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Esperanto als Brückensprache
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Beitrag #11479 | 25.12.2012 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Esperanto als Brückensprache
Bundesweite Themen: Europa, Außen, Internationales, Frieden
Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 862
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:59:05)
i1751: Esperanto als Brückensprache
Zitat:
Text
Die Piratenpartei Österreichs fordert, dass Esperanto als internationale Zweitsprache stärker verwendet wird.
Begründung
  • Esperanto ist wesentlich leichter als Englisch erlernbar. Das bedeutet große Einsparungen an Zeit und Geld;
  • Esperanto ist weltweit verbreitet (siehe z. B. Google > Esperanto);
  • Esperanto bedeutet Verständigung auf Augenhöhe und ist daher sprachdemokratisch.
PS: Ich habe ca. ein Monat auf den Antrag von esperanto@chello.at der über initiative.piratenpartei.at eingebracht wurde gewartet und stelle ihn daher wortgleich hier rein, allein den Titel habe ich geändert um zu verdeutlichen, dass Esperanto keine Muttersprachen verdrängen soll.
defnordic

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Beitrag #13236 | 07.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Ich finde das Thema ist interessant, aber ich sehe keinen schlüssigen Grund, NICHT Englisch als Zweitsprache unterrichten zu lassen:

Die meisten Gesprächspartner im allgemeinen internationalen Umfeld, insbesondere online und in der Geschäftswelt, aber genauso im kulturellen und akademischen Umfeld sprechen NICHT Esperanto...

So ein Antrag wäre ein generationenlanges Vorhaben, das von vielen großen Staaten mitgetragen wird.
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #13282 | 08.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Seh ich ähnlich.

Außerdem ist, bei allem Wohlwollen, Esperanto keine besonders internationale oder gut designte Kunstsprache, sorry. Wink
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Beitrag #13448 | 09.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Vilinthril <Vilinthril@forum.piratenpartei.at>' schrieb:
Seh ich ähnlich.

Außerdem ist, bei allem Wohlwollen, Esperanto keine besonders
internationale oder gut designte Kunstsprache, sorry. Wink
Wo sind denn die Schwächen?

Besser designt als Englisch allemal. Wink
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #13456 | 09.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Sehr eurozentrisch (bzw. indoeuro-zentristisch), inhärent sexistisch. Das reicht mir schon. Wink
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Beitrag #13457 | 09.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Vilinthril <Vilinthril@forum.piratenpartei.at>' schrieb:
Sehr eurozentrisch (bzw. indoeuro-zentristisch)
Grammatikalisch gesehen nicht.
Zitat:
sexistisch.
Sexistisch??
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #13465 | 09.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
(09.01.2013 )6581 schrieb:  
Grammatikalisch gesehen nicht.
Doch, sowohl grammatikalisch als auch vom Wortschatz.
Zitat:
Zitat:
sexistisch.
Sexistisch??
Jepp. Wenn schon Plansprache, dann bitte eine Form für „männlich oder weiblich“, eine Form für „männlich“, eine für „weiblich“. Esperanto setzt erst recht wieder ein generisches Maskulinum voraus. Weiblichkeit wird separat angezeigt, Männlichkeit nicht.
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Beitrag #13507 | 10.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Vilinthril <Vilinthril@forum.piratenpartei.at>' schrieb:
Esperanto setzt erst recht wieder ein generisches Maskulinum voraus. Weiblichkeit wird separat angezeigt, Männlichkeit nicht.
Also sexistisch Männern gegenüber weil sie keine eigene Form haben. Wink

Bei einer Plansprache sollte es zumindest kein Problem sein eine neutrale Form einzuführen. Oder die explizit Weibliche zu streichen.
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #13549 | 10.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
(10.01.2013 )6581 schrieb:  
Bei einer Plansprache sollte es zumindest kein Problem sein eine neutrale Form einzuführen. Oder die explizit Weibliche zu streichen.
Eh. Wurde aber nicht gemacht, und jetzt ist Esperanto schon zu etabliert und gefestigt, um da noch groß dran zu rütteln.

