnen ist, seine Stimme (auch für einige Monate) der eines delegationsempfängers folgen zu lassen
(fast hätte ich jetzt selbst "stimme abgeben" geschrieben ^^ - so ein schwachsinn).
Die Stimmabgabe durch einen Delegationsempfänger ist auch keine "Inanspruchnahme" der Stimme von anderen, sondern diese selbst nehmen den delegationsempfänger in Anspruch, indem sie ihre Stimme seiner/ihrer anhängen / folgen lassen.

Ich meine: Solange hier der Eindruck von ungleichen Stimmgewichten entsteht, solange werden einige Leute unzufrieden sein und "Delegationskaiser" als undemokratisch angesehen werden.
c3o

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Beitrag #25475 | 28.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
(28.02.2013 )MoD schrieb:  
seine Stimme der eines delegationsempfängers folgen zu lassen

Sehr schön gesagt! Vielleicht eine bessere Bezeichnung als Delegation. Ich häng mich eine gewisse Zeit an wen dran, bis ich wieder Lust hab abzuspringen.
Black Jack

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Beitrag #25470 | 28.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
(28.02.2013 )LiquidFeedback schrieb:  
Bundesweite Themen: LiquidFeedback-Systembetrieb
Änderung von Themenbereichen, Quoren, Fristen und Regelwerken: Thema 1173
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (7 days 23:59:23 left)
i2491: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
Zitat:
Delegationen verfallen automatisch an jedem Monatsersten und müssen aktiv neu gesetzt werden.
begründung:
*) adaption meiner ursprünglichen ini des verfalls nach 31 tagen des letzten logins.
*) aktivere komponente (neu setzen statt login ausreichend).
*) der monatserste is leicht zu merken.
*) die teilnahme im LQFB is leichter nachvollziehbar.
*) die "delegationskaiser"-bildung wird geringer. man muss sich nun jeden monat überlegen, ob man erneut an die bisherige person delegieren will.
*) das ganze is auch gut kombinierbar mit einem fixen abstimmungszeitraum z.b. vom monatsersten bis zum 14. eines monats.
CU TOM

Das widerspricht meinem legitimen demokratischen Recht, meine Stimme zu deligieren.
Ich will das nicht jeden Monat neu vergeben müssen.
Ger77_gone
Gast
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Beitrag #25492 | 01.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
Alle 4 Jahre?
Salsabor

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Beitrag #28581 | 13.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
(01.03.2013 )Ger77 schrieb:  
Alle 4 Jahre?

LOL Nice One

I must not fear. Fear is the mind-killer. Fear is the little-death that brings total obliteration. I will face my fear. I will permit it to pass over me and through me. And when my fear is gone I will turn and face fear's path, and only I will remain.
MoD
Chef aller Piraten weltweit
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Beitrag #28584 | 13.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
(13.03.2013 )Salsabor schrieb:  
(01.03.2013 )Ger77 schrieb:  
Alle 4 Jahre?

LOL Nice One

Das würde den Sinn dieser Beschränkung der freien Entscheidung des Einzelnen zunichte machen. Wir schränken ja die freie Verfügung über die eigene Stimme aus einem guten Grund ein, nämlich um delegationsleichen zu verhindern.
warum jemand, der sich am 31.1. anmeldet, schon am 1.2. eine delegationsleiche sein soll, nur weil wir den julianischen kalender verwenden, ist mir schleierhaft.
faithless
Pirat
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Beitrag #25553 | 01.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
ich misch mich in solche internen diskussionen nur mehr sehr ungern ein.
viel lieber beschäftig ich mich mt dingen die nach aussen wirken.

aber hier kann ich mich mal wieder nicht ganz zurückhalten.

es fällt mir auf, dass die diskussion um delegationen und deren verfall bzw. kettenddelegationen und das verhindern dieser, hauptsächlich von personen betrieben wird, die sich dadurch benachteiligt fühlen.
sei es, weil sie selbst keine bis kaum delegationen bekommen oder sei es, weil sie damit ihre eigenen chancen anträge „durchzubringen“ bzw. „zu verhindern“ eingeschränkt sehen.

