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Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
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Beitrag #21331 | 11.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
Bundesweite Themen: Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit
Programmantrag direkt: Thema 1115
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (14 days 23:59:36 left)
i2348: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
Zitat:
Aus dem Parteiprogramm solle
i39 (Übertragbare Einzelstimmgebung / Single Transferable Vote mit Droop-Quota ohne zweites bzw. drittes Ermittlungsverfahren)
gestrichen werden, weil es eine Art Mehrheitswahlrecht ist, das vielfach Kleinparteien bis 13% den Einzug ins Parlament verwehrt.
Rechenbeispiel:
Wahlkr. ManWählerDroopQK1PA K2PA K3PA K4PA K1PB K2PB K3PB K4PB K1PC MA MB MC
Burgenld 6 150000 21429 21500 21500 21500 0 21500 21500 21500 0 21000 3 3 0
Ostktn 7 175000 21875 21900 21900 21900 21900 21900 21900 21900 0 21700 4 3 0
Westktn 5 125000 20834 20850 20850 20850 0 20850 20850 0 0 20750 3 2 0
Ind.vtl 8 200000 22223 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22000 4 4 0
Mittl.NÖ 5 125000 20834 20850 20850 20850 0 20850 20850 0 0 20750 3 2 0
Mostvtl 5 125000 20834 20850 20850 20850 0 20850 20850 0 0 20750 3 2 0
Waldvtl 5 125000 20834 20850 20850 20850 0 20850 20850 0 0 20750 3 2 0
Weinvtl 7 175000 21875 21900 21900 21900 21900 21900 21900 21900 0 21700 4 3 0
WienUmg5 125000 20834 20850 20850 20850 0 20850 20850 0 0 20750 3 2 0
Hausr.v 8 200000 22223 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22000 4 4 0
Innvtl 5 125000 20834 20850 20850 20850 0 20850 20850 0 0 20750 3 2 0
Linz+Umg7 175000 21875 21900 21900 21900 21900 21900 21900 21900 0 21700 4 3 0
Mühlvtl 6 150000 21429 21500 21500 21500 0 21500 21500 21500 0 21000 3 3 0
Traunvtl 5 125000 20834 20850 20850 20850 0 20850 20850 0 0 20750 3 2 0
Nordsbg 8 200000 22223 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22000 4 4 0
Südsbg 4 100000 20000 20100 20100 0 0 20100 20100 0 0 19600 2 2 0
Graz 6 150000 21429 21500 21500 21500 0 21500 21500 21500 0 21000 3 3 0
Nordstmk 6 150000 21429 21500 21500 21500 0 21500 21500 21500 0 21000 3 3 0
Südstmk 8 200000 22223 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22000 4 4 0
Weststmk 6 150000 21429 21500 21500 21500 0 21500 21500 21500 0 21000 3 3 0
Innsbr+U 8 200000 22223 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22000 4 4 0
Tirol-Ld 8 200000 22223 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22000 4 4 0
Vorarlbg 8 200000 22223 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22000 4 4 0
WienInnen8 200000 22223 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22000 4 4 0
NordWien 6 150000 21429 21500 21500 21500 0 21500 21500 21500 0 21000 3 3 0
Ost-Wien 7 175000 21875 21900 21900 21900 21900 21900 21900 21900 0 21700 4 3 0
Süd-Wien 8 200000 22223 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22000 4 4 0
WestWien8 200000 22223 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22250 22000 4 4 0
Summe 183 4.575.000 c605T c605T c585T c310T c605T c605T c439T c223T c598T 97 86 0
Wahlkr. ManWählerDroopQK1PA K2PA K3PA K4PA K1PB K2PB K3PB K4PB K1PC MA MB MC
Summe Man Wähler WählerPaA WählerPaB WählerPaC MA MB MC
Summe 183 4.575.000 2.105.450 1.871.900 597.650 97 86 0
