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Verbot von Bisphenol A und Phthalaten in Verpackungen von sämtlichen Nahrungsmitt
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Beitrag #10732 | 18.12.2012 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Verbot von Bisphenol A und Phthalaten in Verpackungen von sämtlichen Nahrungsmitt
Bundesweite Themen: Gesundheit, Drogen-/Suchtpolitik
Programmantrag direkt: Thema 837
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 14 Tage 23:59:50)
i1698: Verbot von Bisphenol A und Phthalaten in Verpackungen von sämtlichen Nahrungsmitteln
Zitat:
... Konkret geht man davon aus, dass die Spermienanzahl in den letzten 100 Jahren um 50% gesunken ist...in einer Studie von Carlsen et al. (1992) wird zum Beispiel angegeben von 113*10^6/ml im Jahr 1938 auf 66+10^6/ml in 1991.
Viele Faktoren haben Einfluss auf den menschlichen Körper. Einen ganz wesentlichen Einfluss hat unsere Nahrung. Durch den massiven Einsatz von Wachstumshormonen sind Milch und Fleischprodukte zum Teil schwer mit weiblichen Wachstumshormonen verseucht. In Gegenden wo Trinkwasser aus geklärten Wasser gewonnen werden muss, z.B. große Gebiete in Deutschland, ist auch das belastet da Hormone von den Kläranlagen nicht aus dem Abwasser gefiltert werden können und so unter Umständen bis sie irgendwann im Meer landen mehrere Male getrunken werden, ihre schädliche Wirkung tun können, ausgeschieden werden um dann wieder getrunken zu werden.
Dazu kommen Chemikalien wie Bisphenol A und Phthalate. Diese können (bzw. tun das ganz sicher) auch wie Hormone wirken. Diese Chemikalien sind praktisch in allen Verpackungen aus Kunststoff enthalten. Sie machen das Plastik weich, es sind die universalen Weichmacher. Natürlich sind im Plastik je nach Art noch viele andere giftige Stoffe enthalten aber die beiden sind einmal 100% ungesund und praktisch die meist verwendeten Weichmacher. ...
Aus einem Text von mir aus 2011: http://wolfssenf.wmbauer.com/2011/09/es-...eiben.html
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Beitrag #10775 | 18.12.2012 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmantrag direkt
Bundesweite Themen: Gesundheit, Drogen-/Suchtpolitik
Programmantrag direkt: Thema 837
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Diskussion (noch 29 Tage 23:59:41)
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Beitrag #10778 | 18.12.2012 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Die Piraten setzen sich für eine Wiedereinführung von Glasflaschen durch entsprec
Bundesweite Themen: Gesundheit, Drogen-/Suchtpolitik
Programmantrag direkt: Thema 837
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (noch 29 Tage 23:11:17)
i1700: Die Piraten setzen sich für eine Wiedereinführung von Glasflaschen durch entsprechende Fördermaßnahmen ein
Zitat:
Glasflaschen schonen Ressourcen (Erdöl, Energie), sind nachhaltiger (können mehrmals verwendet werden, das Recycling ist auch nachhaltiger, weil Inhaltsstoffe im Gegensatz zu Kunststoff bekannt: Glas) und es werden keine toxischen Stoffe an die Getränke abgegeben (z.B. Weichmacher). Die Piraten wollen, dass durch Pfandsysteme und "Umweltsteuern" Plastikflaschen unattraktiv gemacht werden, im Gegenzug sollen Glasflaschen direkt durch die bei den Plastikflaschen eingehobene Umweltsteuer gestützt und somit attraktiver gemacht werden.
Es geht darum ohne Verbote, sondern durch Information, positive und negative Konnotation ein erwünschtes, weil gesünderes und ökologisch nachhaltigeres, Konsumverhalten und Problembewusstsein herzustellen.
Zum Beispiel soll ein Liter gespritzter Apfelsaft in der Plastik-Pfandflasche mehr kosten und mehr Pfand haben als ein Liter gespritzter Apfelsaft in einer Glasflasche.
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Beitrag #12588 | 05.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Wiedereinführung von Glasflaschen
Bundesweite Themen: Gesundheit, Drogen-/Suchtpolitik
Programmantrag direkt: Thema 837
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (12 days 15:34:15 left)
i1826: Wiedereinführung von Glasflaschen
Zitat:
Der folgende Text möge an geeigneter Stelle (Überschrift, Sub-Überschrift) ins Programm aufgenommen werden:
Text
Verwaltung
Die Piratenpartei Österreich setzt sich für eine Erhöhung des Glasflaschenanteils durch entsprechende Fördermaßnahmen ein. Diese Fördergelder sollen durch Pfandsysteme und Umweltsteuern auf Plastikflaschen eingehoben werden, wodurch die Attraktivität an Plastikflaschen gesenkt werden soll.
Begründung
Glasflaschen schonen Ressourcen (Erdöl, Energie), sind nachhaltiger (können mehrmals verwendet werden, das Recycling ist auch nachhaltiger, weil Inhaltsstoffe im Gegensatz zu Kunststoff bekannt: Glas) und es werden keine toxischen Stoffe an die Getränke abgegeben (z.B. Weichmacher).
Es geht darum ohne Verbote, sondern durch Information, positive und negative Konnotation ein erwünschtes, weil gesünderes und ökologisch nachhaltigeres, Konsumverhalten und Problembewusstsein herzustellen.
Zum Beispiel soll ein Liter gespritzter Apfelsaft in der Plastik-Pfandflasche mehr kosten und mehr Pfand haben als ein Liter gespritzter Apfelsaft in einer Glasflasche.
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Beitrag #14866 | 17.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmantrag direkt
Bundesweite Themen: Gesundheit, Drogen-/Suchtpolitik
Programmantrag direkt: Thema 837
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Eingefroren (14 days 23:59:01 left)
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Beitrag #18139 | 28.01.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Kein Programmpunkt zu diesem Thema
Bundesweite Themen: Gesundheit, Drogen-/Suchtpolitik
Programmantrag direkt: Thema 837
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Eingefroren (3 days 19:52:26 left)
i2189: Kein Programmpunkt zu diesem Thema
Zitat:
Dieses Thema sollte ausführlich diskuttiert werden um alle Vor- und Nachteile der verschiedenen Lösungen abzuwägen
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Beitrag #19183 | 01.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Programmantrag direkt
Bundesweite Themen: Gesundheit, Drogen-/Suchtpolitik
Programmantrag direkt: Thema 837
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Abstimmung (14 days 23:59:36 left)
medienpirat