mich tät schon interessieren, ob dieser personenkreis auch in diese richtung argumentieren tät, wenn sie selbst massiv delegationen auf sich vereinigen könnten?

für mich persönlich seh ich halt die möglichkeit der delegation als sehr grossen vorteil.
ich wende die mir zur verfügung stehende zeit hauptsächlich für jene themen auf, die mich interessieren – bge und wirtschaft.
beides sehr komplexe und aufwendige gebiete.
es erfordert also ohnehin schon sehr viel zeit, mich damit zu beschäftigen.
wenn ich mich jetzt auch noch um zb umweltschutz, netzfreiheit und urheberrecht kümmern sollte, würde darunter mein zeitaufwand für die von mir bevorzugten themen leiden.
ich wäre dann also in diesen themen weniger informiert und nur eingeschränkt entscheidungsfähig.
daher delegiere ich diverse themen an menschen, denen ich aufgrund von persönlichen gesprächen bzw. ihrem bisherigen abstimmungsverhalten am ehenstens vertraue und zutraue entscheidungen in meinem sinn zu treffen.

ich bin davon überzeugt, dass durch diese delegationsmöglichkeiten insgesamt bessere, fachlich fundiertere entscheidungen getroffen werden können.

es gibt mir zb die möglichkeit diverse themen auf unterschiedliche personen aufzuteilen und mich dementsprechend mit „ruhigem“ gewissen, meinem aufgabengebiet zu widmen.
und da versuch ich so gut als irgendmöglich zu sein und fundierte entscheidungen zu treffen und dies zu begründen (auch nachzulesen in meinem delegationsthread).

und bei dieser gelegenheit werd ich gleich nochwas los.
ich tät es insgesamt für viel produktiver halten, wenn jeder auf sich schaut und seine (freiwillig) gewählte arbeit tut und nicht dauernd in die nachbarsandkiste schaut und rübermotzt!
manchmal ist mir diese schauferl und sandküberlmentalität ziemlich zwider!

Ain't looking for a fight
But you know I won't run away
removed_234124
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Beitrag #25602 | 01.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
faithless' schrieb:
ich misch mich in solche internen diskussionen nur mehr sehr ungern ein.
viel lieber beschäftig ich mich mt dingen die nach aussen wirken.

aber hier kann ich mich mal wieder nicht ganz zurückhalten.
Ich kann Deinem Posting in jedem Punkt voll und ganz zustimmen! Sehe ich
genauso.
Pose

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Beitrag #25704 | 02.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
...gäbe es nicht die Möglichkeit den Leuten Optionen zu geben?

a) 1 Monate
b) 3 Monate
c) 6 Monate

Man kreuzt das an und je nach dem wann das gewählte Zeitfenster abläuft wird man wieder daran erinnert zu erneuen oder es läuft aus...
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deaktiviert
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Beitrag #25716 | 02.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
Pose' schrieb:
...gäbe es nicht die Möglichkeit den Leuten Optionen zu geben?

a) 1 Monate
b) 3 Monate
c) 6 Monate

Man kreuzt das an und je nach dem wann das gewählte Zeitfenster abläuft wird man wieder daran erinnert zu erneuen oder es läuft aus...
Das würde ja nichts ändern.

Es geht im Prinzip darum dass eine Gruppe von Leuten den anderen
vorwirft, dass sie Delegationen von Karteileichen sammeln.

Aber: All diese Leute hätten dann vermutlich sowieso die Maximaldauer (6
Monate) gewählt weil sie sich ja eher selten in LQFB einloggen.

Derzeit gehen die Programmanträge im LQFB wohl einfach zu wenig in die
Tiefe, dass die Leute den Sinn von Delegationen erkennen...
p1p

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Beitrag #25835 | 02.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
(02.03.2013 )6581 schrieb:  
Derzeit gehen die Programmanträge im LQFB wohl einfach zu wenig in die
Tiefe, dass die Leute den Sinn von Delegationen erkennen...

Das trifft es auf den Punkt.