Wenn schon Plansprache, dann ordentlich, am Reißbrett und von einem großen Gremium von Linguisten, nicht von Einzelpersonen. Wink
Martin62

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Beitrag #16920 | 24.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
In dem Pfad https://forum.piratenpartei.at/showthrea...=Esperanto habe mich ausführlicher zum Sexismusvorwurf geäußert. Da ich mich nicht wesentlich wiederholen möchte kann man dort nachlesen. Trotzdem kurz zu den Fakten: In Esperanto sind fast alle Wörter vollkommen neutral, also z. B. Tiere, Berufe, Personen. Es gibt ca. 40 rein männliche Wörter und ca. 20 rein weibliche Wörter. Nur hier, könnte man wenn überhaupt von Sexismus sprechen.

Wir sollten uns aber nicht über Kleinigkeiten unterhalten, sondern vielmehr über die Frage, ob Esperanto als relativ leicht erlernbare Brückensprache und relativ gereche Lösung für die europäische und internationale Verständigung nicht doch eine vernünftige Alternative wäre. Es wäre schön, wenn es hierzu Beiträge geben würde.
(10.01.2013 )Vilinthril schrieb:  
(10.01.2013 )6581 schrieb:  
Bei einer Plansprache sollte es zumindest kein Problem sein eine neutrale Form einzuführen. Oder die explizit Weibliche zu streichen.
Eh. Wurde aber nicht gemacht, und jetzt ist Esperanto schon zu etabliert und gefestigt, um da noch groß dran zu rütteln.

Wenn schon Plansprache, dann ordentlich, am Reißbrett und von einem großen Gremium von Linguisten, nicht von Einzelpersonen. Wink
esperanto

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Beitrag #18643 | 30.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Wer sich ein Bild machen will, anstatt theoretisch zu diskutieren:

98. Esperanto-Weltkongress in Island:
http://www.uea.org/kongresoj/index.html

Hunderte Veranstaltungen mit Esperanto als Arbeitssprache:
Google > kalendaro
esperanto

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Beitrag #18934 | 31.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Linguisten können keine internationale Sprache schaffen!
Die letzte Plansprache, die Linguisten kreirt haben, war Basic English vor 60 Jahren. Nachteil: Kein Engländer redet Basic, sondern Englisch. Der Begründer des Esperanto war Augenarzt und Humanist. Er hat nur die Keimzelle der Sprache in die Welt gesetzt, die Sprachgemeinschaft hat die Sprache weiter entwickelt. Heute gibt es schon Muttersprachler des Esperanto (Nationalsprache + Esperanto). Hier kann man mitreden:
https://groups.google.com/forum/?fromgro...ueAdhBExkw
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Beitrag #16978 | 24.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Vilinthril' schrieb:
Zitat:
Sexistisch??
Jepp.
Klingt doch nicht so, nachdem was Martin62 sagt.

Kurze Zusammenfassung:

Karaj instruistoj = Liebe Lehrer (es kommt nicht darauf an, ob es sich
um männliche, weibliche Lehrer handelt; es kann eine Gruppe männlicher,
bzw. weiblicher Lehrer sein, bzw. Lehrer beider Geschlechts.
Karaj instruistinoj = Jetzt kommt es dem Sprecher oder Schreiber darauf
an herauszustellen, dass es sich nur um weibliche Lehrer handelt.
Karaj virinstruistoj oder selten (instruisticoj) = Es kommt dem
Sprecher oder Schreiber darauf an herauszustelllen, dass es sich nur um
männliche Lehrer handelt.
Karaj geinstruistoj = Der Sprecher oder Schreiber will betonen, dass es
sich um Lehrer beiderlei Geschlechts handelt.

...damit ist die Grundform ja wirklich neutral und zusätzlich gibt es
noch eine Silbe die explizit beide Geschlechter betont.
esperanto

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Beitrag #18635 | 30.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Ein Vergleich der Kosten:
Englisch pro Jahr für Österreich etwa 400 Millionen Euro. Quelle: Zahlen der Englischlehrerinnen und Lehrer und Bildungsbudget.
Esperanto ist etwa zehnmal schneller als Englisch erlernbar. Grund: Jedes Wort wird so gesprochen wie geschrieben; keine Ausnahmen, die für die Kommunikation nur hinderlich sind.
Englisch ist von der Herkunft eine Nationalsprache, Esperanto ist als internationale Brückensprache entstanden.
Außerdem meine persönliche Meinung: Esperanto klingt schöner als Englisch.
http://www.esperanto.net
Gratiskurs: http://www.lernu.net
esperanto

