Foreneinträge sind private Meinungen der Forenmitglieder, die keine Parteimitglieder sein müssen. Diese Meinungen sind keine offiziellen Aussagen der Piratenpartei Österreichs.
In diesem Forum wird kollaborativ moderiert. Um ausgeblendete und versteckte Beiträge lesen zu können ist eine Registrierung nötig.

Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
Pirat-Dietmar
Pirat
1
0

Beitrag #127372 | 22.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
1
0
Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
Die Daten der Veranstaltungen lauten:

1. Diskussion:
Donnerstag, 28. August, 20 Uhr Thema: Keine Pflichten ohne Rechte!
2. Diskussion;
Donnerstag, 11. September, 20 Uhr Thema: Familie und Bildung.
3. Diskussion:
Donnerstag, 18. September, 20 Uhr Thema: Freie Menschen.

Ort: Alle Diskussionen finden im Kolpingsaal, Dornbirn, statt.
Anschrift: Jahngasse 10, 6850 Dornbirn
Savage
Pirat
1
0

Beitrag #127848 | 29.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
3
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
Bericht 1 Podiumsdiskussion:
Von der Presse anwesend 1 Fotograf von Vol.at und Erik Sandner vom Vbg. ORF
Moderator war Hr. Rainer Roppele von freien Radio Proton
Thema: Keine Pflichten ohne Rechte!
Diskussionsteilnehmer
Friedrich Gsellmann - Spitzenkandidat für LO-Vbg. der Piratenpartei Österreichs
Hannes Hausbichler - Spitzenkandidat der Männerpartei
Christoph Alton - Spitzenkandidat der WIR - Plattform für Familien
Besucher ca. 20

Text der ursprünglichen Einladung:
Die Vorarlberger Kleinparteien lassen aufhorchen: Während die gut bezahlte Berufspolitik mit Hauen und Stechen beschäftigt ist, bleiben zwar die Kleinparteien klar bei ihren unterschiedlichen Positionen, doch sie diskutieren ihre Standpunkte gemeinsam aus. So erhalten die Wählerinnen und Wähler in Vorarlberg die Gelegenheit, sich frei von karrierebezogenem Politikergeplänkel ein Bild der unabhängigen Parteien dieses Landes zu verschaffen.

Nach einer Vorstellungsrunde nahm Spitzenkandidat der Vorarlberg Piraten - Friedrich Gsellmann ua. zu folgenden Punkten Stellung

Moderator: Sind die Piraten nicht auch Außerparlamentarisch gut aufgehoben.
Antwort gekürzt: Auf EU Ebene hat nicht das erste Mal ein Pirat gegen Geheimniskrämerei durch Veröffentlichung angekämpft. Obwohl er mit Klagen eingedeckt worden ist, gaben in diesem und ähnlichen Fällen oberste Gerichte dem Piraten Recht. Das Öffentliche Interesse steht immer über Geheimhaltungsinteressen.

Stellungsnahme zum Thema Familie
Antwort gekürzt: Es hat einen guten Grund warum hinter mir eine Piratenflagge mit den Regenbogenfarben hängt. Familie nicht nur wenn Mann und Frau für ihre Kinder sorgen, sondern auch bei Homosexuellen, Lesbischen Paaren..Patchworkfamilien - Familie ist da wo Liebe ist
.
Stellungsnahme zum Thema außerschulische Erziehung im Elternhaus.
Antwort gekürzt: Wir setzen uns für ein einheitliches Schulsystem und Chancengleichheit für Alle ein und lehnen jegliche Ungleichbehandlung auch im Bildungsbereich ab. Dazu sollte beginnend mit der frühkindlichen Förderung der Wissendurst der Kleinen bis ins Erwachesenalter durch Schulen welche nach den besten pädagogischen Erkenntnissen ausgerichtet sind gestillt werden.

Stellungsnahme zum Thema Justiz.
Antwort gekürzt: Von einer echten Gewaltentrennung kann man schon lange nicht mehr reden. Durch Abschaffung des Amtsgeheimnisses und Weisungsrecht. Videoprotokolle von Gerichtsverhandlungen....etc. wollen wir die dringend notwendige Transparenz herstellen.

Stellungsnahme zum Thema Gesundheitswesen und Testamentsaffäre.
Antwort gekürzt: Whistleblower (‚Enthüller', ‚Skandalaufdecker' oder ‚Hinweisgeber) sind das Salz in einer Demokratie. Wenn anonymen
Hinweisen nicht nachgegangen wird, muss das aufzeigen und aufdecken zur ersten Bürgerpflicht werden. Aufdecker müssen jedmöglichen Schutz bekommen.