@Pose
d) 1 Jahr
e) 2 Jahre
f) 5 Jahre (Nationalrat ...)
MoD
Chef aller Piraten weltweit
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Beitrag #28587 | 13.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
(02.03.2013 )Pose schrieb:  
...gäbe es nicht die Möglichkeit den Leuten Optionen zu geben?

a) 1 Monate
b) 3 Monate
c) 6 Monate

Man kreuzt das an und je nach dem wann das gewählte Zeitfenster abläuft wird man wieder daran erinnert zu erneuen oder es läuft aus...

das hört sich leicht machbar an.... (für mich als laien).
lava?
ich glaub das würde jedenfalls helfen - dann wäre endlich klar, dass die leute das absichtlich machen.

besser wäre noch die optionen anzubieten:
a) auf jederzeitigen widerruf, maximal 1 Monat
b) auf jederzeitigen widerruf, maximal 3 Monate
c) auf jederzeitigen widerruf, maximal 6 Monate
Hinweis: Die Inanspruchnahme der eigenen Stimme bleibt weiterhin jederzeit möglich.

Sicher gäbe es dann weiterhin die Leute, die alle anderen für dumm halten und sich deshalb vor demokratie fürchten, aber da hilft nur Aufklären.....
p1p

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Beitrag #25688 | 02.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
@DiDiogenes: Gute Anregung. Man könnte das über eine Checkbox: "gilt nur wenn Repräsentant persönlich abstimmt" lösen.
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #25700 | 02.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
(02.03.2013 )p1p schrieb:  
@DiDiogenes: Gute Anregung. Man könnte das über eine Checkbox: "gilt nur wenn Repräsentant persönlich abstimmt" lösen.
Moooment – das vermischt erstens zwei Themen (Kettendelegationen und Delegationsverfall) und ist zweitens bei Weitem nicht so einfach umsetzbar; Delegationsverfall geht im Frontend, „Delegant muss selbst abstimmen“ wäre eine gröbere Modifikation im Backend, die lava meiner Einschätzung nach nicht so ohne Weiteres durchführen kann.
Cyberhawk

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Beitrag #28502 | 13.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
Warum wehren sich etliche hier SO extrem gegen eine Periode von max. 1 Monat? Ob 1 oder 6 ist doch "fast" egal.

Was viel wichtiger ist - ist die Tatsache das ich wenn ich ein komplettes Themengebiet "delegiere" keine Information darüber habe was mit meiner Stimme gemacht wir da es kein Verfolgungstool oder automatisierte Verständigung nach dem Motto "Deine Stimme wurde bei INI ... abgegeben" derzeit gibt, oder täusche ich mich da jetzt sehr?

Und wenn ich wissen will wofür die Person "der meine Stimme folgt" (Zitat MoD) diese einsetzt dann kann ich auch gleich selber im LQFB aktiver sein.

Das Hauptproblem das ich sehe ist die Nicht-Information wenn "meine" Stimme in LQFB eingesetzt wird. Es lässt dann nämlich die billigende Ausrede zu: "Ich habe von nichts gewusst!" Oder "Wenn ich das geahnt hätte, dann ..."
Auch eine auf 1 Monat oder den letzten eines Monats reduzierte Bindefrist für Stimmen wird an der Informationspflicht nichts ändern und das wir als "Basisdemokratische Piraten" das nicht von Anfang an implementiert haben beunruhigt mich am meisten.

Darum sage ich euch in dem Punkt: "Wehret den Anfängen!" und wem es zu mühsam ist seine Stimme monatlich zu delegieren der soll sie einfach gar nicht delegieren. Und wer nicht wissen will was mit seiner Stimme Gutes getan oder schlechtes angerichtet wird der soll auch keine Delegation vornehmen.

