Foreneinträge sind private Meinungen der Forenmitglieder, die keine Parteimitglieder sein müssen. Diese Meinungen sind keine offiziellen Aussagen der Piratenpartei Österreichs.
In diesem Forum wird kollaborativ moderiert. Um ausgeblendete und versteckte Beiträge lesen zu können ist eine Registrierung nötig.

Wahlprogramm Wienwahl Kapitel 10: Staat & Religion
Liquid
Bot
*
0
0

Beitrag #145868 | 10.05.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
Wahlprogramm Wienwahl Kapitel 10: Staat & Religion
Wien: Landesparteiprogramm
Programmantrag direkt: Thema 2903
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 14 Tage 23:59:27)
i5901: Wahlprogramm Wienwahl Kapitel 10: Staat & Religion
Zitat:
Freiheit und Vielfalt der kulturellen, religiösen und weltanschaulichen Einstellungen kennzeichnen die modernen Gesellschaften. Diese Freiheiten zu garantieren, ist Verpflichtung für das Staatswesen. Dabei verstehen wir unter Religionsfreiheit nicht nur die Freiheit zur Ausübung einer Religion, sondern auch die Freiheit von religiöser Bevormundung. Wir erkennen und achten die Bedeutung, die individuell gelebte Religiosität für den einzelnen Menschen erlangen kann. 
I. 100% Laizismus
Die weltanschauliche Neutralität des Staates herzustellen, ist daher eine für die gedeihliche Entwicklung des Gemeinwesens notwendige Voraussetzung. Ein säkularer Staat erfordert die strikte Trennung von religiösen und staatlichen Belangen; finanzielle und strukturelle Privilegien einzelner Glaubensgemeinschaften, etwa im Rahmen finanzieller Alimentierung, bei der Übertragung von Aufgaben in staatlichen Institutionen und beim Betrieb von sozialen Einrichtungen, sind höchst fragwürdig und daher abzubauen. Das Konkordat ist aufzukündigen. Alle Privilegien die irgendeine Glaubensgemeinschaft hat, sind abzubauen.
Im Sinne der Datensparsamkeit ist die Erfassung der Religionszugehörigkeit durch staatliche Stellen aufzuheben, ein staatlicher Einzug von Kirchenbeiträgen kann nicht gerechtfertigt werden. 
II. Recht auf Religionsfreiheit und Freiheit von Religion auch für Kinder
Die Piratenpartei bekennt sich zum durch die Menschrechte gewährten Schutz der körperlichen Unversehrtheit jedes Menschen. Insbesondere von Kindern. Und zum Recht auf Religionsfreiheit. Dieses Recht beinhaltet aber auch sich zu keiner Religion zu bekennen. Medizinisch nicht indizierte Eingriffe in den Körper eines Kindes bis zum vollendeten 14. Lebensjahr lehnen wir ausnahmslos ab. Danach sind sie bis zur Erreichung der Volljährigkeit nur mit Einwilligung der betroffenen Person und deren Erziehungsberechtigten akzeptabel. Die Beschneidungen von männlichen Kindern aus religiösen Gründen ist ein irreversibler Eingriff in die körperliche Integrität. 
Auch andere Formen des nicht medizinisch indizierten Eingriffs in die körperliche Integrität von Kindern und unmündigen Minderjährigen wie  Tätowierungen, Abbringungen von Körperschmuck, Einsetzen von Implantaten, kosmetische Operationen u.Ä. lehnen wir ab. Alle diese Eingriffe stellen eine Körperverletzung dar, sie verursachen zumindest Schmerzen, meist auch irreversible Änderungen am Körper selbst und können auch traumatisierende Folgen haben. Das Erziehungsrecht der Eltern kann nicht über den Grundrechten des Kindes stehen. 
III. Integration - Assimilation
Die Piratenpartei Wien, bekennt sich dazu dass es jedem Menschen selbst überlassen bleibt, wieweit er sich in die Gesellschaft integriert, assimiliert oder "seine" Kultur beibehält - solange diese nicht im Widerspruch zu den Grundwerten der Menschenrechte und der Aufklärung steht.
Alexis
Pirat
0
0