Stellungsnahme zum Thema Open Government:
Antwort gekürzt: Wir stehen für absolute Transparenz und freien Zugang zu Wissen. Der Rest siehe Flyer/ Parteiprogramm...
Schlußworte in Zusammenhang der vorigen Redner - gekürzt.
Das Grundvertrauen wird in frühester Kindheit aufgebaut...Wenn das Grundvertrauen in die Demokratie zerstört wird führt dies irgendwann zu einer gefährlichen Distanz zur Demokratie und ihren Institutionen. Darum muss jeder Mensch um teil einer besseren Demokratie zu werden sein Möglichstes tun. Informieren, Information einzufordern, nicht glauben sonder prüfen, aufstehen, sich einmischen, laut werden, fordern, mitgestalten...um teil einer besseren Demokratie zu werden.
eest9
Pirat
1
0

Beitrag #127849 | 29.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
1
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
(29.08.2014 )Savage schrieb:  
Bericht 1 Podiumsdiskussion:
Von der Presse anwesend 1 Fotograf von Vol.at und Erik Sandner vom Vbg. ORF
Moderator war Hr. Rainer Roppele von freien Radio Proton
Thema: Keine Pflichten ohne Rechte!
Diskussionsteilnehmer
Friedrich Gsellmann - Spitzenkandidat für LO-Vbg. der Piratenpartei Österreichs
Hannes Hausbichler - Spitzenkandidat der Männerpartei
Christoph Alton - Spitzenkandidat der WIR - Plattform für Familien
Besucher ca. 20

Text der ursprünglichen Einladung:
Die Vorarlberger Kleinparteien lassen aufhorchen: Während die gut bezahlte Berufspolitik mit Hauen und Stechen beschäftigt ist, bleiben zwar die Kleinparteien klar bei ihren unterschiedlichen Positionen, doch sie diskutieren ihre Standpunkte gemeinsam aus. So erhalten die Wählerinnen und Wähler in Vorarlberg die Gelegenheit, sich frei von karrierebezogenem Politikergeplänkel ein Bild der unabhängigen Parteien dieses Landes zu verschaffen.

Nach einer Vorstellungsrunde nahm Spitzenkandidat der Vorarlberg Piraten - Friedrich Gsellmann ua. zu folgenden Punkten Stellung

Moderator: Sind die Piraten nicht auch Außerparlamentarisch gut aufgehoben.
Antwort gekürzt: Auf EU Ebene hat nicht das erste Mal ein Pirat gegen Geheimniskrämerei durch Veröffentlichung angekämpft. Obwohl er mit Klagen eingedeckt worden ist, gaben in diesem und ähnlichen Fällen oberste Gerichte dem Piraten Recht. Das Öffentliche Interesse steht immer über Geheimhaltungsinteressen.

Stellungsnahme zum Thema Familie
Antwort gekürzt: Es hat einen guten Grund warum hinter mir eine Piratenflagge mit den Regenbogenfarben hängt. Familie nicht nur wenn Mann und Frau für ihre Kinder sorgen, sondern auch bei Homosexuellen, Lesbischen Paaren..Patchworkfamilien - Familie ist da wo Liebe ist
.
Stellungsnahme zum Thema außerschulische Erziehung im Elternhaus.
Antwort gekürzt: Wir setzen uns für ein einheitliches Schulsystem und Chancengleichheit für Alle ein und lehnen jegliche Ungleichbehandlung auch im Bildungsbereich ab. Dazu sollte beginnend mit der frühkindlichen Förderung der Wissendurst der Kleinen bis ins Erwachesenalter durch Schulen welche nach den besten pädagogischen Erkenntnissen ausgerichtet sind gestillt werden.

Stellungsnahme zum Thema Justiz.
Antwort gekürzt: Von einer echten Gewaltentrennung kann man schon lange nicht mehr reden. Durch Abschaffung des Amtsgeheimnisses und Weisungsrecht. Videoprotokolle von Gerichtsverhandlungen....etc. wollen wir die dringend notwendige Transparenz herstellen.

Stellungsnahme zum Thema Gesundheitswesen und Testamentsaffäre.
Antwort gekürzt: Whistleblower (‚Enthüller', ‚Skandalaufdecker' oder ‚Hinweisgeber) sind das Salz in einer Demokratie. Wenn anonymen
Hinweisen nicht nachgegangen wird, muss das aufzeigen und aufdecken zur ersten Bürgerpflicht werden. Aufdecker müssen jedmöglichen Schutz bekommen.