Ausserdem müssten Delegationsstimmen mindestens 24 Stunden vor Abstimmungsende abgegeben werden um dem Delegierenden nach seiner Information Zeit zu geben sich anders Entscheiden zu können!
MoD
Chef aller Piraten weltweit
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Beitrag #28525 | 13.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Warum wehren sich etliche hier SO extrem gegen eine Periode von max. 1 Monat? Ob 1 oder 6 ist doch "fast" egal.
Nein, weil das mühsam ist für leute, die sowieso wissen was sie mit ihrer stimme anfangen wollen, nämlich diese der eines anderen folgen zu lassen.
zB meine großeltern kennen sich am pc wirklich kaum aus. aber sie freuen sich dass ich politisch aktiv bin und trauen mir zu gutes zu tun. warum sollen die jedes monat ihr vertrauen in mich wieder bestätigen müssen?
dadurch, dass es alle 6 monate erneuert werden muss ist ihnen sowieso klar dass das aufrecht ist, solange sie nix tun.
PS: War nur ein Beispiel, meine Großeltern wollen leider nicht Parteimitglieder werden Wink
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Was viel wichtiger ist - ist die Tatsache das ich wenn ich ein komplettes Themengebiet "delegiere" keine Information darüber habe was mit meiner Stimme gemacht wir da es kein Verfolgungstool oder automatisierte Verständigung nach dem Motto "Deine Stimme wurde bei INI ... abgegeben" derzeit gibt, oder täusche ich mich da jetzt sehr?
Doch man hat die Infomation - man muss sie sich nur holen. Und wer sie sich nicht holen will, der/die tut auch dies freiwillig und im vollen Bewusstsein, dass er/sie sich jederzeit informieren könnte.

(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Und wenn ich wissen will wofür die Person "der meine Stimme folgt" (Zitat MoD) diese einsetzt dann kann ich auch gleich selber im LQFB aktiver sein.
Falsche Formulierung: Die Stimme wird nicht eingesetzt, man setzt sie selbst ein indem man einmal in 6 Monaten die Einstellung so gemacht hat. Der Delegationsempfänger kann die Stimme nicht einsetzen, weil er nur seine eigene abgibt - ob da jetzt 2,5,9 oder so seiner Stimme noch folgen ist für ihn irrelevant - er/sie kann es sich nicht aussuchen.
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Das Hauptproblem das ich sehe ist die Nicht-Information wenn "meine" Stimme in LQFB eingesetzt wird. Es lässt dann nämlich die billigende Ausrede zu: "Ich habe von nichts gewusst!" Oder "Wenn ich das geahnt hätte, dann ..."
1. Wieder falsche Formulierung, die Stimme wird nicht von jemand anderem, sondern von einem selbst "eingesetzt".
2. Naja wenn DU so eine "Ausrede" akzeptieren würdest... Ich fände das noch schlimmer, es zeigt nämlich die absolute Dummheit - dass Leute die solche Ausreden gebrauchen absolut keine Ahnung haben was sie tun und auch keinen Cent nachdenken wenn sie handeln. Das ist natürlich möglich, aber die Dummheit der Menschen ist eine ewige Geisel der Menschheit, der auch wir nicht beikommen werden. Insbesondere nicht indem wir Leute die aktiv und im vollen Bewusstsein der Konsequenzen ihres Handelns etwas einstellen (und ich denke dass das doch der Normalfall ist).

(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Auch eine auf 1 Monat oder den letzten eines Monats reduzierte Bindefrist für Stimmen wird an der Informationspflicht nichts ändern und das wir als "Basisdemokratische Piraten" das nicht von Anfang an implementiert haben beunruhigt mich am meisten.

Ich sehe keine InformationsPFLICHT, weil wie gesagt die Information ja verfügbar ist. Nur halt leider nicht leicht auffindbar - da kann was verbessert werden - keine Frage.
Außerdem: Wenn ich statt einmal im Halbjahr nun 6 Mal im Halbjahr die Delegation erneuern müsste könnte ich die zeit ja gleich dafür nutzen, zu schauen was der Delegationsempfänger abgestimmt hat.

(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Darum sage ich euch in dem Punkt: "Wehret den Anfängen!" und wem es zu mühsam ist seine Stimme monatlich zu delegieren der soll sie einfach gar nicht delegieren. Und wer nicht wissen will was mit seiner Stimme Gutes getan oder schlechtes angerichtet wird der soll auch keine Delegation vornehmen.