Anteil 46,02% 40,92% 13,06% 53%47%0%
Liste der Abkürzungen:
Man=Anzahl der Mandate im jeweiligen Wahlkreis bzw. in Summe
DroopQ = Droop-Quota = ganzzahl(StimmenzahlimWahlkreis/(MandatszahlimWahlkreis+1)+0,9999)
K1PA=Kandidat1 der ParteiA, desgleichen für die Kandidaten2-4, die ParteiB; K1PC=Kandidat1 der Partei C;
MA=Mandate der Partei A im jeweiligen Wahlkreis, bzw. Gesamtmandate der Partei A in Summenzeilen
MB=Mandate der Partei B im jeweiligen Wahlkreis, bzw. Gesamtmandate der Partei B in Summenzeilen
MC=Mandate der Partei C im jeweiligen Wahlkreis, bzw. Gesamtmandate der Partei C in Summenzeilen
WählerPaA=Gesamtwählerzahl der Partei A auf Bundesebene, desgleichen für Parteien B und C
c=cirka; T=Tausend (in Summenzeile für alle Erstkandidaten der einzelnen Parteien aller Wahlkreise, etc.; genaue Gesamtsumme folgt drei Zeilen tiefer)
Die Partei C erhält mit über 13% Stimmenanteil bundesweit 0 (in Worten: Null) Nationalratsmandate !!!!
(Darstellung von Tabellen im Liquid Feedback leider schwierig bzw. sehr schlecht)  
Ich empfehle als Reparatur:
1.) Ersetzung der Droop-Quota (Stimmen/(Mandate+1)) durch die Hare-Quota (Stimmen/Mandate)
2.) Vergabe nur der Hälfte der Mandate wahlkreisintern im ersten Ermittlungsverfahren per STV; Vergabe der zweiten Hälfte der Mandate durch ein bundesweites zweites Ermittlungsverfahren, das für den Proportionalitätsausgleich sorgt, und Kleinparteien den Einzug ermöglicht.
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Beitrag #24367 | 25.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Beibehaltung (nein, es ist kein Mehrheitswahlrecht)
Bundesweite Themen: Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit
Programmantrag direkt: Thema 1115
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (29 days 23:53:46 left)
i2469: Beibehaltung (nein, es ist kein Mehrheitswahlrecht)
Zitat:
Der Programmpunkt zur Übertragbaren Einzelstimmgebung möge beibehalten werden.
Begründung
Zur ausführlichen Diskussion siehe bitte den Thread im Forum, aber kurzgefasst:
  • Das Beispiel ist unrealistisch.
  • Ja, mit einem Persönlichkeitswahlelement büßt man bis zu einem gewissen Grad die volle Verhältnismäßigkeit ein.
  • Das geht leider nicht anders – alle Alternativmodelle (mit Kopplung der Einzelkandidaten an Wahllisten) sind sehr, sehr leicht taktisch ausnützbar.
Liquid
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Beitrag #32959 | 27.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmantrag direkt
Bundesweite Themen: Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit
Programmantrag direkt: Thema 1115
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Eingefroren (14 days 22:59:42 left)
Liquid
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Beitrag #37009 | 11.04.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmantrag direkt
Bundesweite Themen: Innen, Recht, Demokratie, Sicherheit
Programmantrag direkt: Thema 1115
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Abstimmung (14 days 23:59:07 left)
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #21334 | 11.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
Leider so völlig unlesbar … ich teile deine Kritik aber nicht. Schau dir irische Wahlergebnisse an; ja, die Verhältnismäßigkeit ist nicht absolut, aber „bestraft“ werden oft eher die mittelgroßen Parteien (zugunsten der großen), nicht die Kleinstparteien.
DiDiogenes