Stellungsnahme zum Thema Open Government:
Antwort gekürzt: Wir stehen für absolute Transparenz und freien Zugang zu Wissen. Der Rest siehe Flyer/ Parteiprogramm...
Schlußworte in Zusammenhang der vorigen Redner - gekürzt.
Das Grundvertrauen wird in frühester Kindheit aufgebaut...Wenn das Grundvertrauen in die Demokratie zerstört wird führt dies irgendwann zu einer gefährlichen Distanz zur Demokratie und ihren Institutionen. Darum muss jeder Mensch um teil einer besseren Demokratie zu werden sein Möglichstes tun. Informieren, Information einzufordern, nicht glauben sonder prüfen, aufstehen, sich einmischen, laut werden, fordern, mitgestalten...um teil einer besseren Demokratie zu werden.

gut und wie war das alles im Vergleich zu den anderen? gibt es schon Presseberichte? Weiß man wie das ganze vom Publikum aufgefasst wurde?

lg der verwirrte Ex-BV den man nicht ernst nehmen sollte weil er ja eh nix drauf hat.
c3o

1
0

Beitrag #127850 | 29.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
Klingt super!
Gab es direkte Debatten mit den anderen Podiumsteilnehmern oder eher abwechselnde Statements?

Es muss anders werden, damit es gut wird.
c3o

1
0

Beitrag #127851 | 29.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
2
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
Könnt ihr die anscheinend per Mail rausgegangene, gute Distanzierungs-Presseerklärung bitte noch online stellen?

Es muss anders werden, damit es gut wird.
Anatol

0
1

Beitrag #127858 | 30.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
1
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
(29.08.2014 )c3o schrieb:  
Klingt super!
Gab es direkte Debatten mit den anderen Podiumsteilnehmern oder eher abwechselnde Statements?

Bin auch der Meinung das unsere Piraten in Vorarlberg eine gute Arbeit leisten.
Du warst doch der Meinung das Piraten Antritt zu Landes /gemeinderatswahlen
in Vorarlberg und auch in Oberösterreich garnichts bringt . ( keine Leute , usw. )
Siehst das jetzt anders ?
Savage
Pirat
1
0

Beitrag #127852 | 29.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
3
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
Pressemitteilung:
PRESSEAUSSENDUNG

Zu den Medienberichten über die gemeinsamen Podiumsdiskussionen der PIRATENPARTEI Vorarlberg mit den Gruppierungen MÄNNERPARTEI und WIR.
Anlässlich der Medienberichte und öffentlicher Reaktionen auf die gemeinsam mit den Gruppierungen MÄNNERPARTEI und WIR durchgeführten Podiumsdiskussionen zur Landtagswahl in Vorarlberg erklärt die PIRATENPARTEI Vorarlberg folgendes:

Zwischen der PIRATENPARTEI und den beiden anderenen politischen Gruppierungen gibt es keinerlei, wie auch immer geartete Zusammenarbeit, die über die gemeinsame Organisation der Podiumsdiskussionen hinausgehent.
Es gibt zwischen der PIRATENPARTEI und den anderen beiden Parteien keinerlei inhaltliche Nähe.

Fritz Gsellmann, der Spitzenkandidat der PIRATENPARTEI erklärt dazu: „Viele Forderungen der anderen beiden Gruppierungen stehen im diametralen Gegensatz zum Piratenprogramm. Insbesondere den Vorstellungen von WIR beim Thema Familienrecht, Bildung, Sexualerziehung, oder deren Kritik am bestehenden Abtreibungsrecht widersprechen wir entschieden. Ähnlich verhält es sich mit der Männerpartei die mit ihren Forderungen teilweise über das Ziel hinausschießt und damit den Abstand beider Geschlechter zueinander noch vergrößert.

Die Podiumskussionen dienen einzig dem Zweck, den Vorarlberger Wählerinnen und Wählern das Angebot der kleineren Parteien vorzustellen und die wesentlichen Unterschiede zwischen den Gruppierungen deutlich herauszuarbeiten, da in Wahlkämpfen für gewöhnlich die Programmatik der nicht etablierten Parteien oft zu kurz kommt.

Gsellmann weiter: „Ich betone ausdrücklich, dass wir uns nicht gegenseitig unterstützen oder für irgend ein gemeinsames Ziel arbeiten. Jede der Gruppierungen hat ihre eigene Zielsetzung und die Piratenpartei kämpft für sich um jede Wählerstimme.
VinPei
Pirat
1
0

Beitrag #127464 | 24.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
2
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
Grunsätzlich ist es ein guter Ansatz, wenn die Piraten in Vorarlberg die Möglichkeiten nutzen, Themen zu diskutieren. In den Medien finden die kleineren Parteien allenfalls am Rande statt. Meist sieht es auch so aus, dass in den großen Medien fast ausschließlich Schlagworte ausgetauscht werden und Raum für eingehende Diskussionen eigener Themen kaum besteht.