Was du vorschlägst ist aber etwas anderes, deshalb formuliere es bitte auch so: "wem es zu mühsam ist seine Stimme monatlich zu delegieren der DARF sie einfach gar nicht delegieren."
Du legst also jetzt fest, wie viel Aufwand sich Parteimitglieder machen müssen, damit ihre Stimme gezählt wird.... Meine Meinung: Wenn ich Mitglied bin dann habe ich das Recht gehört zu werden und mit meiner Stimme zu tun was ich will und die Partei hat dafür zu sorgen, die Hürden zur Mitbestimmung möglichst gering zu halten. Wir sind gegen Anwesenheitsdemokratie und wollen, dass auch jene eingebunden werden die wenig Zeit haben.

(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Und wer nicht wissen will was mit seiner Stimme Gutes getan oder schlechtes angerichtet wird der soll auch keine Delegation vornehmen.
Wieder Verständnis und Formulierungsproblem: Was kann mit der Stimme eines anderen nichts "angerichtet werden" - man kann mit seiner Stimme nur selbst etwas anrichten, zB indem man auf jemanden delegiert der infolge dann "Schlechtes" abstimmt.
Wobei hier auch fraglich ist ob es bei freier Meinungsäußerung tatsächlich "Schlechtes" und "Gutes" gibt. Wenn du es treffend formuliert hättest (also auf das Wesen der Delegation und die Folgen dieses Vorschlages richtig bezugnehmend), dann hättest du geschrieben: "Und wer nicht wissen will was er mit seiner/ihrer Stimme Gutes tut oder Schlechtes anrichtet, der soll auch keine Delegation vornehmen DÜRFEN".
Dazu ist echt nur eines zu sagen: Das Stimmrecht von anderen geht dich einfach überhaupt gar nichts an.
Freie Menschen!

(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Ausserdem müssten Delegationsstimmen mindestens 24 Stunden vor Abstimmungsende abgegeben werden um dem Delegierenden nach seiner Information Zeit zu geben sich anders Entscheiden zu können!

Wenn es als opt-in gelöst ist wäre ich dafür. ansonsten kommt es wie in der ersten Zeit der Benachrichtigungsmöglichkeit zu einer Email-Flut und folglich zu einer Beschwerdeflut ob wir noch richtig ticken dass am Tag 10 Emails kommen, die das Mitglied nie wollte. Also: Also opt-in kann ich mir das vorstellen.
Andererseits ist es problematisch, wenn das Wahlverhalten schon vor Abschluss der Abstimmung offengelegt wird. Da stellt sich auch die Frage wie derjenige auf den delegiert wurde dazu kommt, dass sein Stimmverhalten vor dem der anderen veröffentlicht wird... er/sie hat schließlich nichts dazu beigetragen und keinen Einfluss darauf wie die auf ihn/sie Delegierenden ihre Stimme einsetzen.
Cyberhawk

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Beitrag #28546 | 13.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
(13.03.2013 )MoD schrieb:  
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Warum wehren sich etliche hier SO extrem gegen eine Periode von max. 1 Monat? Ob 1 oder 6 ist doch "fast" egal.
Nein, weil das mühsam ist für leute, die sowieso wissen was sie mit ihrer stimme anfangen wollen, nämlich diese der eines anderen folgen zu lassen.
zB meine großeltern kennen sich am pc wirklich kaum aus. aber sie freuen sich dass ich politisch aktiv bin und trauen mir zu gutes zu tun. warum sollen die jedes monat ihr vertrauen in mich wieder bestätigen müssen?
dadurch, dass es alle 6 monate erneuert werden muss ist ihnen sowieso klar dass das aufrecht ist, solange sie nix tun.
PS: War nur ein Beispiel, meine Großeltern wollen leider nicht Parteimitglieder werden Wink

Ist ein schönes Beispiel aber da deine Großeltern keine Piraten werden leider nicht sonderlich tauglich. Der Mensch vergisst viel und sehr schnell. Daher sind 6 Monate "gezwungene" Erinnerungsfrist doch etwas lang in meinen Augen!
(13.03.2013 )MoD schrieb:  
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Was viel wichtiger ist - ist die Tatsache das ich wenn ich ein komplettes Themengebiet "delegiere" keine Information darüber habe was mit meiner Stimme gemacht wir da es kein Verfolgungstool oder automatisierte Verständigung nach dem Motto "Deine Stimme wurde bei INI ... abgegeben" derzeit gibt, oder täusche ich mich da jetzt sehr?
Doch man hat die Infomation - man muss sie sich nur holen. Und wer sie sich nicht holen will, der/die tut auch dies freiwillig und im vollen Bewusstsein, dass er/sie sich jederzeit informieren könnte.