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Beitrag #22318 | 15.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
Ja, schauen wir uns irische Wahlergebisse an:

http://de.wikipedia.org/wiki/Wahlen_zum_...reann_2007

2007:
Fianna Fail 41.6% First Preference Votes 47% der Sitze (5.4% Überrepr.)
....
Green Party 4.7% First Preference Votes 3.6% d. Sitze (1.1% Unterrepr.)
Prog.Dem. 2.73 1.2% d. Sitze (1.5% Unterrepr.)


https://liquid.piratenpartei.at/initiati.../5308.html Danke an Bomber-Harris wie PPD ?
https://liquid.piratenpartei.at/initiati.../5305.html PP-Selbstbeschränkung auf Netzthemen
https://liquid.piratenpartei.at/initiati.../5285.html KPÖ-Bündnis unvereinbar mit EU-Programm der PP
https://liquid.piratenpartei.at/initiati.../5295.html Überarbeitung Ökostrom/Ausnahme Abbruchhäuser
https://liquid.piratenpartei.at/initiati.../5287.html Humbug als Zornkanalisierung beschliessen
MoD
Chef aller Piraten weltweit
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Beitrag #21348 | 11.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
(11.02.2013 )Vilinthril schrieb:  
Leider so völlig unlesbar … ich teile deine Kritik aber nicht. Schau dir irische Wahlergebnisse an; ja, die Verhältnismäßigkeit ist nicht absolut, aber „bestraft“ werden oft eher die mittelgroßen Parteien (zugunsten der großen), nicht die Kleinstparteien.

was spricht dann dafür das drinnen zu lassen?
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #21366 | 11.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
(11.02.2013 )MoD schrieb:  
was spricht dann dafür das drinnen zu lassen?
STV ist die beste mir bekannte Umsetzung von starkem Persönlichkeitswahlrecht bei größtmöglicher Wahrung der Verhältnismäßigkeit der Resultate.
MoD
Chef aller Piraten weltweit
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Beitrag #24370 | 25.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
(11.02.2013 )Vilinthril schrieb:  
(11.02.2013 )MoD schrieb:  
was spricht dann dafür das drinnen zu lassen?
STV ist die beste mir bekannte Umsetzung von starkem Persönlichkeitswahlrecht bei größtmöglicher Wahrung der Verhältnismäßigkeit der Resultate.

warum ist ein persönlichkeitswahlrecht gut?
(tschuldigung, im Wahlrecht bin ich ein noob)
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #24377 | 25.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
(25.02.2013 )MoD schrieb:  
warum ist ein persönlichkeitswahlrecht gut?
(tschuldigung, im Wahlrecht bin ich ein noob)
Wenn du z. B. die SPÖ magst, aber Josef Cap nicht – dann hast du Pech. Außer, es gibt im Rahmen von Persönlichkeitswahlrechtselementen auszudrücken, dass du deine Stimme explizit jemandem wie der Ablinger gibst, nicht dem Cap. (Ja, es gibt derzeit theoretisch Vorzugsstimmen, die sind aber irrelevant.)

Ein kleinerer Schritt in die Richtung steht auch schon im Programm (Vorzugsstimmenwahlrecht nach finnischem Vorbild), der löst aber nur das halbe Problem: Stell dir vor, eine kleine Gruppe in der SPÖ ist irgendwann so lästig, dass die SPÖ sie einfach nicht mehr auf die Listen stellt – dann kannst dich selbst bei perfektem Vorzugsstimmensystem eingraben.

Deshalb befürworten viele Leute einen stärkeren Persönlichkeitswahlcharakter. STV liefert das, ohne die Verhältnismäßigkeit und Parteizugehörigkeit dabei wegzuwerfen und leicht taktisch ausnutzbar zu sein.
MoD
Chef aller Piraten weltweit
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Beitrag #24379 | 25.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
(25.02.2013 )Vilinthril schrieb:  
STV liefert das

ganz blöd gefragtBlush: stärkt ein persönlichkeitswahlrecht in einem modernen Flächenstaat nicht den Einfluss der Medien?
MoD
Chef aller Piraten weltweit
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Beitrag #24384 | 25.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
(25.02.2013 )MoD schrieb:  
(25.02.2013 )Vilinthril schrieb:  
STV liefert das

ganz blöd gefragtBlush: stärkt ein persönlichkeitswahlrecht in einem modernen Flächenstaat nicht den Einfluss der Medien?

