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Gründung: Arbeitsgruppe „Bildungspolitisches Engagement“
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Beitrag #152152 | 05.10.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Gründung: Arbeitsgruppe „Bildungspolitisches Engagement“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
Antrag an die BGF: Thema 3146
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 23:59:42)
i6213: Gründung: Arbeitsgruppe „Bildungspolitisches Engagement“
Zitat:
Antrag: Gründung einer Arbeitsgruppe "Bildungspolitisches Engagement"
Es möge die Bildung einer bundesweiten Arbeitsgruppe „Bildungspolitisches Engagement“ Beschlossen werden, welche sich u.a. mit nachfolgenden Themen und Problematiken befassen soll:
Mögliche Thematiken der Arbeitsgruppe (unvollständig):
- Möglichkeiten der Einbindung von sog. „Native-Speakern“ im Rahmen des sog. „Fremdsprachenunterrichtes“,
- Möglichkeiten der Einbindung von Sprachinstituten im Rahmen des regulären „Fremdsprachenunterrichtes“ oder im Rahmen von „Freifächern“ mit ermäßigten Sonderkursen bei Sprachinstituten,
- Möglichkeiten des „klassenzimmer-übergreifenden“ Sprachunterrichtes (Bildung von Sprachklassen;
- Möglichkeiten der Nutzung von lizenzierten- als auch lizenzfreien Computerprogrammen und sog. APPS, im Rahmen der Sprachvermittlung, als auch allg. im Rahmen der Wissensvermittlung,
- Papier vs. Elektronika: Auseinandersetzung mit Studien hinsichtlich des Lernerfolges bei Nutzung von elektronischen Medien (I-Pads, Apps, etc.) sowie bei Nutzung von klassischen Medien (Büchern, Blatt u. Stift)
- Sinnhaftigkeit und Möglichkeiten der Unterrichtung des sog. „Völkerrechtes“ (einschl. Neutralitätsvölkerrecht) im Rahmen des Unterrichtes (u.a. in Geschichte, Gesellschaftskunde, Weltkunde, Philosophie, Rechtswissenschaften, politische Bildung)
- Mögliche Maßnahmen zur Stärkung der Vor-Universitären Bildung zur Verringerung der Bildungsunterschiede, und zur Förderung des Interesse der Schüler (m/w) hinsichtlich eines etwaigen Universitätsstudium,
- Schulen der Republik Österreich II. im Ausland und EU-Ausland
- sog. „ausländische Schulen“ in der Republik Österreich II. (u.a. Französische-, amerikanische-, polnische Schulen, als auch die sog. „türkische Schule in Wien“)
- Möglichkeiten zur Förderung sog. „Ringvorlesungen“ an Universitäten (trans-disziplinär, trans-universitär),
- Möglichkeiten der Vernetzten-Vorlesungen, durch Einbindung von Vorlesungen an Universitäten im Ausland in die Universitätsausbildung hierzulande, durch Nutzung „moderner“ Kommunikationsmitteln;
- Mehrsprachigkeit in der sog. STEOP-Phase – Damit fehlende Sprachkenntnisse kein Hindernis hinsichtlich des regulären Studiums sind,
- Mehrsprachigkeit im Rahmen des regulären Studiums, u.a. angelehnt an die gegenwärtige- und zu erwartende Bevölkerungsstruktur; u.a. mehrsprachige bzw. zweisprachige Lehrunterlagen
- Sinnhaftigkeit und Möglichkeiten der Schaffung von sog. „Mono-Bacc.-Studiengängen“ (Studiengänge ohne Master-/Dok.Ebene), für jene, welche vorab eine allgemeine- oder nicht berufsspezifische Ausbildung absolviert haben; der Grad des Abschlusses ähnelt jener einer HTL (ist jedoch eine Spur weit über dieser anzusiedelnWink
- Ausweitung des Angebotes an „berufsbegleitenden Studien“, u.a.. durch Nutzung moderner Medien (Online-Vorlesungen) als auch sog. Abend- und Wochenendvorlesungen (u.a. durch Assistenzprofessuren (m/w) anstelle des eigentlichen vortragenden Professor (m/w))