Sorry aber wenn es um sowas wichtiges wie "meine Stimme" geht kann ich kein "Pflicht auf Selbstinformation" gelten lassen. Ich delegiere ja meine Stimme nicht weil ich so interessiert bin an den Themen sondern weil ich zwar mitstimmen will mich aber nicht auskenne. Daher ist es nur recht und billig wenn ich auch informiert bin was "meine Stimme" aktuell so treibt, im Informationszeitalter.
(13.03.2013 )MoD schrieb:  
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Und wenn ich wissen will wofür die Person "der meine Stimme folgt" (Zitat MoD) diese einsetzt dann kann ich auch gleich selber im LQFB aktiver sein.
Falsche Formulierung: Die Stimme wird nicht eingesetzt, man setzt sie selbst ein indem man einmal in 6 Monaten die Einstellung so gemacht hat. Der Delegationsempfänger kann die Stimme nicht einsetzen, weil er nur seine eigene abgibt - ob da jetzt 2,5,9 oder so seiner Stimme noch folgen ist für ihn irrelevant - er/sie kann es sich nicht aussuchen.

Autsch!
Erstens stimmt die Formulierung - für mich! Der Delegationsempfänger kann sich NICHT gegen Delegationen wehren? Also das ist ja wohl noch schlimmer. Da muß ich die Stimme einer Person für die ich garnicht entscheiden will trotzdem mitschleppen? Das gehört aber Abgeschafft denn das ist Stimmträger-Sklaverei wenn ich mich nicht gegen eine Delegation wehren kann. Und der Delegationspool der einem folgt kann sehr wohl "Wahltaktisch" eingesetzt werden. Egal wie man es formuliert!
(13.03.2013 )MoD schrieb:  
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Das Hauptproblem das ich sehe ist die Nicht-Information wenn "meine" Stimme in LQFB eingesetzt wird. Es lässt dann nämlich die billigende Ausrede zu: "Ich habe von nichts gewusst!" Oder "Wenn ich das geahnt hätte, dann ..."
1. Wieder falsche Formulierung, die Stimme wird nicht von jemand anderem, sondern von einem selbst "eingesetzt".
2. Naja wenn DU so eine "Ausrede" akzeptieren würdest... Ich fände das noch schlimmer, es zeigt nämlich die absolute Dummheit - dass Leute die solche Ausreden gebrauchen absolut keine Ahnung haben was sie tun und auch keinen Cent nachdenken wenn sie handeln. Das ist natürlich möglich, aber die Dummheit der Menschen ist eine ewige Geisel der Menschheit, der auch wir nicht beikommen werden. Insbesondere nicht indem wir Leute die aktiv und im vollen Bewusstsein der Konsequenzen ihres Handelns etwas einstellen (und ich denke dass das doch der Normalfall ist).

1) Meine Stimme wird für Entscheidungen verwendet von denen ich keine Ahnung habe weil ich irgendwann mal gesagt habe: "Ja mach einfach mal! Der wird schon wissen was gut ist! Egal was kommt." Und das für Themen die vorab nicht vorhersehbar waren bei 6 Monaten Zeit.
2) "Die Dummheit der Menschen"?? Also wir sollten den Ausreden wenigstens einen Riegel vorschieben und ob ich eine Ausrede (kommt ja immer im Nachhinein) "akzeptiere" oder nicht ändert am Ergebnis nichts.
Denk mal an 1938 bis 1945 und überleg dir deine Argumentation nochmal, bitte.
(13.03.2013 )MoD schrieb:  
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Auch eine auf 1 Monat oder den letzten eines Monats reduzierte Bindefrist für Stimmen wird an der Informationspflicht nichts ändern und das wir als "Basisdemokratische Piraten" das nicht von Anfang an implementiert haben beunruhigt mich am meisten.