Beitrag #145890 | 11.05.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Wahlprogramm Wienwahl Kapitel 10: Staat & Religion
(10.05.2015 )Liquid schrieb:  
Wien: Landesparteiprogramm
Programmantrag direkt: Thema 2903
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 14 Tage 23:59:27)
i5901: Wahlprogramm Wienwahl Kapitel 10: Staat & Religion
Zitat:
Freiheit und Vielfalt der kulturellen, religiösen und weltanschaulichen Einstellungen kennzeichnen die modernen Gesellschaften. Diese Freiheiten zu garantieren, ist Verpflichtung für das Staatswesen. Dabei verstehen wir unter Religionsfreiheit nicht nur die Freiheit zur Ausübung einer Religion, sondern auch die Freiheit von religiöser Bevormundung. Wir erkennen und achten die Bedeutung, die individuell gelebte Religiosität für den einzelnen Menschen erlangen kann. 
I. 100% Laizismus
Die weltanschauliche Neutralität des Staates herzustellen, ist daher eine für die gedeihliche Entwicklung des Gemeinwesens notwendige Voraussetzung. Ein säkularer Staat erfordert die strikte Trennung von religiösen und staatlichen Belangen; finanzielle und strukturelle Privilegien einzelner Glaubensgemeinschaften, etwa im Rahmen finanzieller Alimentierung, bei der Übertragung von Aufgaben in staatlichen Institutionen und beim Betrieb von sozialen Einrichtungen, sind höchst fragwürdig und daher abzubauen. Das Konkordat ist aufzukündigen. Alle Privilegien die irgendeine Glaubensgemeinschaft hat, sind abzubauen.
Im Sinne der Datensparsamkeit ist die Erfassung der Religionszugehörigkeit durch staatliche Stellen aufzuheben, ein staatlicher Einzug von Kirchenbeiträgen kann nicht gerechtfertigt werden. 
II. Recht auf Religionsfreiheit und Freiheit von Religion auch für Kinder
Die Piratenpartei bekennt sich zum durch die Menschrechte gewährten Schutz der körperlichen Unversehrtheit jedes Menschen. Insbesondere von Kindern. Und zum Recht auf Religionsfreiheit. Dieses Recht beinhaltet aber auch sich zu keiner Religion zu bekennen. Medizinisch nicht indizierte Eingriffe in den Körper eines Kindes bis zum vollendeten 14. Lebensjahr lehnen wir ausnahmslos ab. Danach sind sie bis zur Erreichung der Volljährigkeit nur mit Einwilligung der betroffenen Person und deren Erziehungsberechtigten akzeptabel. Die Beschneidungen von männlichen Kindern aus religiösen Gründen ist ein irreversibler Eingriff in die körperliche Integrität. 
Auch andere Formen des nicht medizinisch indizierten Eingriffs in die körperliche Integrität von Kindern und unmündigen Minderjährigen wie  Tätowierungen, Abbringungen von Körperschmuck, Einsetzen von Implantaten, kosmetische Operationen u.Ä. lehnen wir ab. Alle diese Eingriffe stellen eine Körperverletzung dar, sie verursachen zumindest Schmerzen, meist auch irreversible Änderungen am Körper selbst und können auch traumatisierende Folgen haben. Das Erziehungsrecht der Eltern kann nicht über den Grundrechten des Kindes stehen. 
III. Integration - Assimilation
Die Piratenpartei Wien, bekennt sich dazu dass es jedem Menschen selbst überlassen bleibt, wieweit er sich in die Gesellschaft integriert, assimiliert oder "seine" Kultur beibehält - solange diese nicht im Widerspruch zu den Grundwerten der Menschenrechte und der Aufklärung steht.