Auch die mediale Aufmerksamkeit dürfte wohl grösser sein, wenn kleine Parteien gemeinsam zu einer Podiumsveranstaltung einladen, als wenn dies jede Partei enzeln tut. So gesehen ist es auf jeden Fall ein gutes Experiment, einmal auszutesten, ob es auf diese Weise besser möglich ist, in das Bewußtsein der Öffentlichkeit vorzudringen, als durch die herkömmlichen von den Medien organisierten Diskussionen oder eigene Parteiveranstaltungen.

Wichtig ist es dabei aber auf jeden Fall, dass die Piraten gut gewappnet sind und die Mitbewerber und ihre Forderungen kennen, um dann auch vor Ort entsprechend contra geben zu können und nicht blauäugig in eine Falle zu tappen. Wir müssen den Gegner immer besser kennen, als er uns, um ihn stellen zu können und der Öffentlichkeit seine Schwachstellen aufzuzeigen.

Ich gehe davon aus, dass wir uns inhaltlich normalerweise nicht sehr eingehend mit den Kleinparteien beschäftigen und wenig über sie Bescheid wissen. Um die Piraten in Vorarlberg bei den kommenden Podiumsdiskussionen zu unterstützen – sie haben ja vermutlich auch nicht die dichteste Personaldecke - und ihnen gute Startbedingungen zu verschaffen, dachte ich mir es kann zumindest nichts schaden, ein paar Recherchen über die Mitbewerber anzustellen und deren Zielsetzungen auszuleuchten.

I. „WIR - Plattform für Familien“

In der Selbstdefinition auf Ihrer Hompage - http://wir-plattform.at/5/startseite- versteht sich die Gruppierung folgendermaßen:

„Als Bürgerliste „WIR - Plattform für Familien“ wollen wir politisch die Nöte und Sehnsüchte der Familien aufzeigen.“

Und

„Die Erziehung der Kinder, besonders in den ersten Lebensjahren, soll vorrangig den Eltern zugedacht sein. Der "Staat" bezahlt und unterstützt Erziehungsleistungen außerhalb der Familie. Mütter und Väter sollen die Wahlfreiheit erhalten, ihre Kinder auch selber zu erziehen und dafür im gleichen Ausmaß finanzielle Unterstützung erhalten.
Schulsystem: Die Matura als alleiniger Gradmesser für die Zulassung zu vielen pädagogischen und sozialen Berufen bewirkt, dass Talente und Fähigkeiten des Menschen für diese Berufe mitunter brach liegen.“
Was mir auf den ersten Blick bereits ins Auge sticht ist, dass sich WIR als bürgerlich bezeichnet, andererseits aber Forderungen erhebt, die relativ anarchistisch anmuten -also, der Staat soll sich aus der Erziehung heraushalten; staatlich legitimierte Reifezeugnisse dürfen nicht der alleinige Gradmesser für den Bildungsstand einer Person sein.

Eine andere Frage, die sich auftut ist auch, wie WIR den Familienbegriff definiert. Gibt es da z.B. eine Akzeptanz von alternativen Familienmodellen oder hängt man eher dem traditionellen Familienbild an.

Ein Blick ins Programm - http://wir-plattform.at/wcms/ftp//w/wir-...-07-11.pdf - hilft da vielleicht weiter, um die Hintergründe nachvollziehen zu können.

Das Programm ist recht kurz gehalten – muß ja nicht schlecht sein- aber inhaltlich offenbart es doch sofort, dass WIR eher einen stramm christlich-konservativen Politikansatz vertritt und die zunächst anarchistisch anmutenden Textzeilen eher daher rühren, dass man wohl den aufgeklärten Staat für moralisch zu verdorben hält, um ihm die Erziehung des Nachwuchses zu überlassen, was sich sehr schön an folgendem Programmpunkt festmachen läßt:

„Die Erziehungskompetenz steht zuallererst den Eltern zu.
Eltern sollen frei über die Teilnahme an der schulischen Sexualerziehung entscheiden dürfen.“

Der Hintergrund dürfte also letztlich sein, dass man bei WIR eher vermeiden möchte, dass sich Kinder gemäß ihren persönlichen Fähigkeiten und ihrer Veranlagung zu selbständigen unabhängigen Persönlichkeiten entwickeln, sondern allein die Eltern die Kontrolle ausüben.

Das Familienbild dürfte eher traditionell sein. Zwar wird nicht explizit erwähnt, was man von Alleinerziehenden, gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, Pachworkfamilien etc. hält, aber es wird klar zum Ausdruck gebracht:

„Damit Kinder sich entfalten können, brauchen sie die Liebe und Zuwendung von Mutter und Vater.“ Punkt!