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Beitrag #19257 | 02.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Eher international
Wenn Esperanto sehr eurozentrisch wäre, müsste ein Indogermane diesen Satz ohne Guglübersetzer verstehen:
"Plej volonte mi veturas fervoje."
Ger77_gone
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Beitrag #19288 | 02.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Eher international
(02.02.2013 )esperanto schrieb:  
Wenn Esperanto sehr eurozentrisch wäre, müsste ein Indogermane diesen Satz ohne Guglübersetzer verstehen:
"Plej volonte mi veturas fervoje."
Nein nicht ein Indogermane. Ein Romane genügt. Es gibt eine Anektode von Zamenhof der einen Italiener in Esperanto etwas erzählte und danch fragte was er verstande hätte. Der Italiener meinte, dass es ein sehr eigenartiges radebrechendes Italiensich., das sehr schwer veständlich sei.
Das ist aus meiner Sicht ein großes Manko der Sprache.

Hier dein Satz im Googletranslate:
Französich : Plus volontiers que je vais fervoj
Italiensich : Molto volentieri vado fervoj
Esperanto : Plej volonte mi veturas fervoje
Die Ähnlichkeeit ist nicht zu übersehen, oder? Sag mal, @Esperanto hast du Latein gelernt? Das würde die Affinität erklären.
esperanto

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Beitrag #19408 | 04.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Eher international
Plej volonte heißt "am liebsten".
Die Übersetzungen sind nettes Gugl, aber falsch.
Besser ist es von Deutsch auszugehen:
Am liebsten fahre ich mit der Bahn.
Preferisco andare in treno.
Je préfère aller en train.
Das ist schon weniger ähnlich.
Ich habe im Gymnasium 8 Jahre Französisch, 6 Jahre Latein gelernt. Trotzdem habe ich Esperanto am Anfang überhaupt nicht verstanden.
Es nützt nicht viel, wenn man hin und wieder ein Wort errät oder auch missversteht. Die agglutinierende Struktur ist den Indogermanen fremd. Da tun sich Vietnamesen, Chinesen und Japaner viel leichter, weil man z. B. die Zeiten so ähnlich wie im Esperanto bildet.
esperanto

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Beitrag #19418 | 04.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Ist Esperanto dem Italienisch ähnlich?
Ist Esperanto dem Italienisch ähnlich?

Wie geht es Ihnen? Come sta? Kiel vi fartas?
Gut, danke! Bene, grazie! Bone, dankon!
Wie heißen Sie? Come si chiama? Kiu estas via nomo?
Schön Sie kennenzulernen. Piacere di conoscerla. Bele konatiĝi kun vi.
Bitte! Per favore! / Prego! Bonvolu!
Danke! Grazie! Dankon!
Entschuldigung! Mi scusi! Pardonu!
Auf Wiedersehen! Arrivederci! Ĝis revido!
Ein bisschen Un poco Iomete
Hilfe! Aiuto! Helpon!
Ich verstehe nicht. Non capisco. Mi ne komprenas.
Wo ist die Toilette? Dov'è il bagno? Kie estas la necesejo?

Spätestens hier kommt ein Problem auf…
Ger77_gone
Gast
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Beitrag #19477 | 04.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Ist Esperanto dem Italienisch ähnlich?
(04.02.2013 )esperanto schrieb:  
Ist Esperanto dem Italienisch ähnlich?
Nicht dem Italienisch. Es ist ähnlich einem Mix aus Italienisch, Französisch, Spanisch wird behauptet.
Wie heißen Sie?
IT : Come si chiama?
EO: Kiu estas via nomo?
FR: Quel est votre nom ?
Sieht schon sehr viel ähnlicher aus, oder?
esperanto

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Beitrag #19484 | 04.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Alle Sprachen sind ein Mix
Alle Sprachen sind ein Mix, siehe irgendein etymologisches Wörterbuch.Exclamation
Nicht einmal die Isländer konnten sich ganz abschotten.Undecided
Wer ein paar Jahre Italienisch + Französisch + Spanisch gelernt hat, kann Esperanto weder verstehen, noch schreiben, noch sprechen.
Huh
esperanto

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Beitrag #19542 | 04.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Kreml
Ungefähr so ähnlich wie ein buddhistischer Tempel und der Kreml.Wink
Ger77_gone
Gast
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Beitrag #19597 | 04.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Kreml
Ich revidiere mich :
http://ubt.opus.hbz-nrw.de/volltexte/200...kueckf.pdf (s. 121)
Zitat:
Vielleicht ein wenig überraschend ist, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Häufigkeitsmerkmal mit zuverlässiger Bekanntheit und der Zugehörigkeit der Muttersprache zu einer bestimmten Sprachfamilie oder einem bestimmten Sprachzweig gibt, obgleich der Großteil der Esperanto-Wörter von Wörtern aus germanischen und romanischen Sprachen abgeleitet ist.