Wurde bei der jüngsten LGV nicht von den Verantwortlichen die Entscheidung getroffen, dass es nur jenes Parteiprogramm von "Wien Andas" und kein eigenen Parte-/Wahlprogramm der Piraten geben soll?
Verweis: https://liquid.piratenpartei.at/initiative/show/5891.html

woher der plötzliche Sinneswandel?
Welche Gründe, welche zuvor für die Ablehnung eines eigenen Wahl-/Parteiprogramm sprachen, sind nun nicht mehr aktuell, bzw. welche Gründe sprachen jetzt doch für die anscheinende Bereitstellung eines PIR-eigenen-Programmes?

An sich befürworte ich, ganz klar, das jede Partei des Bündnis "Wien Andas", einschließlich der Jungen-Piraten, ihr jeweils eigenes Programm erstellen und präsentieren.
eest9
Pirat
0
1

Beitrag #145905 | 11.05.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
1
RE: Wahlprogramm Wienwahl Kapitel 10: Staat & Religion
(11.05.2015 )Alexis schrieb:  
(10.05.2015 )Liquid schrieb:  
Wien: Landesparteiprogramm
Programmantrag direkt: Thema 2903
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 14 Tage 23:59:27)
i5901: Wahlprogramm Wienwahl Kapitel 10: Staat & Religion
Zitat:
Freiheit und Vielfalt der kulturellen, religiösen und weltanschaulichen Einstellungen kennzeichnen die modernen Gesellschaften. Diese Freiheiten zu garantieren, ist Verpflichtung für das Staatswesen. Dabei verstehen wir unter Religionsfreiheit nicht nur die Freiheit zur Ausübung einer Religion, sondern auch die Freiheit von religiöser Bevormundung. Wir erkennen und achten die Bedeutung, die individuell gelebte Religiosität für den einzelnen Menschen erlangen kann. 
I. 100% Laizismus
Die weltanschauliche Neutralität des Staates herzustellen, ist daher eine für die gedeihliche Entwicklung des Gemeinwesens notwendige Voraussetzung. Ein säkularer Staat erfordert die strikte Trennung von religiösen und staatlichen Belangen; finanzielle und strukturelle Privilegien einzelner Glaubensgemeinschaften, etwa im Rahmen finanzieller Alimentierung, bei der Übertragung von Aufgaben in staatlichen Institutionen und beim Betrieb von sozialen Einrichtungen, sind höchst fragwürdig und daher abzubauen. Das Konkordat ist aufzukündigen. Alle Privilegien die irgendeine Glaubensgemeinschaft hat, sind abzubauen.
Im Sinne der Datensparsamkeit ist die Erfassung der Religionszugehörigkeit durch staatliche Stellen aufzuheben, ein staatlicher Einzug von Kirchenbeiträgen kann nicht gerechtfertigt werden. 
II. Recht auf Religionsfreiheit und Freiheit von Religion auch für Kinder
Die Piratenpartei bekennt sich zum durch die Menschrechte gewährten Schutz der körperlichen Unversehrtheit jedes Menschen. Insbesondere von Kindern. Und zum Recht auf Religionsfreiheit. Dieses Recht beinhaltet aber auch sich zu keiner Religion zu bekennen. Medizinisch nicht indizierte Eingriffe in den Körper eines Kindes bis zum vollendeten 14. Lebensjahr lehnen wir ausnahmslos ab. Danach sind sie bis zur Erreichung der Volljährigkeit nur mit Einwilligung der betroffenen Person und deren Erziehungsberechtigten akzeptabel. Die Beschneidungen von männlichen Kindern aus religiösen Gründen ist ein irreversibler Eingriff in die körperliche Integrität. 
Auch andere Formen des nicht medizinisch indizierten Eingriffs in die körperliche Integrität von Kindern und unmündigen Minderjährigen wie  Tätowierungen, Abbringungen von Körperschmuck, Einsetzen von Implantaten, kosmetische Operationen u.Ä. lehnen wir ab. Alle diese Eingriffe stellen eine Körperverletzung dar, sie verursachen zumindest Schmerzen, meist auch irreversible Änderungen am Körper selbst und können auch traumatisierende Folgen haben. Das Erziehungsrecht der Eltern kann nicht über den Grundrechten des Kindes stehen. 
III. Integration - Assimilation
Die Piratenpartei Wien, bekennt sich dazu dass es jedem Menschen selbst überlassen bleibt, wieweit er sich in die Gesellschaft integriert, assimiliert oder "seine" Kultur beibehält - solange diese nicht im Widerspruch zu den Grundwerten der Menschenrechte und der Aufklärung steht.


