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freies Engagement bei der politischen Vereinigung „Gemeinsam für Wien“
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Beitrag #159229 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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freies Engagement bei der politischen Vereinigung „Gemeinsam für Wien“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:59:00)
i6776: freies Engagement bei der politischen Vereinigung „Gemeinsam für Wien“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „Gemeinsam für Wien“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „Gemeinsam für Wien“, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren. 
Link: Liste „Gemeinsam für Wien“ http://www.gfw.wien/  
Hintergrund zu den Meinungsbildern:
  • Der Hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht.
  • Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden.
  • Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber.
  • Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden.
  • Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159230 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Gemeinsam für Wien“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:58:52)
i6777: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Gemeinsam für Wien“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „Gemeinsam für Wien“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „Gemeinsam für Wien“, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein.
Link: Liste „Gemeinsam für Wien“ http://www.gfw.wien/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159231 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: "freies" Engagement bei der politischen Vereinigung „„Aufbruch““
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:55:36)
i6778: "freies" Engagement bei der politischen Vereinigung „„Aufbruch““
Zitat:
 
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „„Aufbruch““ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „„Aufbruch““, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren.
Link: politischer Zusammenbruch „Aufbruch“ https://aufbruch.or.at/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159232 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „„Aufbruch““
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:52:13)
i6779: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „„Aufbruch““
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „„Aufbruch““ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „„Aufbruch““, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein.
Link: politischer Zusammenbruch „Aufbruch“ https://aufbruch.or.at/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159233 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Linkswende“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:51:53)
i6780: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Linkswende“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „Linkswende“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „Linkswende“, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren.
Link: Linkswende http://linkswende.org/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159234 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „Linkswende“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:51:32)
i6781: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „Linkswende“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „Linkswende“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „Linkswende“, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein.
Link: Linkswende http://linkswende.org/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159235 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Demos“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:51:17)
i6782: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Demos“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „Demos“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „Demos“, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren. 
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159236 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „Demos“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:50:51)
i6783: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „Demos“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „Demos“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „Demos“, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein. 
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159237 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „EU-Austrittspartei “
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:50:37)
i6784: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „EU-Austrittspartei “
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „EU-Austrittspartei “ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „EU-Austrittspartei “, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren.
Link: EU-Austrittspartei http://www.euaustrittspartei.at/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159238 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „EU-Austrittspart
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:50:21)
i6785: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „EU-Austrittspartei “
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „EU-Austrittspartei “ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „EU-Austrittspartei “, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein.
Link: EU-Austrittspartei http://www.euaustrittspartei.at/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159239 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Alternative für Österreich“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:50:05)
i6786: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Alternative für Österreich“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „Alternative für Österreich “ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „Alternative für Österreich“, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren. 
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159240 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „Alternative für
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:49:47)
i6787: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „Alternative für Österreich“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „Alternative für Österreich“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „Alternative für Österreich“, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein. 
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159241 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Partei des Volkes“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:49:31)
i6788: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Partei des Volkes“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „Partei des Volkes “ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „Partei des Volkes“, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren.
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159242 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „Partei des Volke
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:49:16)
i6789: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „Partei des Volkes“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „Partei des Volkes“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „Partei des Volkes“, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein. 
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159243 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „FPÖ“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:49:02)
i6790: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „FPÖ“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „ FPÖ “ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „FPÖ“, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren.