Die Bevozugung des traditionellen Familienbildes wird auch durch folgende Forderung erhärtet:

„WIR wollen echte Wahlfreiheit für Eltern von Kleinkindern. Müttern, die sich für die häusliche Betreuung ihrer Kinder entscheiden, soll jener Betrag zur freien Verfügung überlassen werden, den die öffentliche Hand für einen Krippenplatz ausgeben würde. Deshalb setzen WIR uns für ein Müttergehalt ein. Die wertvolle Arbeit der Mütter soll wieder wertgeschätzt werden. Dadurch wird Familie mit mehreren Kindern wieder möglich.“

Es erübrigt sich somit, überhaupt darüber nachzudenken, ob es andere Konstellationen geben könnte und vielleicht mal der Vater zu hause bleibt, um sich der Kindererziehung zu widmen. Nein, da steht eindeutig „Mütter“ - basta!

Die derzeit bestehende Abtreibungsregelung findet offenbar auch nicht die Zustimmung von WIR. Das dürfte nach dem bisher Festgestellten auch nicht mehr verwundern. Zwar wird nicht expressis verbis, eine Verschärfung der Gesetze gefordert, sondern lediglich gefordert - „Es sollen lebensbejahende Bedingungen geschaffen werden, dass Kinder wieder willkommen sind.“ - wogegen natürlich kein vernünftig denkender Mensch etwas sagen kann. Aber insgesamt wird aus dem Kontext doch deutliche, dass WIR die ganze Richtung nicht paßt:

„In Vorarlberg erblicken jährlich geschätzte 1000 Kinder nicht das Licht der Welt. Das Töten der Ungeborenen ist wider die Natur. Aufgrund dessen gibt es unzählige Frauen, Männer und Geschwisterkinder, die meist im Stillen unsäglich an den Folgen von Abtreibung leiden.“

Insgesamt läßt sich feststellen, dass WIR durchaus bemüht ist, die christlich-konservative Radikalität der Forderungen sorgfältig in warmen Worten zu verpacken. So kommt das Wort „christlich“ im Programm überhaupt nicht vor (!), obwohl es von klerikalen Standpunkten geradezu durchdrungen ist. In der Diskussion dürfte es vor allem darauf ankommen, WIR auf den Zahn zu fühlen und zu klaren Standpunkten jenseits der wohltemperierten Worte zu zwingen – also die Maske des Biedermanns fallen zu lassen.

Sieht man sich nun einmal an, wer hinter WIR steht, ist die Hompage zunächst nicht sehr ergiebig. Ein Blick ins Impressum entschädigt aber für die sonstige Zugeknöpftheit. Als Verantwortlicher tritt hier ein gewisser Christoph Alton – ein Lehrer aus Feldkirch - zu Tage. Und der ist, wie mir Google sofort ausspuckt, bei der Europawahl noch auf der Liste von Stadlers Reformkonservativen aufgeschienen, wodurch ich mich ebenso wie durch seinen im Netz deutlich werdenden stramm katholischen Background in meinem bisherigen Fazit durchaus bestätigt fühle.

Mit der in Deutschland agierenden WIR-Partei - http://www.wir-partei.de/wir/ - dürfte „WIR – Plattform für Familien“ nichts zu tun haben, da zwischen den Gruppierungen keine inhaltliche Nähe erkennbar ist.

II. „MÄNNERPARTEI“

Die MÄNNERPARTEI definiert sich selbst wie folgt:

„Die MÄNNERPARTEI ist eine politische Partei in Österreich. Unser Ziel ist die Gleichberechtigung der Männer. Die MÄNNERPARTEI wurde 2008 gegründet und ist seit 2009 in der Öffentlichkeit aktiv. Der erste Schwerpunkt unserer politischen Arbeit war auf die Gleichberechtigung für Väter gerichtet. Durch die Veranstaltung von Podiumsdiskussionen, Demonstrationen und durch intensive Medienarbeit haben wir gemeinsam mit unseren Partnern in diversen Vereinen das Thema Väterrechte in die politische Diskussion eingebracht.
Die Reform des Familienrechts ist weiterhin einer unserer Schwerpunkte, zusätzlich setzen wir uns für die Abschaffung jeglicher sinnloser Geschlechterquoten, die Gleichstellung von Männern und Frauen bei der Pension, für die Gleichbehandlung bei Wehrpflicht und Zivildienst und für eine gerechte Reform der Justiz ein. Die MÄNNERPARTEI tritt ohne Wenn und Aber für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ein. Wir sind überzeugt, dass echte Gleichberechtigung die beste Basis für unsere Gesellschaft ist, für die Entwicklung unserer Kinder und auch für die Abkehr des Staates von der Schuldenpolitik hin zu nachhaltiger Steuer-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die Frauen und Männer in der MÄNNERPARTEI arbeiten ehrenamtlich und idealistisch für die Zukunft Österreichs und die Zukunft unserer Kinder.
Die MÄNNERPARTEI setzt sich parteiüberbgreifend für direkte Demokratie und faires Wahlrecht ein, siehe auch http://www.faireswahlrecht.at/“

