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Gründung eines Vereins für Nachhilfe zur Förderung der Piratenpartei
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Beitrag #158083 | 27.04.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Gründung eines Vereins für Nachhilfe zur Förderung der Piratenpartei
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3478
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 7 Tage 23:59:55)
i6609: Gründung eines Vereins für Nachhilfe zur Förderung der Piratenpartei
Zitat:
Finanzierung Piratenpartei Österreich
Die Piratenpartei Österreich versteht sich als unabhängig. Als unabhängig in diesem Zusammenhang gilt die unbeeinflusste Finanzierung der Partei. Als Bundesgeschäftsführer strebe ich explizit die Entlohnung aktiver Mitglieder an. Insbesondere die Finanzierung der Organe soll in Zukunft durch die Bundesgeschäftsführung erfolgen, damit sich diese ausnahmslos ihrem eigentlichen Zweck widmen können und außerparteiliche Neben-, respektive Hauptaktivitäten der Vergangenheit angehören.  
Vorschlag zur dauerhaften Finanzierung der Piratenpartei:
Die BGF schlägt zu diesem Zweck die Gründung einer Nachhilfeschule vor, um
a) eine solide Einnahmebasis mit sozialem Charakter aufzubauen b) neue Mitglieder mit Aussicht auf eine Anstellung zu gewinnen c) langfristig einen Bildungsauftrag wahrzunehmen d) die Anmietung eines Büros als Parteizentrale in Wien zu ermöglichen 
Rechtsform: Verein mit ideeller Zweckbindung zur Förderung der Piratenpartei
Finanzierung: Crowdfunding
Ort: Wien (langfristig bundesweit)
Start: August 2016
Modellvorschlag:
Finanzierung: Die Anschubfinanzierung der Schule soll über Crowdfunding vorgenommen werden. Jeder Spender erhält für eine Spende von 10 Euro eine Stunde Gratisunterricht. Angestrebt wird die Vorfinanzierung von 5000 Euro.
Verwendungszweck: Bezahlung der Lehrer in Höhe von10 Euro/Std. auf freiberuflicher Basis. Überschüsse sind der Piratenpartei Österreich zweckgewidmet.
Organisation: Unterrichtet wird in Fünfergruppen. Die Anschubfinanzierung ist innerhalb von 100 Einheiten abzugelten.
Publikation: Die Bekanntmachung erfolgt über Homepage und FB-Seite  
Hintergrund: Die Piratenpartei Österreich muss nach meiner Vorstellung näher an den Menschen rücken. Das bedeutet, dass sich die Partei um reale Probleme ihrer potenziellen Wähler bemühen muss. Diese Probleme sind nicht notwendigerweise hochpolitischer, sondern meistens handfester Natur. Schlechte Schulleistungen und unbezahlbare Nachhilfe sind nach meiner Erfahrung für viele Elternteile problematisch. Demzufolge sehe ich in einer Nachhilfeschule mit sozialem Charakter eine Chance die Piratenpartei einerseits bekannt und andererseits "nützlich" zu machen. Sollte ich mehrheitlich auf positive Resonanz stoßen bin ich bereit den allfälligen Budget- und Organisationsplan zu erstellen, der für eine Crowdfinanzierung unabdingbar ist. Dieser Vorschlag ist nicht auf Wien beschränkt, sondern soll sich in ganz Österreich etablieren, insofern die betreffenden LO Interesse anmelden.
0utput

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Beitrag #158084 | 28.04.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Gründung eines Vereins für Nachhilfe zur Förderung der Piratenpartei
gar keine schlechte idee, wirklich nicht... könnte man eventuell noch mit Computerkursen für Pensionisten vereinbaren...

wenn wir die posten entlohnen könnte es dann aber der fall sein, dass sich mehr "verhaltensauffällige langzeitarbeitslose" (*hust* *hust* Innpirat hinter schwedischen Gardinen *hust* *hust*) dafür melden, die es dann vermehrt herauszusieben gilt...

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Beitrag #158089 | 28.04.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: kein solcher Beschluss
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3478
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (noch 14 Tage 22:51:02)
i6611: kein solcher Beschluss
Zitat:
kein solcher Beschluss
Begründung:
Ein gemeinnütziger Verein kann nur Projekte begünstigen, die ihrerseits gemeinnützig sind. Die Piratenpartei Österreich ist kein gemeinnütziges Projekt. Insbesondere die Beschäftigung von Personal zu niedrigem Lohn, deren "Gewinne" dann an die ppat gehen, ist ein Bruch der Gemeinnützigkeit, da einerseits gemeinnützige Vereine keine "Gewinne" machen dürfen und andererseits, wie schon erwähnt, die ppat nicht begünstigt werden darf. Nicht zuletzt finde ich die Beschäftigung von Menschen zu Dumping-Honoraren den falschen Weg unsere Finanzierung zu sichern.
Rechtssatz
Politische Parteien können nicht als gemeinnützig anerkannt werden. Zweck der politischen Parteien und politischen Vereine ist es nämlich, auf die Willensbildung bei Bund, Land und Gemeinde Einfluß zu nehmen. Auch wenn dadurch die einzelne Körperschaft, zB die Gemeinde, veranlaßt wird, gemeinnützige Aufgaben zu erfüllen, so fehlt es insoweit doch an der Unmittelbarkeit der Zweckverwirklichung; denn der gemeinnützige Zweck wird letztlich erst von der Körperschaft und nicht von dem politischen Verein erfüllt. Im RIS seit 07.06.2001 Dokumentnummer JWR_1994160246_19961003X02
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Beitrag #158091 | 28.04.2016 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Alternativer Beschluss der Gründung einer Nachhilfeschule auf gesellschaftsrechtl
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Unverbindliches Meinungsbild (4–5 Wochen): Thema 3478
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (noch 14 Tage 21:59:45)
i6612: Alternativer Beschluss der Gründung einer Nachhilfeschule auf gesellschaftsrechtlicher Grundlage (i6609)
Zitat:
Begründung:
Die Bedenken zur Vereinsgründung werden zur Kenntnis genommen. Alternativ wird selber Vorschlag zur Gründung einer Nachhilfeschule unter dem Aspekt einer alternativen Gesellschaftsform angestrebt. Die Kritik hinsichtlich der profitorientierten Absicht wird ignoriert, da es sich klarerweise um eine gewinnorientierte Unternehmung zur Finanzierung der Piratenpartei handelt.
Der Hinweis auf die geringe Entlohnung entbehrt jeder Grundlage, so lange sich ausreichend Lehrer finden, die bereit sind zu den angebotenen Konditionen zu arbeiten. Bedenken hinsichtlich der Qualifikation potenzieller Lehrer halte ich für irrelevant, da sich erfahrungsgemäß nur die wenigstens zu einem Lehrerberuf berufen fühlen.




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