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Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
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Beitrag #117941 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
Graz: Hauptbereich
Unverbindliches Meinungsbild (5–6 Tage): Thema 2192
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (noch 1 Tag 05:59:35)
i4953: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
Zitat:
Förderung von Eruope vs. Facebook
Zur Zeit macht Max Schrems gerade sein Jusstudium fertig. Max Schrems ist der Gründer der Initiative "Europe vs. Facebook". Er versucht gerade, über die Crowdfundingplattform Crowd4Privacy ein Verfahren gegen Facebook anzustrengen. Dieses Verfahren wird sehr kostspielig sein und kann bis zu 300 000 Euro kosten.
Die Piratenpartei Graz sollte diese Initiative unbedingt finanziell unterstützen, weil sie die Ziele der Piratenpartei verteidigt.
Bei dieser Initiative geht es um folgende Ziele
Transparenz. Derzeit ist es für den Nutzer von Facebook fast unmöglich zu sehen, was wirklich mit den vielen Daten passiert. So werden “entfernte Daten” weiter gespeichert, und die Nutzer im Unklaren gelassen, was Facebook mit unseren Daten genau tut. Die Nutzer sind mit unverständlichen und sich widersprechenden Nutzungsbedingungen konfrontiert und können die Folgen der Nutzung von Facebook nicht immer genau einschätzen.
Ein Unternehmen, das seine Nutzer permanent zu möglichst umfangreicher Transparenz aufruft, sollte zumindest jedem Nutzer klar und einfach erklären, was mit den Daten wirklich passiert. Das ist nicht nur fair, sondern in Europa klar in den Datenschutzgesetzen verankert. Es wird Zeit, dass sich das weltweit größte “soziale” Netzwerk an diese Gesetze hält.
Opt-In statt Opt-Out. Facebook erklärt gerne, dass die Nutzer zu allen Formen der Datenverarbeitung zugestimmt haben. Doch jeder Facebooknutzer kennt die wahre Realität: Folgt man der Grundeinstellung von Facebook werden sehr persönliche Daten mit großen Kreisen von Personen geteilt. Will man das nicht, muss man sich in mühevoller Arbeit durch unzählige Buttons und Einstellungen quälen. Meistens gilt: Wer mehr Privatsphäre will, muss entsprechend öfter klicken und auf kleinste Details achten. Älteren oder technisch weniger erfahrenen Nutzen ist dies meist nicht zuzumuten. Neue Funktionen werden automatisch aktiviert, ohne den Nutzer überhaupt zu informieren.
Dabei ist auch hier das europäische Datenschutzrecht sehr klar: Der Nutzer muss, nachdem er entsprechend aufgeklärt worden ist, ausdrücklich zustimmen.
Selbst Entscheiden. Es gibt Personen, die nicht so “spendabel” mit persönlichen Informationen sind. Doch auch hier hat Facebook einen Weg gefunden: Es sollen einfach alle anderen Nutzer deren Daten an Facebook liefern. Das passiert z.B. über das “Synchronisieren” des Telefons, der E-Mail-Adressen oder durch das “Markieren” diverser Benutzer in Fotos, Videos oder neuerdings auch an Orten.
Dabei ignoriert Facebook eines der Grundprinzipien des Datenschutzes: Der Betroffene muss selbst seiner Datenverwendung zustimmen. Es reicht nicht aus, dass ein Facebook-”Freund” glaubt, dass es okay ist, dich auf einem peinlichen Foto zu markieren, oder fremde Leute deine E-Mail-Adressen auf Facebook hochladen. Andere Netzwerke haben das seit langem anders gelöst und verwenden Daten erst, wenn der Betroffene selbst zustimmt.
Datensparsamkeit. Hast du schon mal deine Facebook-Wall bis ganz ans Ende durchgesehen? Wie viele (für dich) nutzlose Informationen haben sich hier angesammelt?
Facebook hat keine effiziente Möglichkeit alten Datenmüll zu entsorgen. Jeder (unüberlegte) Kommentar, jede Veranstalungseinladung (z.B. zu Demos) und jedes “Gefällt mir” bleibt gespeichert, auch in 20 Jahren. Doch Facebook macht mehr: Auch von dir entfernte Markierungen, Freunde oder Nachrichten bleiben gespeicher. Selbst wenn du dein Facebook-Profil ganz löschst, bleiben viele Daten (welche genau ist unklar) weiter auf Facebook.
Das widerspricht eindeutig dem europäischen Prinzip der Datensparsamkeit. Es wird Zeit an die “Endlagerung” von Facebook-Daten zu denken.
Ein offenes Netzwerk. Derzeit hat Facebook praktisch ein Monopol. Wer sich mit seinen Freunden online austauschen will muss zu Facebook, weil die anderen Netzwerke fast keine aktiven Nutzer mehr haben. Das ist typisch für “geschlossene Systeme”: Wie bei einem schwarzen Loch werden immer mehr Nutzer gezwungen den anderen zu folgen und zum gleichen Anbieter zu gehen. Um so mehr Nutzer das tun um so größer wird der Druck auf die anderen. Der Nutzer kann nicht mehr wählen und der Anbieter ist in einer Position wo er keine Konsequenzen befürchten muss wenn er unpopuläre Geschäftspraktiken betreibt. Nicht mal Google war in der Lage gegen diese Konstruktion anzukämpfen wie das Scheitern von “Google+” gezeigt hat.