mit anderen worten: verstärkt das nicht in der Bevölkerung das Bild des Politikers als Heilsbringer?
Und ist der aufwand für einzelne, gewählt zu werden nicht noch größer als bei Parteien, weil es auf die Bekanntheit der Einzelperson ankommt?
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #24567 | 26.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
(25.02.2013 )MoD schrieb:  
ganz blöd gefragtBlush: stärkt ein persönlichkeitswahlrecht in einem modernen Flächenstaat nicht den Einfluss der Medien?
Öhm, wieso? Gerade dadurch, dass du in deinem Wahlkreis um deinen Sitz kämpfst, kommt es viel mehr auf persönlichen Kontakt an.
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #25004 | 27.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
DiDiogenes schrieb:
Nur weil das weltweit einzigartige deutsche Modell, das Verhältniswahlrecht mit Überhangmandaten kombiniert, mißbrauchbar ist, heißt das noch lange nicht, dass JEDES Verhältniswahlrecht mißbrauchbar ist.
Doch. Gib mir irgendein Modell, das Wahlkreiskandidaten und Listenwahlrecht aneinander koppelt, und ich sag dir, wie ich's taktisch ausnützen kann. Wink
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #25071 | 27.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmüberarbeitung, denn i39 ist eine Art Mehrheitswahlrecht
DiDiogenes schrieb:
Eine weitere Mißbrauchsmöglichkeit in nur-wahlkreisorientierten Wahlrechtssystemen ist das "Gerrymandering", wenn ein Politiker die Wahlkreisgrenzen so zieht, dass er in diesem Wahlkreis gewinnt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gerrymandering

Im Programm steht:
Zitat:
Die genaue Wahlkreiseinteilung soll jedoch prinzipiell von einer unabhängigen Wahlkommission vorgenommen werden (obige Einteilung ist insofern nur ein Anschauungsbeispiel und basiert leider auch auf unvollständigen Datensätzen). Wie derzeit schon üblich sollen weiters auch in Zukunft die Sitzverteilungen auf die Wahlkreise sowie auch die genaue Ausgestaltung der Wahlkreise regelmäßig (mindestens alle zehn Jahre) an die Bevölkerungsentwicklung angepasst werden. Die Einteilung der Wahlkreise soll folgenden Kriterien unterliegen:
* Die Größe der Wahlkreise darf 5 Sitze nicht unter- und 8 Sitze nicht überschreiten, wobei in begründeten Ausnahmefällen Wahlkreisgrößen von 4 Sitzen zulässig sind.
* Die Wahlkreise müssen zur Gänze innerhalb eines Bundeslandes liegen.
* Im Interesse der Gleichheit der Stimme jedes Wahlberechtigten soll höchstes Gewicht auf eine möglichst geringe Abweichung von der durchschnittlichen Verhältniszahl gelegt werden, also auf ein möglichst ausgeglichenes Verhältnis des Quotienten (Anzahl der im Wahlkreis gemeldeten Personen)/(Anzahl der Abgeordeten) zwischen allen Wahlkreisen.
* Sofern möglich sollen sich die Wahlkreise an bekannten und gewohnten Einteilungen der Raumordnung orientieren, also lokales „Zusammengehörigkeitsgefühl“ berücksichtigen und im Normalfall keinen Bezirk auf zwei Wahlkreise trennen, sofern nicht unbedingt nötig. Gemeinden müssen auf jeden Fall zur Gänze in einem Wahlkreis liegen und dürfen keinesfalls aufgeteilt werden.

Gerrymandering ist also explizit ausgeschlossen.




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