Es ist offenbar nicht so, dass die Kenntnis romanischer oder gernanischer Wortschätze einen echten Vorteil verschafft.
esperanto

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Beitrag #19723 | 06.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Litauisch und Vietnamesisch
Vielen Dank auf den Hinweis auf diese interessante Dissertation. Als Deutschsprachiger habe ich mich mit Litauisch (indogermanisch, flektierend) schwerer getan als mit Vietnamesisch (ostasiatisch, agglutinierend), bin trotz Einzelunterricht auf Niveau A1 geblieben. Esperanto war für mich 5 bis 10mal leichter erlernbar als diese Sprachen, konnte in 2 Jahren etwa Niveau C2 erreichen. Smile
esperanto

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Beitrag #18959 | 31.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Englisch ist nicht "disajnt" (tolles Wort), sondern chaotisch wie alle Nationalsprachen. Esperanto wird vom Klang oft mit Italienisch verwechselt, und das klingt angeblich sehr melodiös...
esperanto

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Beitrag #27674 | 10.03.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Esperanto hat also auch "emanzipatorischen" Charakter
Es gibt es keine Sprache der Welt, wo die Wortbildung (Beispiel: bona, malbona, plibonigi usw.) so regelmäßig und vorhersagbar möglich ist wie im Esperanto. Hier kann man all diese Wörter 'vorhersagen', das heißt, der Sprachbenutzer (Sprecher, Schreiber) kann selbst beurteilen, wie er zu sagen, zu schreiben hat, niemand kann es ihm verwehren.
Esperanto hat also auch "emanzipatorischen" Charakter, und der ist neben der "Neutralität" ein prominenter Vorzug. Es befreit den Sprachbenutzer von der "Willkür" der hereditären Sprachen weitgehend.
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Beitrag #12780 | 05.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Zitat:
Text
Die Piratenpartei Österreichs fordert, dass Esperanto als internationale Zweitsprache stärker verwendet wird.
Hmm, irgendwie wurde die Initiative offenbar nicht angenommen weil derjenige der sie eingereicht hat im Text nachgebessert und damit schon vorhandene Unterstützungen verloren hat. Ich wäre dafür sie nochmal einzubringen.
Vilinthril
Pirat
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Beitrag #12793 | 05.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
(05.01.2013 )6581 schrieb:  
Hmm, irgendwie wurde die Initiative offenbar nicht angenommen weil derjenige der sie eingereicht hat im Text nachgebessert und damit schon vorhandene Unterstützungen verloren hat. Ich wäre dafür sie nochmal einzubringen.
Nein, neue Entwürfe führen nicht zum Unterstützungsverlust. Es waren einfach zuwenige binnen der Neu-Phase.
Sonstwer
Pirat*in
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Beitrag #12817 | 05.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
(25.12.2012 )LiquidFeedback schrieb:  
Bundesweite Themen: Europa, Außen, Internationales, Frieden
Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 862
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:59:05)
i1751: Esperanto als Brückensprache
Zitat:
Text
Die Piratenpartei Österreichs fordert, dass Esperanto als internationale Zweitsprache stärker verwendet wird.
Begründung
  • Esperanto ist wesentlich leichter als Englisch erlernbar. Das bedeutet große Einsparungen an Zeit und Geld;
  • Esperanto ist weltweit verbreitet (siehe z. B. Google > Esperanto);
  • Esperanto bedeutet Verständigung auf Augenhöhe und ist daher sprachdemokratisch.
PS: Ich habe ca. ein Monat auf den Antrag von esperanto@chello.at der über initiative.piratenpartei.at eingebracht wurde gewartet und stelle ihn daher wortgleich hier rein, allein den Titel habe ich geändert um zu verdeutlichen, dass Esperanto keine Muttersprachen verdrängen soll.