Die MÄNNERPARTEI sieht also Männer generell in der Gesellschaft, insbesondere in ihrer Väterrolle als benachteiligt an und ist bestrebt, diese angebliche Benachteiligug aufzubrechen. Sie spricht sich gegen jegliche Bevorzugung von Personen auf Grund ihres Geschlechts aus.

Hier stellt sich nun die Frage, worin sich die Benachteiligung der Männer nach Auffassung der MÄNNERPARTEI nun manifestiert und welche Änderungen ihr vorschweben. Insbesondere wäre auch zu hinterfragen, wie sie die Väterrechte nach ihren Vorstellungen verändern möchte. Da sie bei der Podiumsdiskussion das Thema „Pflichten ohne Rechte“ einführt, wäre auch abzuklären was es mit dieser Themenwahl auf sich hat.

Interessant finde ich ja zunächst schon einmal die Namensgebung. Zum einen wendet man sich gegen die Bevorzugung eines Geschlechts, nennt sich selbst aber MÄNNERPARTEI, betont aber gleichzeitig, dass sich auch Frauen dort engagieren können. Ob sich das spielt?

Benachteiligt sieht man sich bei der MÄNNERPARTEI vor allem durch das derzeit bestehnde Familienrecht und beurteilt die Ausgassituation lt. Programm folgendermaßen:

„Unsere besondere Erfahrung lehrt uns, dass Machtmissbrauch auch und erst recht dann entsteht, wenn das Familienrecht Machtgefälle, meist an Frauen, schafft. Kindesentfremdung, Besuchsverweigerung oder der bewusste Missbrauch des Gewaltschutzes sind Machtmöglichkeiten, die Menschen bösartig missbrauchen können. Diesen aktuellen Missständen stellen wir uns
besonders bestimmt mit neuen Lösungen entgegen.“

Wie sehen nun diese Lösungen aus? Unter annderem werden folgende Forderungen erhoben:

„Das Recht von Eltern und Kindern auf gesicherten Umgang miteinander ist schnellstmöglich zu gewährleisten. Daher fordern wir - kurze Verfahrenszeiten bei Streitigkeiten bezüglich des Umgangsrechts - sofortige Durchsetzung des Umgangsrechts bei Verweigerung durch rasch ausgesprochene, bei Wiederholung empfindlich steigende Strafen - Ahndung von Eltern-Kind-Entfremdung als Straftatbestand.

Gleichwertige Elternschaft anstatt Quasi-matriarchalischer Strukturen ist sofort zu ermöglichen. Daher fordern wir -Mitbestimmungs - und Informationsrecht beider Eltern sowie gegenseitige Informationspflicht in wesentlichen Fragen des Kindes - Die Möglichkeit von Eltern, jederzeit bis zum jeweilig dem Elternteil machbaren Maximum an Kinderbetreuungsleistung auf beiden Seiten zu erbringen.

Die Leistung jedes Elternteils für die Kinder kann kontrolliert werden, um Missbrauch vorzubeugen. Doch bei erbrachter anteiliger Leistung ist der Unterhalt in gleichen Teilen zu verringern bzw. aufzulösen, die Sozialleistungen sind dann anteilig gerecht für beide Eltern aufzuteilen.

Mit dieser Forderung ist untrennbar verbunden, dass Eltern nur einstimmiges Aufenthaltsveränderungsrecht für die Kindererhalten können, sofern sie beide
Kinderbetreuungsleistung erbringen.“

Das sind sicher alles Forderungen, über die man diskutieren kann.