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Beitrag #19283 | 02.02.2013 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Re: Verbot von Bisphenol A und Phthalaten in Verpackungen von sämtlichen Nahrungsmitt
Der Konsument zu Bisphenol A:


KONSUMENT 2/2013 veröffentlicht: 24.01.2013
Inhalt

Die Chemikalie Bisphenol A (BPA) steckt nicht nur in Kassabons (wir berichteten in Konsument 4/2011), sondern auch in Alu-Dosen. Eine Untersuchung des Umweltbundesamtes im Auftrag der niederösterreichischen Arbeiterkammer (AK NÖ) ergab: Fast alle geprüften Dosengetränke – Energydrinks, Softddrinks, Bier – wiesen Spuren von Bisphenol A auf. Am meisten belastet waren die Dosen von Red Bull Cola, Cappy Orange und Stiegl Radler. Insgesamt wurden 15 Getränke getestet, davon 11 in Alu-Dosen. Getränke aus PET-Flaschen und Glasflaschen waren dagegen BPA-frei.

Auch wenn keine Grenzwerte überschritten wurden, gibt es starke Bedenken, diesen Stoff im Lebensmittelbereich einzusetzen. Bisphenol A wirkt hormonähnlich und steht unter Verdacht, Krebs auslösen zu können. Da bei besonders empfindlichen Bevölkerungsgruppen schädigende Wirkungen auch unterhalb der derzeit gültigen Werte möglich sind, ist die Chemikalie in Babyfläschchen bereits EU-weit verboten. In Österreich ist Bisphenol A inzwischen auch für Schnuller und Beißringe tabu. In Frankreich soll der Stoff ab Mitte 2015 überhaupt aus allen Lebensmittelverpackungen verbannt werden.

“The best way to predict the future is to invent it.” Alan Curtis Kay
“Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.” Margaret Mead
"Meine Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt."
"Fakten verschwinden nicht, nur weil man sie ignoriert." Aldous Huxley
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