Am besten nochmal einstellen !
Bin dabei

LG

Resolution: TTIP/CETA/TiSA-freie Gemeinde

Um gut zu argumentieren muss man lernen zu Widerlegen, aber richtig

Teresa Bücker: Burnout & Broken Comment Culture

Ingrid Brodnig: Online hate and how to battle it
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Beitrag #12857 | 06.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
Sonstwer <Sonstwer@forum.piratenpartei.at>' schrieb:
LiquidFeedback' schrieb:
Bundesweite Themen: Europa, Außen, Internationales, Frieden
Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 862
https://lqfb.piratenpartei.at/issue/show/862.html
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:59:05)
Zitat:
*i1751: Esperanto als Brückensprache
https://lqfb.piratenpartei.at/initiative....html*Text
Die Piratenpartei Österreichs fordert, dass Esperanto als
internationale Zweitsprache stärker verwendet wird.
Begründung
* Esperanto ist wesentlich leichter als Englisch erlernbar. Das bedeutet
große Einsparungen an Zeit und Geld;

* Esperanto ist weltweit verbreitet (siehe z. B. Google > Esperanto);

* Esperanto bedeutet Verständigung auf Augenhöhe und ist daher
sprachdemokratisch.
PS: Ich habe ca. ein Monat auf den Antrag von esperanto@chello.at der
über initiative.piratenpartei.at eingebracht wurde gewartet und stelle
ihn daher wortgleich hier rein, allein den Titel habe ich geändert um
zu verdeutlichen, dass Esperanto keine Muttersprachen verdrängen soll.
Am besten nochmal einstellen !
Bin dabei!
Ja, wär auch dabei.
Ohm

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Beitrag #13232 | 07.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
(05.01.2013 )Sonstwer schrieb:  
Am besten nochmal einstellen !

Anscheinend hat das Thema niemanden interessiert - auch das ist zu akzeptieren.
Sollen in Hinkunft alle Anträge solange wieder eingebracht werden, bis sie endlich durchkommen?
Ger77_gone
Gast
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Beitrag #13235 | 07.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
(07.01.2013 )Ohm schrieb:  
(05.01.2013 )Sonstwer schrieb:  
Am besten nochmal einstellen !

Anscheinend hat das Thema niemanden interessiert - auch das ist zu akzeptieren.
Sollen in Hinkunft alle Anträge solange wieder eingebracht werden, bis sie endlich durchkommen?
Nein, aber wenn ein Antrag überhaupt niemand interessiert , kann man versuchen Unterstützerinnen direkt zu finden (anschreiben, Forum usw.) und nicht zu warten , dass ihn jemand unterstützt.
Das wird oft unterlassen und dann kommt das böse Erwachen, wenn der Antrag rausfliegt.
Ohm

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Beitrag #13406 | 09.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
(07.01.2013 )Ger77 schrieb:  
Nein, aber wenn ein Antrag überhaupt niemand interessiert , kann man versuchen Unterstützerinnen direkt zu finden (anschreiben, Forum usw.) und nicht zu warten , dass ihn jemand unterstützt.

Offensichtlich war es nichtmal dem Antragsteller wichtig genug, um mit Nachdruck beworben zu werden.
esperanto

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Beitrag #46377 | 17.05.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Esperanto als Brückensprache
„Freie Bildung! Freies Wissen! Freie Kultur!“

Die Esperanto-Sommer-Studienwoche (SES 2013) findet vom 12. bis 20. Juli 2013 statt.
Dieses Mal in der Stadt Martin!
Schon über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angemeldet.

Die Veranstaltung findet in der nordslowakischen historischen Stadt Martin statt. Martin ist 210 km von der slowakischen Hauptstadt Bratislava (Pressburg) entfernt, 180 km von der polnischen Stadt Krakau (Kraków), und etwa 230 km von Budapest, der Hauptstadt Ungarns.

Das Programm wird aus mehreren Teilen bestehen:
•Vormittags: Esperanto-Unterricht;
•Nachmittags: Ausflüge, Vorträge, Basteln und Handarbeiten, Sport, Arbeitsgruppen usw.;
•Abends: Nationaler und Internationaler Abend, Konzerte, Filme, Disko...

Den Esperanto-Unterricht werden erfahrene Esperanto-Lehrer in fünf Gruppen erteilen, die nach Sprachniveau aufgegliedert sind.

http://ses.ikso.net/




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