Foreneinträge sind private Meinungen der Forenmitglieder, die keine Parteimitglieder sein müssen. Diese Meinungen sind keine offiziellen Aussagen der Piratenpartei Österreichs.
In diesem Forum wird kollaborativ moderiert. Um ausgeblendete und versteckte Beiträge lesen zu können ist eine Registrierung nötig.

Keine Kostenbeteiligung bei Verhalten, das die eigene Gesundheit schädigt.
Liquid
Bot
*
0
0

Beitrag #156706 | 11.12.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
Keine Kostenbeteiligung bei Verhalten, das die eigene Gesundheit schädigt.
Bundesweite Themen: Gesundheit, Drogen-/Suchtpolitik
Unverbindliches Meinungsbild (12–15 Tage): Thema 3282
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 2 Tage 23:59:02)
i6388: Keine Kostenbeteiligung bei Verhalten, das die eigene Gesundheit schädigt.
Zitat:
Einleitung
Die Piratenpartei hat in den Grundwerten unter anderem die "freie Bestimmung über den eigenen Körper" festgelegt. Unstrittig ist, dass Konsum gesundheitsschädlicher Substanzen, der mit dieser Grundatzfestlegung akzeptiert wird, Kosten für die Allgemeinheit verbunden sein können. Das Meinungsbild soll eine Orientierung liefern wie mit diesen Kosten verfahren werden soll.
Themenbereich
Gesundheit,Drogen-/Suchtpolitik
Thema
Finanzierung
Subthema
Allgemein 
Antrag
Die Piratenpartei ist der Ansicht, dass grundsätzliche Werte einer Gesellschaft dieser auch etwas wert sein müssen. Das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper kommt allen zu Gute, daher sollen auch daraus resultierende allfällige Kosten von der Allgemeinheit getragen werden. Programmanträge, die sich auf das Selbstbesimmungsrecht über den eigenen Körper berufen brauchen nicht notwendigerweise auch Überlegungen zur Finanzierung enthalten, da generell von einer Kostentragung durch die Allgemeinheit ausgegangen wird. Natürlich ist es trotzdem empfehlenswert zumindest grob eine Folgeabschätzung zu treffen und diese, sofern möglich zu beziffern.
Begründung
In politischen Gremien existieren Regelungen, dass Anträge auch einen Bedeckungsvorschlag enthalten müssen. Dies ist auch durchaus sinnvoll, da Entscheidungen auch Konsequenzen haben und der Entscheider sich dieser auch bewußt sein sollte. Als politische Partei, die auch ernst genommen werden will, sollten in der Programmentwicklung auch ensprechende Überlegungen angestellt werden.
Liquid
Bot
*
0
0

Beitrag #156707 | 11.12.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Kostenbeteiligung bei Verhalten, das die eigene Gesundheit schädigt und womit erh
Bundesweite Themen: Gesundheit, Drogen-/Suchtpolitik
Unverbindliches Meinungsbild (12–15 Tage): Thema 3282
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 2 Tage 23:58:45)
i6389: Kostenbeteiligung bei Verhalten, das die eigene Gesundheit schädigt und womit erhebliche Kosten verbunden sind.
Zitat:
Einleitung
Die Piratenpartei hat in den Grundwerten unter anderem die "freie Bestimmung über den eigenen Körper" festgelegt. Unstrittig ist, dass Konsum gesundheitsschädlicher Substanzen, der mit dieser Grundatzfestlegung akzeptiert wird, Kosten für die Allgemeinheit verbunden sein können. Das Meinungsbild soll eine Orientierung liefern wie mit diesen Kosten verfahren werden soll.  
Themenbereich
Gesundheit,Drogen-/Suchtpolitik
Thema
Finanzierung
Subthema
Allgemein
Antrag
Die Piratenpartei ist der Ansicht, dass Freiheit gleichzeitig auch Verantwortung bedeutet. Das bedeutet, das nicht alle Folgekosten gesundheitsschädigenden Tuns der Allgemeinheit übertragen werden. Wenn diese ein erhebliches Ausmaß erreichen wird eine sozial abgefederte Kostenbeteiligung des Verursacher angestrebt Programmanträge, die sich auf das Selbstbesimmungsrecht über den eigenen Körper berufen sollen Überlegungen zur Finanzierung enthalten. Bei erheblichen Folgekosten sollten auch Vorschläge wie eine sozial abgefederte Kostenbeteiligung des Verursachers realisiert werden könnte. 
Begründung
In politischen Gremien existieren Regelungen, dass Anträge auch einen Bedeckungsvorschlag enthalten müssen. Dies ist auch durchaus sinnvoll, da Entscheidungen auch Konsequenzen haben und der Entscheider sich dieser auch bewußt sein sollte. Als politische Partei, die auch ernst genommen werden will, sollten in der Programmentwicklung auch ensprechende Überlegungen angestellt werden.
Liquid
Bot
*
0
0