Eine besondere Angst scheint man bei der MÄNNERPARTEI vor „Kuckuckskindern“ zu haben.
Selbstverständlich sollte ein Vater auch das Recht haben, zu wissen, ob ein Kind von ihm ist, wenn es in einer Beziehung schon am entsprechenden Vertrauen mangelt. Aber ein derart brachialer Ansatz, wie er der Männerpartei vorschwebt, erscheint mir dennoch reichlich übertrieben:

„Vaterschaftsbetrug, das Unterschieben von Kindern und damit die schwere Verletzung elementarster Menschenrechte von Vätern, Kinder und ihrer Verwandten stellt eines der schwersten, bisher straffreien, Einzelverbrechen der Geschichte dar. Wir fordern: - Die sofortige Aufnahme von Betrug um die biologische Elternschaft als schweren Straftatbestand. Wie jede unwiderrufliche Verletzung anderer Menschen ist sie mit langjährigen, unbedingten Gefängnisstrafen der verbrecherischen Person zu bestrafen.“

Irgendwie tritt mir in Gestalt der MÄNNERPARTEI eine recht verkrampfte, pessimistsche Sicht auf Beziehungen entgegen. Es muß nicht zwangsläufig immer alles schief gehen – es gibt auch Menschen, die es nicht darauf anlegen, den anderen am Ende einer Beziehung unbedingt über den Tisch zu ziehen. Wie bei allen, die immer viel zu laut den Ruf nach Gerechtigkeit für sich erheben, frage ich mich auch bei der MÄNNERPARTEI, ob sie damit nicht nur ihre Selbstgerchtigkeit meinen.

Und noch was:

„Die Ehe ist auch aus dem Grund geschaffen worden, um Verpflichtungen der Partner während der Ehe und nach deren etwaigen Ende zu regeln. Eine ungerechte Regelung von Scheidungen lädt zu Missbrauch des gesamten Eherechts ein und verursacht Machtverschiebungen zugunsten der Unterhaltsberechtigten.“

Nein, die Ehe und Beziehungen überhaupt sind mehr als eine Geschäftsbeziehung oder die Festschreibung eines Machtverhältnis – schon mal was von Liebe gehört?

Das Thema der Podiumsdiskussion, „Pflichte ohne Rechte“ dürfte somit auch nur eine provokante Übertreibung sein – ein Ausfluß der zerknirschten Wehleidigkeit der MÄNNERPARTEI.

Der Vorarlberger Spitzenkandidat fällt bei Google im wesentliches nur durch sein Engagement nur durch sein Engagement für die MÄNNERPARTEI und provokante Statements auf, wie etwa gegenüber den Vorarlberger Nachrichten - http://www.vorarlbergernachrichten.at/lo...ikales.vn:

„Wir wollen eine totale Reform des Familienrechts. Wir wollen die Aufwiegelungspolitik, die hierzulande betrieben wird, abschaffen“, wettert (wie gewohnt) Männerparteichef und Spitzenkandidat Hannes Hausbichler. Ihn selbst und „die Leute regt auf, dass die einen auf Menschenliebe machen und die anderen auf belämmert. Wir hingegen sind sachlich.“

Punkten könnte man gegenüber diesem Mitbewerber vor allem, wenn man der aufgeregten (Selbst)gerechtigkeit einen betont sozialkompetenten und positiven Kontrast engegensetzt.

Wer aber sind nun die Partner und Vereine mit denen die MÄNNERPARTEI Wert darauf legt, zusammen zu arbeiten?

Lt. APA haben zumindest die Gruppierungen MÄNNERPARTEI, „Väter ohne Rechte“ und Papa gibt Gas“ eine gemeinsame Plattform gegründet. Für den Verein „Väter ohne Rechte“ zeichnet übrigens immer noch als stellvertretender Obmann der homophobe BZÖ-Funktionär Martin Stiglmayr verantwortlich. Das hatten wir ja ohnehin schon mal im Piratenforum diskutiert. Auch die Zusammenarbeit der MÄNNERPARTEI mit solchen Leuten ist eine Tatsache, die man bei einer Podiumsdiskussion thematisieren sollte:

https://www.youtube.com/watch?v=CZynYuwevsU

Für die Podiumsdiskussion wünsche ich den Vorarlberger Piraten viel Erfolg und hoffe, dass ich ihnen ein paar brauchbare Anregungen liefern konnte.
rotzbub
Pirat
2
0

Beitrag #127465 | 24.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
1
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
Fantastische arbeit.

Wäre es für dich ein weiter weg dort selbst teilzunehmen?
rotzbub
Pirat
1
0

Beitrag #127433 | 24.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
1
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
werdet ihr mal wieder online kommen und all die fragen beantworten?
MoD
Chef aller Piraten weltweit
0
0

Beitrag #127435 | 24.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
(24.08.2014 )rotzbub schrieb:  
werdet ihr mal wieder online kommen und all die fragen beantworten?

Lol
Anatol

0
0

Beitrag #127558 | 26.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
(22.08.2014 )Pirat-Dietmar schrieb:  
Die Daten der Veranstaltungen lauten:

1. Diskussion:
Donnerstag, 28. August, 20 Uhr Thema: Keine Pflichten ohne Rechte!
2. Diskussion;
Donnerstag, 11. September, 20 Uhr Thema: Familie und Bildung.
3. Diskussion:
Donnerstag, 18. September, 20 Uhr Thema: Freie Menschen.