Wir glauben, dass wir einen offenen Standard für Soziale Netzwerke brauchen. Ähnlich wie bei E-Mails sollen die Nutzer einen Anbieter aussuchen können, aber trotzdem noch mit Leuten bei einem anderen Anbieter kommunizieren können. Damit würde sich ein echter “freier Markt” für Soziale Netzwerke ergeben und viele Geschäftsmodelle oder gemeinnützige Angebote könnten sich entwickeln. Dieser Ansatz wurde in zahlreichen Arbeiten bereits aufgenommen (z.B. W3C).
Für eine solche Lösung bräuchte es aber entsprechende Gesetze auf europäischer Ebene welche Soziale Netzwerke zwingt eine offene Schnittstelle einzubauen. Die EU hat wiederholt Netze geöffnet um einen freien Markt zu stimulieren (z.B. Strom, Gas, Telefon oder die Bahn). Viele Probleme würden sich damit automatisch lösen. Anbieter mit besserem Datenschutz oder innovativen neuen Ideen würden schnell Facebook die Nutzer abgraben, das ist auch der Grund warum Facebook eine solche Lösung fürchtet. 
Wenn du dieses Stimmungsbild unterstützt, dann bist du der Meinung, dass keine Spende getätigt werden soll. Dies soll dann als Basis für einen etwaigen Beschluss dienen.
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Beitrag #117942 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Eruope vs. Facebook: 5000,- Euro
Graz: Hauptbereich
Unverbindliches Meinungsbild (5–6 Tage): Thema 2192
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (noch 1 Tag 05:59:38)
i4954: Förderung von Eruope vs. Facebook: 5000,- Euro
Zitat:
Förderung von Eruope vs. Facebook
Zur Zeit macht Max Schrems gerade sein Jusstudium fertig. Max Schrems ist der Gründer der Initiative "Europe vs. Facebook". Er versucht gerade, über die Crowdfundingplattform Crowd4Privacy ein Verfahren gegen Facebook anzustrengen. Dieses Verfahren wird sehr kostspielig sein und kann bis zu 300 000 Euro kosten.
Die Piratenpartei Graz sollte diese Initiative unbedingt finanziell unterstützen, weil sie die Ziele der Piratenpartei verteidigt.
Bei dieser Initiative geht es um folgende Ziele
Transparenz. Derzeit ist es für den Nutzer von Facebook fast unmöglich zu sehen, was wirklich mit den vielen Daten passiert. So werden “entfernte Daten” weiter gespeichert, und die Nutzer im Unklaren gelassen, was Facebook mit unseren Daten genau tut. Die Nutzer sind mit unverständlichen und sich widersprechenden Nutzungsbedingungen konfrontiert und können die Folgen der Nutzung von Facebook nicht immer genau einschätzen.
Ein Unternehmen, das seine Nutzer permanent zu möglichst umfangreicher Transparenz aufruft, sollte zumindest jedem Nutzer klar und einfach erklären, was mit den Daten wirklich passiert. Das ist nicht nur fair, sondern in Europa klar in den Datenschutzgesetzen verankert. Es wird Zeit, dass sich das weltweit größte “soziale” Netzwerk an diese Gesetze hält.
Opt-In statt Opt-Out. Facebook erklärt gerne, dass die Nutzer zu allen Formen der Datenverarbeitung zugestimmt haben. Doch jeder Facebooknutzer kennt die wahre Realität: Folgt man der Grundeinstellung von Facebook werden sehr persönliche Daten mit großen Kreisen von Personen geteilt. Will man das nicht, muss man sich in mühevoller Arbeit durch unzählige Buttons und Einstellungen quälen. Meistens gilt: Wer mehr Privatsphäre will, muss entsprechend öfter klicken und auf kleinste Details achten. Älteren oder technisch weniger erfahrenen Nutzen ist dies meist nicht zuzumuten. Neue Funktionen werden automatisch aktiviert, ohne den Nutzer überhaupt zu informieren.
Dabei ist auch hier das europäische Datenschutzrecht sehr klar: Der Nutzer muss, nachdem er entsprechend aufgeklärt worden ist, ausdrücklich zustimmen.
Selbst Entscheiden. Es gibt Personen, die nicht so “spendabel” mit persönlichen Informationen sind. Doch auch hier hat Facebook einen Weg gefunden: Es sollen einfach alle anderen Nutzer deren Daten an Facebook liefern. Das passiert z.B. über das “Synchronisieren” des Telefons, der E-Mail-Adressen oder durch das “Markieren” diverser Benutzer in Fotos, Videos oder neuerdings auch an Orten.