Wurde bei der jüngsten LGV nicht von den Verantwortlichen die Entscheidung getroffen, dass es nur jenes Parteiprogramm von "Wien Andas" und kein eigenen Parte-/Wahlprogramm der Piraten geben soll?
Verweis: https://liquid.piratenpartei.at/initiative/show/5891.html

woher der plötzliche Sinneswandel?
Welche Gründe, welche zuvor für die Ablehnung eines eigenen Wahl-/Parteiprogramm sprachen, sind nun nicht mehr aktuell, bzw. welche Gründe sprachen jetzt doch für die anscheinende Bereitstellung eines PIR-eigenen-Programmes?

An sich befürworte ich, ganz klar, das jede Partei des Bündnis "Wien Andas", einschließlich der Jungen-Piraten, ihr jeweils eigenes Programm erstellen und präsentieren.

nein, laut http://wiki.piratenpartei.at/wiki/Landes.../Protokoll wurde in der Stichwahl einstimmig beschlossen, dass es ein eigenes Wahlprogramm geben wird.

lg der verwirrte Ex-BV den man nicht ernst nehmen sollte weil er ja eh nix drauf hat.
Alexis
Pirat
0
0

Beitrag #145906 | 11.05.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Wahlprogramm Wienwahl Kapitel 10: Staat & Religion
(11.05.2015 )eest9 schrieb:  
(11.05.2015 )Alexis schrieb:  
(10.05.2015 )Liquid schrieb:  
Wien: Landesparteiprogramm
Programmantrag direkt: Thema 2903
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 14 Tage 23:59:27)
i5901: Wahlprogramm Wienwahl Kapitel 10: Staat & Religion
Zitat:
Freiheit und Vielfalt der kulturellen, religiösen und weltanschaulichen Einstellungen kennzeichnen die modernen Gesellschaften. Diese Freiheiten zu garantieren, ist Verpflichtung für das Staatswesen. Dabei verstehen wir unter Religionsfreiheit nicht nur die Freiheit zur Ausübung einer Religion, sondern auch die Freiheit von religiöser Bevormundung. Wir erkennen und achten die Bedeutung, die individuell gelebte Religiosität für den einzelnen Menschen erlangen kann. 
I. 100% Laizismus
Die weltanschauliche Neutralität des Staates herzustellen, ist daher eine für die gedeihliche Entwicklung des Gemeinwesens notwendige Voraussetzung. Ein säkularer Staat erfordert die strikte Trennung von religiösen und staatlichen Belangen; finanzielle und strukturelle Privilegien einzelner Glaubensgemeinschaften, etwa im Rahmen finanzieller Alimentierung, bei der Übertragung von Aufgaben in staatlichen Institutionen und beim Betrieb von sozialen Einrichtungen, sind höchst fragwürdig und daher abzubauen. Das Konkordat ist aufzukündigen. Alle Privilegien die irgendeine Glaubensgemeinschaft hat, sind abzubauen.
Im Sinne der Datensparsamkeit ist die Erfassung der Religionszugehörigkeit durch staatliche Stellen aufzuheben, ein staatlicher Einzug von Kirchenbeiträgen kann nicht gerechtfertigt werden. 
II. Recht auf Religionsfreiheit und Freiheit von Religion auch für Kinder
Die Piratenpartei bekennt sich zum durch die Menschrechte gewährten Schutz der körperlichen Unversehrtheit jedes Menschen. Insbesondere von Kindern. Und zum Recht auf Religionsfreiheit. Dieses Recht beinhaltet aber auch sich zu keiner Religion zu bekennen. Medizinisch nicht indizierte Eingriffe in den Körper eines Kindes bis zum vollendeten 14. Lebensjahr lehnen wir ausnahmslos ab. Danach sind sie bis zur Erreichung der Volljährigkeit nur mit Einwilligung der betroffenen Person und deren Erziehungsberechtigten akzeptabel. Die Beschneidungen von männlichen Kindern aus religiösen Gründen ist ein irreversibler Eingriff in die körperliche Integrität. 
Auch andere Formen des nicht medizinisch indizierten Eingriffs in die körperliche Integrität von Kindern und unmündigen Minderjährigen wie  Tätowierungen, Abbringungen von Körperschmuck, Einsetzen von Implantaten, kosmetische Operationen u.Ä. lehnen wir ab. Alle diese Eingriffe stellen eine Körperverletzung dar, sie verursachen zumindest Schmerzen, meist auch irreversible Änderungen am Körper selbst und können auch traumatisierende Folgen haben. Das Erziehungsrecht der Eltern kann nicht über den Grundrechten des Kindes stehen. 
III. Integration - Assimilation
Die Piratenpartei Wien, bekennt sich dazu dass es jedem Menschen selbst überlassen bleibt, wieweit er sich in die Gesellschaft integriert, assimiliert oder "seine" Kultur beibehält - solange diese nicht im Widerspruch zu den Grundwerten der Menschenrechte und der Aufklärung steht.


