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interne „Mehrsprachigkeit“ – „Sprachvielfalt“
Liquid
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Beitrag #152080 | 03.10.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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interne „Mehrsprachigkeit“ – „Sprachvielfalt“
Bundesweite Themen: Sonstige innerparteiliche Angelegenheiten
sonstiger Parteitagsbeschluss zur Mitgliederversammlung: Thema 3130
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 13 Tage 23:59:46)
i6196: interne „Mehrsprachigkeit“ – „Sprachvielfalt“
Zitat:
Antrag zur Mitgliederversammlung (BGV 2015): interne „Mehrsprachigkeit“ – „Sprachvielfalt“
Es möge bei der BGV 2015 der Entschluss gefasst werden, innerhalb eines Jahres klarzustellen, wieweit die Piratenpartei Österreichs bzw. die einzelnen Landesparteien ihre Presseaussendungen, Liquid-Anträge, bzw. das Liquid-System und Homepages selbst, mehrsprachig ausführen wollen. Auch möge bis zur nachfolgenden BGV klargestellt werden, ob eine „Mehrsprachigkeit“ allein Sache der Landesparteien sein soll, oder dies unter der Führung der Piratenpartei Österreichs erfolgen solle. 
Begründung
Dies könnte die „Identifikation“ von Menschen (Bürgern) mit nicht-deutscher Muttersprache mit der Piratenpartei Österreichs fördern, und darüber hinaus einen wesentlichen Beitrag zur Verständnisbildung bei komplexen politischen-/gesellschaftlichen Themen leisten.
Ebenso ist dies als ein Beitrag zur pluralistischen Gesellschaft (Republik) anzusehen, und als Zeichen der Anerkennung jener Menschen mit Migrations- bzw. Integrationshintergrund.
Gamoder

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Beitrag #152125 | 03.10.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: interne „Mehrsprachigkeit“ – „Sprachvielfalt“
(03.10.2015 )Liquid schrieb:  
Ebenso ist dies als ein Beitrag zur pluralistischen Gesellschaft (Republik) anzusehen, und als Zeichen der Anerkennung jener Menschen mit Migrations- bzw. Integrationshintergrund.
Unterschiedliche Sprachen sind nicht gut.
Es hat schon einen Grund, warum es immer eine "lingua franka" gegeben hat - mit einer gemeinsamen Sprache fällt die Verständigung leichter.

Auch in der Informatik versucht man oft, unterschiedliche Sprachen zu vereinheitlichen, wenn die Sprachen nicht komplett unterschiedliche Aspekte betrachten. Natürliche Sprache betrachtet aber - weil an dieselbe Realität gebunden - notwendigerweise "alle" Aspekte und damit liegt nahe, eine sprachhomogene Gesellschaft anzustreben.

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Alexis
Pirat
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Beitrag #153913 | 01.11.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: interne „Mehrsprachigkeit“ – „Sprachvielfalt“
(03.10.2015 )Gamoder schrieb:  
(03.10.2015 )Liquid schrieb:  
Ebenso ist dies als ein Beitrag zur pluralistischen Gesellschaft (Republik) anzusehen, und als Zeichen der Anerkennung jener Menschen mit Migrations- bzw. Integrationshintergrund.
Unterschiedliche Sprachen sind nicht gut.
Es hat schon einen Grund, warum es immer eine "lingua franka" gegeben hat - mit einer gemeinsamen Sprache fällt die Verständigung leichter.

Auch in der Informatik versucht man oft, unterschiedliche Sprachen zu vereinheitlichen, wenn die Sprachen nicht komplett unterschiedliche Aspekte betrachten. Natürliche Sprache betrachtet aber - weil an dieselbe Realität gebunden - notwendigerweise "alle" Aspekte und damit liegt nahe, eine sprachhomogene Gesellschaft anzustreben.

um nur ein neuzeitliches Beispiel anzuführen:
Zeigt gerade die "MEHRSPRACHIGE SCHWEIZ", dass eine Sprachvielfalt doch auch seine Vorzüge hat?
Die offiziellen 4 Sprachen der Schweiz (Italienisch, Französisch, Deutsch u. Rätoromanisch) fördert ja nicht nur die innere Kommunikationsfähigkeit, sondern erhöht doch ebenso die Wirtschaftlichen Möglichkeiten mit den italienisch sprechenden Nachbarn, den deutsch- u.österreichisch sprechenden Nachbarn, sowie den französisch sprechenden Nachbarn;

Auch sei an die Minderheitenrechte erinnert, welche ihnen u.a. Unterricht (Sprachunterricht) in ihrer jeweiligen LAndes-/Muttersprache garantieren;

Darüber hinaus, könnte u.a. die Bereitstellung von parlamentarischen Schriften in unterschiedlichen Sprachen, dazu beitragen, dass allgemeine politische Desinteresse von MEnshen mit nicht-Deutscher/Österreichischer Muttersprache zu reduzieren; Denn die Informationsbereitstellung in jener Sprache, welche sie gut beherrschen, könnte persönliche Auseinandersetzungen allgemein fördern; zumindest mehr fördern, als wenn sie die Informationen nur in einer Sprache haben, welche sie nicht so gut beherrschen;

Auch, bringt beispielsweise Ö1, Nachrichten nicht nur in Deutsch, sondern auch Englisch und Französisch; also ist mir unklar, was allgemein an "Mehrsprachigkeit" schlecht sein soll;

Ebenso könnte Mehrsprachigkeit den Dienstleistungssektor Sprache (Dolmetscher, Native-Speaker etc.) beleben, da allgemein das Angebot an "Übersetzungen" steigt; mitsamt der nachgereihten Druckindustrie; was also wiederum arbeitsplätze schafft bzw. sichert;
Jausengegner

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Beitrag #153920 | 01.11.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: interne „Mehrsprachigkeit“ – „Sprachvielfalt“
Lol. Schon mal mit einem Schweizer geredet?
Wieso soll man sich eigentlich gerade an den Menschen orientieren, die sich am schlechtesten integrieren?

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