Beitrag #156708 | 11.12.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Kostenbeteiligung bei verhalten, das die eigene Gesundheit schädigt
Bundesweite Themen: Gesundheit, Drogen-/Suchtpolitik
Unverbindliches Meinungsbild (12–15 Tage): Thema 3282
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Neu (noch 2 Tage 23:57:32)
i6390: Kostenbeteiligung bei verhalten, das die eigene Gesundheit schädigt
Zitat:
Einleitung
Die Piratenpartei hat in den Grundwerten unter anderem die "freie Bestimmung über den eigenen Körper" festgelegt. Unstrittig ist, dass Konsum gesundheitsschädlicher Substanzen, der mit dieser Grundatzfestlegung akzeptiert wird, Kosten für die Allgemeinheit verbunden sein können. Das Meinungsbild soll eine Orientierung liefern wie mit diesen Kosten verfahren werden soll.
Themenbereich
Gesundheit,Drogen-/Suchtpolitik
Thema
Finanzierung
Subthema
Allgemein 
Antrag
Die Piratenpartei ist der Ansicht, dass Freiheit gleichzeitig auch Verantwortung bedeutet. Das bedeutet, das Folgekosten gesundheitsschädigenden Tuns nicht zur Gänze der Allgemeinheit übertragen werden sollen. Der Verursacher soll, sozial abgefedert zu den Kosten beitragen. Programmanträge, die sich auf das Selbstbesimmungsrecht über den eigenen Körper berufen sollten Überlegungen zur Finanzierung und Vorschläge wie eine sozial abgefederte Kostenbeteiligung des Verursachers realisiert werden könnte enthalten. 
Begründung
In politischen Gremien existieren Regelungen, dass Anträge auch einen Bedeckungsvorschlag enthalten müssen. Dies ist auch durchaus sinnvoll, da Entscheidungen auch Konsequenzen haben und der Entscheider sich dieser auch bewußt sein sollte. Als politische Partei, die auch ernst genommen werden will, sollten in der Programmentwicklung auch ensprechende Überlegungen angestellt werden.
Alfred

0
0

Beitrag #156729 | 11.12.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Keine Kostenbeteiligung bei Verhalten, das die eigene Gesundheit schädigt.
(11.12.2015 )Liquid schrieb:  
Die Piratenpartei ist der Ansicht, dass grundsätzliche Werte einer Gesellschaft dieser auch etwas wert sein müssen. Das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper kommt allen zu Gute, daher sollen auch daraus resultierende allfällige Kosten von der Allgemeinheit getragen werden. Programmanträge, die sich auf das Selbstbesimmungsrecht über den eigenen Körper berufen brauchen nicht notwendigerweise auch Überlegungen zur Finanzierung enthalten, da generell von einer Kostentragung durch die Allgemeinheit ausgegangen wird. Natürlich ist es trotzdem empfehlenswert zumindest grob eine Folgeabschätzung zu treffen und diese, sofern möglich zu beziffern.

Mir taugt das immer hier, wenn man für sich selbst was fordert, was man anderen vorwirft. Dass nämlich Schäden, für die man selbst verantwortlich zeichnet, sozialisiert werden. Das ist nämlich nur bei den anderen, den neoliberalen und bösen Unternehmen, schlecht. Bei den einfachen Leuten ist es was Gutes, das es zu verteidigen gilt. Pharisäer, elende.
saw
Pirat
0
0

Beitrag #156730 | 11.12.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Keine Kostenbeteiligung bei Verhalten, das die eigene Gesundheit schädigt.
(11.12.2015 )Alfred schrieb:  
(11.12.2015 )Liquid schrieb:  
Die Piratenpartei ist der Ansicht, dass grundsätzliche Werte einer Gesellschaft dieser auch etwas wert sein müssen. Das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper kommt allen zu Gute, daher sollen auch daraus resultierende allfällige Kosten von der Allgemeinheit getragen werden. Programmanträge, die sich auf das Selbstbesimmungsrecht über den eigenen Körper berufen brauchen nicht notwendigerweise auch Überlegungen zur Finanzierung enthalten, da generell von einer Kostentragung durch die Allgemeinheit ausgegangen wird. Natürlich ist es trotzdem empfehlenswert zumindest grob eine Folgeabschätzung zu treffen und diese, sofern möglich zu beziffern.

Mir taugt das immer hier, wenn man für sich selbst was fordert, was man anderen vorwirft. Dass nämlich Schäden, für die man selbst verantwortlich zeichnet, sozialisiert werden. Das ist nämlich nur bei den anderen, den neoliberalen und bösen Unternehmen, schlecht. Bei den einfachen Leuten ist es was Gutes, das es zu verteidigen gilt. Pharisäer, elende.
Vielleicht ist es Die entgangen, dass es 3 Initiativen gibt.

Nein zur Paraskevedekatriaphobie-Impfung von Kindern
Alfred

0
0

Beitrag #156731 | 11.12.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Keine Kostenbeteiligung bei Verhalten, das die eigene Gesundheit schädigt.
(11.12.2015 )saw schrieb:  
Vielleicht ist es Die entgangen, dass es 3 Initiativen gibt.

Geantwortet habe ich auf eine (sichtbar im threaded mode).
saw
Pirat
1
0

Beitrag #156733 | 12.12.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Keine Kostenbeteiligung bei Verhalten, das die eigene Gesundheit schädigt.
(11.12.2015 )Alfred schrieb:  
(11.12.2015 )saw schrieb:  
Vielleicht ist es Die entgangen, dass es 3 Initiativen gibt.

Geantwortet habe ich auf eine (sichtbar im threaded mode).

Wäre einmal interessant festzustellen, wie viele Auseinandersetzungen in diesem Forum nur durch verschiedene Ansichten verursacht sind Smile

Nein zur Paraskevedekatriaphobie-Impfung von Kindern




Kontakt | Piratenpartei Österreichs | Nach oben | Zum Inhalt | Mobile Version | RSS-Synchronisation