Wurde bei der jüngsten LGV nicht von den Verantwortlichen die Entscheidung getroffen, dass es nur jenes Parteiprogramm von "Wien Andas" und kein eigenen Parte-/Wahlprogramm der Piraten geben soll?
Verweis: https://liquid.piratenpartei.at/initiative/show/5891.html

woher der plötzliche Sinneswandel?
Welche Gründe, welche zuvor für die Ablehnung eines eigenen Wahl-/Parteiprogramm sprachen, sind nun nicht mehr aktuell, bzw. welche Gründe sprachen jetzt doch für die anscheinende Bereitstellung eines PIR-eigenen-Programmes?

An sich befürworte ich, ganz klar, das jede Partei des Bündnis "Wien Andas", einschließlich der Jungen-Piraten, ihr jeweils eigenes Programm erstellen und präsentieren.

nein, laut http://wiki.piratenpartei.at/wiki/Landes.../Protokoll wurde in der Stichwahl einstimmig beschlossen, dass es ein eigenes Wahlprogramm geben wird.

Tatsache?? hm, dann werd ich mir die Videoaufzeichnung (am Piraten-Youttube-Kanal) nochmals ansehen; denn ich hab es irgendwie so im Hinterkopf, dass es genau andersrum war! aber ich mag mich auch mal täuschen und sollte mich mich meine Erinnerung trüben, verzeiht mein Vorschnelles Posten; eine diesbezügliche schriftliche Anfrage hinsichtlich den Wahlprogrammen, blieb seitens der Verantwortlichen - wohl aus Zeit- oder Personalmangel - unbeantwortet;
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.05.2015 12:56 von Alexis.)
Liquid
Bot
*
0
0

Beitrag #147705 | 09.06.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Programmantrag direkt
Wien: Landesparteiprogramm
Programmantrag direkt: Thema 2903
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Eingefroren (noch 14 Tage 23:59:37)
Liquid
Bot
*
0
0

Beitrag #148443 | 24.06.2015 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Programmantrag direkt
Wien: Landesparteiprogramm
Programmantrag direkt: Thema 2903
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Abstimmung (noch 14 Tage 23:59:29)




Kontakt | Piratenpartei Österreichs | Nach oben | Zum Inhalt | Mobile Version | RSS-Synchronisation