Ich sehe keine InformationsPFLICHT, weil wie gesagt die Information ja verfügbar ist. Nur halt leider nicht leicht auffindbar - da kann was verbessert werden - keine Frage.
Außerdem: Wenn ich statt einmal im Halbjahr nun 6 Mal im Halbjahr die Delegation erneuern müsste könnte ich die zeit ja gleich dafür nutzen, zu schauen was der Delegationsempfänger abgestimmt hat.

Manchmal ist eine Informationspflicht einfach das "Gebot der Stunde"! Die "Selbstverantwortung" funktioniert einfach noch nicht gut genug auch bei uns Piraten.
Zitat: Nur halt leider nicht leicht auffindbar - da kann was verbessert werden - keine Frage.
Ist das nicht unser Standardproblem mit den Informationen? Verfügbar JA aber schwer Auffindbar bevor man das System durchschaut hat?
(13.03.2013 )MoD schrieb:  
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Darum sage ich euch in dem Punkt: "Wehret den Anfängen!" und wem es zu mühsam ist seine Stimme monatlich zu delegieren der soll sie einfach gar nicht delegieren. Und wer nicht wissen will was mit seiner Stimme Gutes getan oder schlechtes angerichtet wird der soll auch keine Delegation vornehmen.
Was du vorschlägst ist aber etwas anderes, deshalb formuliere es bitte auch so: "wem es zu mühsam ist seine Stimme monatlich zu delegieren der DARF sie einfach gar nicht delegieren."
Du legst also jetzt fest, wie viel Aufwand sich Parteimitglieder machen müssen, damit ihre Stimme gezählt wird.... Meine Meinung: Wenn ich Mitglied bin dann habe ich das Recht gehört zu werden und mit meiner Stimme zu tun was ich will und die Partei hat dafür zu sorgen, die Hürden zur Mitbestimmung möglichst gering zu halten. Wir sind gegen Anwesenheitsdemokratie und wollen, dass auch jene eingebunden werden die wenig Zeit haben.

Was glaubst du wohl warum ich "SOLL" geschrieben habe? Das überläßt jedem die Entscheidung und LEG mir nicht dein Verständniss meiner Worte in den Mund! Das habe ich nicht gesagt! Danke!
Und so "wenig Zeit" der er seine Delegationen nicht einmal im Monat macht hat keiner! Stop mal wielange du brauchst um 7 Bereiche komplett an einen anderen zu delegieren!
(13.03.2013 )MoD schrieb:  
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Und wer nicht wissen will was mit seiner Stimme Gutes getan oder schlechtes angerichtet wird der soll auch keine Delegation vornehmen.
Wieder Verständnis und Formulierungsproblem: Was kann mit der Stimme eines anderen nichts "angerichtet werden" - man kann mit seiner Stimme nur selbst etwas anrichten, zB indem man auf jemanden delegiert der infolge dann "Schlechtes" abstimmt.
Wobei hier auch fraglich ist ob es bei freier Meinungsäußerung tatsächlich "Schlechtes" und "Gutes" gibt. Wenn du es treffend formuliert hättest (also auf das Wesen der Delegation und die Folgen dieses Vorschlages richtig bezugnehmend), dann hättest du geschrieben: "Und wer nicht wissen will was er mit seiner/ihrer Stimme Gutes tut oder Schlechtes anrichtet, der soll auch keine Delegation vornehmen DÜRFEN".
Dazu ist echt nur eines zu sagen: Das Stimmrecht von anderen geht dich einfach überhaupt gar nichts an.
Freie Menschen!

Ja stimmt -> Wieder Verständnisproblem
Deine Sicht auf die Auswirkungen der Delegation sind für mich schwer Nachvollziehbar. Wer ist dann für das "Ergebnis" einer Abstimmung verantwortlich? Die Personen die Delegiert haben und KEINE Ahnung haben wohin sich Ihre Stimme verirrt weil der Delegierte was abstimmt? Der Delegierte weil er die Delegations-stimmen bewußt mitnehmen muß (siehe "sich dagegen wehren" können)? Oder kommen die Ergebnisse dann einfach so zustande und KEINER ist verantwortlich?
Zitat: "Dazu ist echt nur eines zu sagen: Das Stimmrecht von anderen geht dich einfach überhaupt gar nichts an."
MICH geht es an wie mit MEINER Stimme im Falle das ICH sie delegiere verfahren wird. Klar genug?
(13.03.2013 )MoD schrieb:  
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Ausserdem müssten Delegationsstimmen mindestens 24 Stunden vor Abstimmungsende abgegeben werden um dem Delegierenden nach seiner Information Zeit zu geben sich anders Entscheiden zu können!