- Möglichkeiten der erweiterten „Öffentlichkeitsarbeit“ von öffentlichen Universitäten (Einbindung von NPO/NGO, Fachschaften, Vereinen, etc.);
- Maßnahmen zur Förderung von gesellschaftlichen Diskursen unter Mitwirkung (als auch unter Führung) von öffentlichen Universitäten;
- Maßnahmen zur Förderung der Interdisziplinarität und Multidisziplinarität in der Wissensvermittlung, zur Förderung einer breiten Bildung (Ausbildung) und späten berufsbezogenen Fokussierung;
- Möglichkeiten und Sinnhaftigkeit von sog. „Universitätspartnerschaften“ im Rahmen der Wissensvermittlung und Öffentlichkeitsarbeit;
- Möglichkeiten und Sinnhaftigkeit von sog. „Städtepartnerschaften“ im Rahmen der Wissensvermittlung und Öffentlichkeitsarbeit;
- „Neue/-Erweiterte“ Schwerpunkte an Öffentlichen Universitäten; (Beispielsweise an technischen Universitäten: Rüstungskontrolle, Wehrtechnologie, Neutralitätsrecht, Innovationsanalyse, Marketing und Unternehmensgründung, Umweltschonende Produktionsstätten, Architektur für Nicht-Architekten, Technikfolgenabschätzung, Automatisierte u Autonomisierte Industrie, Rüstung u. Volksprestige, u. dgl.)
- Problematik der befristeten Anstellungsverhältnisse an Universitäten, bzw. allg. im Bildungsbereich,
- Folgen auf die Gesellschaft aufgrund der vorangegangenen „Privatisierung der Bildung“,
- Möglichkeiten der Förderung von sog. „Individualstudien
- Möglichkeiten zur Förderung von sog. individueller Schulbildung mit Externistenprüfungen
- Bildungsprojekte: „Lehre + Universitätsreife“ bzw. „Lehre + Bacc.“ als Erweiterung/Ergänzung des gegenwärtigen Bildungsprojektes „Lehre u. Matura“,
- Möglichkeiten der Kooperation mit Sprachinstituten, zur Generierung mehrsprachiger Universitätsunterlagen (Skripten und Co. in mehreren Sprachen),
- Allgemeine Maßnahme zur Senkung der sog. „Drop-Out-Quote“ an öffentlichen Universitäten,
- Maßnahmen und Möglichkeiten zur Förderung der „Unternehmensgründungen“ (sog. Start-Ups) im universitären Umfeld;
- „Bildungsgutscheine“ für Absolventen des Präsenz- oder Ersatzdienstes (Zivildienst);
- Interner Diskurs hinsichtlich den „Verwertungsrechten von geistigen Eigentum“.  
Anmerkung zur Arbeitsgruppe:
- Vorrangige Fokussierung auf „öffentliche Bildungseinrichtungen
- Ganzheitliche Sicht: Kindergarten (Kindertagesstätten), Grundschulpolitik, Berufsausbildung, Erwachsenenbildung (Kollegs), Universitätswesen,
- Universitäten: klare Unterscheidung zwischen Forschungsauftrag, Bildungsauftrag und Öffentlichkeitsarbeit der Universitäten; Konzentration der Fokusse der Arbeitsgruppe auf die letztgenannten zwei Aufgabenfelder;
- Gründung von Sub-Arbeitsgruppen auf Landesebene (aufgrund der landesspezifischen Eigenheiten) unter Koordination/Führung der Arbeitsgruppe auf Ebene der Bundespartei;  
Begründung
gegenwärtige Nicht-Existenz einer diesbezüglichen Arbeitsgruppe.
eest9
Pirat
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Beitrag #152165 | 05.10.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Gründung: Arbeitsgruppe „Bildungspolitisches Engagement“
Warum beschließen wir nicht gleich, dass Wasser bergauf fließt?
Wenn es keine Menschen gibt die eine solche Arbeitsgruppe betreiben wollen hilft auch ein solcher Beschluss nicht.
Man kann ja auch nicht durch einen einfachen Beschluss eine europäischen Ratingagentur schaffen. Dazu braucht es Personen die diese Aufbauen wollen und die Mittel und Fehigkeiten dazu haben.

lg der verwirrte Ex-BV den man nicht ernst nehmen sollte weil er ja eh nix drauf hat.




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