Ort: Alle Diskussionen finden im Kolpingsaal, Dornbirn, statt.
Anschrift: Jahngasse 10, 6850 Dornbirn

Ich möchte Euch empfehlen mit Wien in Verbindung zu setzen , weil wir eine
gemeinsame Strategie / Piraten eigenantritt umsetzen wollen.
Es können auch bestimmte Themen , oder/und Ideen wie z.b . Verkehr " schwarzfahren" Flyer " usw. interresant sein.
Und das wichtigste ist ,wenn dieses Gefühl von Solidarität auch über Landesgrenzen
bei piraten gelebt wird.
ironirene
deaktiviert
2
0

Beitrag #127610 | 26.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
(26.08.2014 )Anatol schrieb:  
Und das wichtigste ist ,wenn dieses Gefühl von Solidarität auch über Landesgrenzen
bei piraten gelebt wird.
Ja, daher wäre es wirklich wünschenswert, wenn die Social-Media-Präsenzen der PPat auch hie und da mal was zur Piratenkandidatur bei der Vorarlberger Landtagswahl posten würden.
Shy
Savage
Pirat
1
1

Beitrag #127609 | 26.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
Exclamation RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
http://us8.campaign-archive2.com/?u=27e0...80252a8&e=
VinPei
Pirat
2
0

Beitrag #127751 | 28.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
Immerhin haben "Die Presse" http://diepresse.com/home/politik/innenp...insam-auf- "VOL.AT" http://www.vol.at/drei-kleinparteien-tre...uf/4067369 und "Der Standard" http://derstandard.at/2000004872078/Vora...uf?ref=rss die Podiumsdiskussion vorangekündigt - das ist schon mal besser als nix und ein kleiner Erfolg.

Mal schauen, welche Medien dann am Ende auch über die drei Veranstaltungen berichten. Wenn´s gelingt, auf die Art eine höhere Aufmerksamkeit für das alternative Politangebot zu erwirken, wäre es durchaus überlegenswert, solche Veranstaltungen vor Wahlen auch anderenorts zu kopieren.

Wird halt nötig sein, dass man bei den Podiumsdiskussionen auch Kante zeigt und die Unterschiede rausarbeitet, um nicht in einen Topf geworfen zu werden. Tendenzen dazu sehe ich in dem "Presse"-Beitrag leider schon als gegeben: "Politisch bleiben sie aber unabhängig" - als ob´s darum ginge zu fusionieren. Wie die auf sowas kommen, muß, man jetzt vermutlich nicht verstehen ...

In diesem Sinne wünsche ich den Kollegen in Vorarlberg gutes Gelingen!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.08.2014 19:06 von VinPei.)
eest9
Pirat
1
0

Beitrag #127753 | 28.08.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
0
0
RE: Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.
(28.08.2014 )VinPei schrieb:  
Immerhin haben "Die Presse" http://diepresse.com/home/politik/innenp...insam-auf- und "VOL.AT" http://www.vol.at/drei-kleinparteien-tre...uf/4067369 die Podiumsdiskussion vorangekündigt - das ist schon mal besser als nix und ein kleiner Erfolg.
Nicht nur, auch die APA und der Standard
Medienspiegel
Zitat:
Mal schauen, welche Medien dann am Ende auch über die drei Veranstaltungen berichten. Wenn´s gelingt, auf die Art eine höhere Aufmerksamkeit für das alternative Politangebot zu erwirken, wäre es durchaus überlegenswert, solche Veranstaltungen vor Wahlen auch anderenorts zu kopieren.

Wird halt nötig sein, dass man bei den Podiumsdiskussionen auch Kante zeigt und die Unterschiede rausarbeitet, um nicht in einen Topf geworfen zu werden. in diesem Sinne wünsche ich den Kollegen in Vorarlberg gutes Gelingen!

ganz besonders das!

Wenn die Voralberger Hilfe beim ausarbeiten brauchen bitte melden! Es ist immer gut wenn man sich vorher möglichst gut auf potentielle Fragen usw. vorbereitet damit man nicht wie der Strolz bei JEDEM programmpunkt sagen muss, dass er das nachlesen muss Wink (manchmal geht's natürlich nicht anders ^^)

lg der verwirrte Ex-BV den man nicht ernst nehmen sollte weil er ja eh nix drauf hat.




Kontakt | Piratenpartei Österreichs | Nach oben | Zum Inhalt | Mobile Version | RSS-Synchronisation