Wenn es als opt-in gelöst ist wäre ich dafür. ansonsten kommt es wie in der ersten Zeit der Benachrichtigungsmöglichkeit zu einer Email-Flut und folglich zu einer Beschwerdeflut ob wir noch richtig ticken dass am Tag 10 Emails kommen, die das Mitglied nie wollte. Also: Also opt-in kann ich mir das vorstellen.
Andererseits ist es problematisch, wenn das Wahlverhalten schon vor Abschluss der Abstimmung offengelegt wird. Da stellt sich auch die Frage wie derjenige auf den delegiert wurde dazu kommt, dass sein Stimmverhalten vor dem der anderen veröffentlicht wird... er/sie hat schließlich nichts dazu beigetragen und keinen Einfluss darauf wie die auf ihn/sie Delegierenden ihre Stimme einsetzen.

Also Internetzeitalter ja aber bei mails gleich jammern? Sorry aber ich bekomme beruflich bis zu 100 Mails pro Tag und kann damit locker umgehen. Die Spam-Jammerei kann ich einfach nicht gelten lassen, für mich! Wer aktiv abstimmt bekommt eine Mail und wer delegiert soll diese Information NICHT erhalten? Und Problematisch ??? Es wird ja nichts offen gelegt weil die Stimme ja nur folgt und somit völlig eigenständig operiert, so war doch die Deffinition?
Und opt-in oder opt-out??? Das wäre zu diskutieren!
antha

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Beitrag #29765 | 17.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: automatischer verfall von delegationen an jedem monatsersten
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
Der Mensch vergisst viel und sehr schnell. Daher sind 6 Monate "gezwungene" Erinnerungsfrist doch etwas lang in meinen Augen!
...
Der Delegationsempfänger kann sich NICHT gegen Delegationen wehren? Also das ist ja wohl noch schlimmer. Da muß ich die Stimme einer Person für die ich garnicht entscheiden will trotzdem mitschleppen? Das gehört aber Abgeschafft denn das ist Stimmträger-Sklaverei wenn ich mich nicht gegen eine Delegation wehren kann.
...
Darum sage ich euch in dem Punkt: "Wehret den Anfängen!" und wem es zu mühsam ist seine Stimme monatlich zu delegieren der soll sie einfach gar nicht delegieren. Und wer nicht wissen will was mit seiner Stimme Gutes getan oder schlechtes angerichtet wird der soll auch keine Delegation vornehmen.

Darf ich dich an deine eigenen Worte erinnern?:
(13.03.2013 )Cyberhawk schrieb:  
So meine lieben Mitpiraten!
Da ich permanent höre wie sehr hier vielen sehr schwerfällig funktionier möchte ich euch hier die Möglichkeit geben euch ordentlich aus zu toben mit Ideen.
Euch sollte aber auch klar sein das in einer Gemeinschaft Dinge mitgetragen werden MÜSSEN die einem Persönlich vielleicht nicht zu 110% passen.
Also alle die meinen IHRE Meinung sei unverzichtbar und absolut richtig und es ist egal was der Rest macht mögen sich bitte zur Spaß-Fraktion zählen. Danke!

Ich weiß nicht, vermutlich soll ich mich zur "Spaß-Fraktion" zählen. Aber du auch.

Weil du den Menschen nicht zutraust, dass sie wissen was sie tun und sagen/schreiben.
Ich verstehe auch nicht, was für "Mitleid" du den "armen, geplagten Delegationsträgern" (scheinen Sklaven zu sein?!) entgegenbringst - sorry, kann deiner Argumentation absolut Null abgewinnen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.03.2013 23:37 von antha.)




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