Link: FPÖ https://www.fpoe.at/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159244 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „FPÖ“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:48:46)
i6791: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „FPÖ“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „FPÖ“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „FPÖ“, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein.
Link: FPÖ https://www.fpoe.at/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159245 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Junge Linke“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:48:30)
i6792: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „Junge Linke“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „ Junge Linke “ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „Junge Linke“, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren.
Link: http://www.junge-linke.at/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159246 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „Junge Linke“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:48:12)
i6793: Kein „freies“Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „Junge Linke“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „Junge Linke“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „Junge Linke“, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein.
Link: http://www.junge-linke.at/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159247 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „KPÖ“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:47:54)
i6794: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „KPÖ“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „XXX “ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „KPÖ“, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren.
Link: http://www.kpoe.at/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159248 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „KPÖ“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
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Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:47:41)
i6795: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „KPÖ“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „KPÖ“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „KPÖ“, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein.
Link: http://www.kpoe.at/  
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159249 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „NEOS“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:47:28)
i6796: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „NEOS“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „ NEOS “ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „NEOS“, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren.
Link: NEOS https://neos.eu/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159250 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „NEOS“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:47:13)
i6797: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „NEOS“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „NEOS“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „NEOS“, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein.
Link: NEOS https://neos.eu/
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159251 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „SPÖ“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:46:45)
i6798: „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung „SPÖ“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es frei stehen, sich bei der politischen Organisation „ SPÖ “ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Vereinigung „SPÖ“, stehen nicht im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll es den Basismitgliedern der Piratenpartei frei stehen, sich bei dieser Partei zu engagieren.
Link: SPÖ https://spoe.at
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159252 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „SPÖ“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:46:28)
i6799: Kein „freies“ Engagement bei der politischen Vereinigung/Partei „SPÖ“
Zitat:
Den Basismitgliedern, sprich Mitgliedern ohne Organfunktionen, soll es nicht frei stehen, sich bei der politischen Organisation „SPÖ“ zu engagieren
Begründung: Die Werte, Ziele, Prinzipien sowie auch gesellschaftlichen Aktionen der politischen Organisation „SPÖ“, stehen im Widerspruch zu jenen der Piratenpartei. Folglich soll ein diesbezügliches Engagement bei gleichzeitiger Mitgliedschaft bei den Piraten untersagt sein.
Link: SPÖ https://spoe.at
Hintergrund zu den Meinungsbildern: Der hintergrund dieser Meinungsbilder ist, dass schon vorab etwaiger Schiedsfälle, klargestellt wird, bei welchen anderen politischen Akteueren (Parteien, Listen) ein Engegament über jenes bei den Piratan hinaus, erwünscht bzw. akzeptiert wird, und wo es „abgelehnt“ wird, da diese Organisation womöglich den Werten, Prinzipien und Zielen der Piratenparte widerspricht. Diese Meinungsbilder, könne durchaus eine Basis für eine etwaige Entscheidung von Organen (LV, BV, EBV) oder auch des (Bundes-)Schiedsgerichts bzw. von der Basis selbst, bilden. Langjährige Mitglieder der Piratenpartei sind die thematischen- bzw. programmatischen Schwerpunkte und womöglich auch deren Umfeldorganisationen bekannt, insbesondere dann, wenn diese Mitglieder bei den Piraten auch Organfunktionen inne haben oder hatte, weil dies womöglich durchaus eine Kenntnisse der Parteienlandschaft (auf bundes- bzw. landesebene) bedingt. Immerhin kennen auch bspws. Selbstständige Unternehme ihre Mitbewerber. Auch könnte mit diesem Meinungsbild bzw. darauf basierenden Entscheidungen durch Organe oder die Basis, das eigne Profil der Piraten klarer und eindeutiger definiert werden. Darüber hinaus, wurde in mehren privaten Gesprächen mit Aussenstehenden eine klare Abgrenzung von anderen – vorwiegende nationalen-/nationalistischen – Parteien und Organisationen und eine klares Profil der PP(at) befürwortet.
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Beitrag #159253 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Liquid abstimmungen statt schiedsgericht
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:29:11)
i6800: Liquid abstimmungen statt schiedsgericht
Zitat:
Anträge an das Schiedsgericht sollen übers Liquid behandelt werden.
Liquid
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Beitrag #159254 | 05.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: keine solchen Erhebungen
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:23:53)
i6801: keine solchen Erhebungen
Zitat:
Wenn wir jetzt beginnen eine Sache rauf und ne andere runterzuvoten, führt das nur dazu, dass wir uns mit diesen Dingen beschäftigen anstatt etwas im Sinne der Partei zu machen. Permanente Selbstbeschäftigung mit sich selbst für sich selbst, ist sinnlos.
Alexis
Pirat
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Beitrag #159272 | 06.07.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: keine solchen Erhebungen
(05.07.2016 )Liquid schrieb:  
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3612
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:23:53)
i6801: keine solchen Erhebungen
Zitat:
Wenn wir jetzt beginnen eine Sache rauf und ne andere runterzuvoten, führt das nur dazu, dass wir uns mit diesen Dingen beschäftigen anstatt etwas im Sinne der Partei zu machen. Permanente Selbstbeschäftigung mit sich selbst für sich selbst, ist sinnlos.

Sinnlos???

dies ist an sich für jedes etwaige neues Mitglied von immenser Bedeutung, sofern dieses neue Mitglied, sich bereits bei einer anderen Partei, Liste oder politische Vereinigung engagiert, bzw. Mitglied ist.




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