Dabei ignoriert Facebook eines der Grundprinzipien des Datenschutzes: Der Betroffene muss selbst seiner Datenverwendung zustimmen. Es reicht nicht aus, dass ein Facebook-”Freund” glaubt, dass es okay ist, dich auf einem peinlichen Foto zu markieren, oder fremde Leute deine E-Mail-Adressen auf Facebook hochladen. Andere Netzwerke haben das seit langem anders gelöst und verwenden Daten erst, wenn der Betroffene selbst zustimmt.
Datensparsamkeit. Hast du schon mal deine Facebook-Wall bis ganz ans Ende durchgesehen? Wie viele (für dich) nutzlose Informationen haben sich hier angesammelt?
Facebook hat keine effiziente Möglichkeit alten Datenmüll zu entsorgen. Jeder (unüberlegte) Kommentar, jede Veranstalungseinladung (z.B. zu Demos) und jedes “Gefällt mir” bleibt gespeichert, auch in 20 Jahren. Doch Facebook macht mehr: Auch von dir entfernte Markierungen, Freunde oder Nachrichten bleiben gespeicher. Selbst wenn du dein Facebook-Profil ganz löschst, bleiben viele Daten (welche genau ist unklar) weiter auf Facebook.
Das widerspricht eindeutig dem europäischen Prinzip der Datensparsamkeit. Es wird Zeit an die “Endlagerung” von Facebook-Daten zu denken.
Ein offenes Netzwerk. Derzeit hat Facebook praktisch ein Monopol. Wer sich mit seinen Freunden online austauschen will muss zu Facebook, weil die anderen Netzwerke fast keine aktiven Nutzer mehr haben. Das ist typisch für “geschlossene Systeme”: Wie bei einem schwarzen Loch werden immer mehr Nutzer gezwungen den anderen zu folgen und zum gleichen Anbieter zu gehen. Um so mehr Nutzer das tun um so größer wird der Druck auf die anderen. Der Nutzer kann nicht mehr wählen und der Anbieter ist in einer Position wo er keine Konsequenzen befürchten muss wenn er unpopuläre Geschäftspraktiken betreibt. Nicht mal Google war in der Lage gegen diese Konstruktion anzukämpfen wie das Scheitern von “Google+” gezeigt hat.
Wir glauben, dass wir einen offenen Standard für Soziale Netzwerke brauchen. Ähnlich wie bei E-Mails sollen die Nutzer einen Anbieter aussuchen können, aber trotzdem noch mit Leuten bei einem anderen Anbieter kommunizieren können. Damit würde sich ein echter “freier Markt” für Soziale Netzwerke ergeben und viele Geschäftsmodelle oder gemeinnützige Angebote könnten sich entwickeln. Dieser Ansatz wurde in zahlreichen Arbeiten bereits aufgenommen (z.B. W3C).
Für eine solche Lösung bräuchte es aber entsprechende Gesetze auf europäischer Ebene welche Soziale Netzwerke zwingt eine offene Schnittstelle einzubauen. Die EU hat wiederholt Netze geöffnet um einen freien Markt zu stimulieren (z.B. Strom, Gas, Telefon oder die Bahn). Viele Probleme würden sich damit automatisch lösen. Anbieter mit besserem Datenschutz oder innovativen neuen Ideen würden schnell Facebook die Nutzer abgraben, das ist auch der Grund warum Facebook eine solche Lösung fürchtet. 
Wenn du dieses Stimmungsbild unterstützt, dann bist du der Meinung, dass 5000 Euro gespendet werden sollen. Dies soll dann als Basis für einen etwaigen Beschluss dienen.
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Beitrag #117943 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 2500,- Euro
Graz: Hauptbereich
Unverbindliches Meinungsbild (5–6 Tage): Thema 2192
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (noch 1 Tag 05:58:36)
i4955: Förderung von Europe vs. Facebook: 2500,- Euro
Zitat:
Förderung von Europe vs. Facebook
Zur Zeit macht Max Schrems gerade sein Jusstudium fertig. Max Schrems ist der Gründer der Initiative "Europe vs. Facebook". Er versucht gerade, über die Crowdfundingplattform Crowd4Privacy ein Verfahren gegen Facebook anzustrengen. Dieses Verfahren wird sehr kostspielig sein und kann bis zu 300 000 Euro kosten.
Die Piratenpartei Graz sollte diese Initiative unbedingt finanziell unterstützen, weil sie die Ziele der Piratenpartei verteidigt.
Bei dieser Initiative geht es um folgende Ziele
Transparenz. Derzeit ist es für den Nutzer von Facebook fast unmöglich zu sehen, was wirklich mit den vielen Daten passiert. So werden “entfernte Daten” weiter gespeichert, und die Nutzer im Unklaren gelassen, was Facebook mit unseren Daten genau tut. Die Nutzer sind mit unverständlichen und sich widersprechenden Nutzungsbedingungen konfrontiert und können die Folgen der Nutzung von Facebook nicht immer genau einschätzen.
Ein Unternehmen, das seine Nutzer permanent zu möglichst umfangreicher Transparenz aufruft, sollte zumindest jedem Nutzer klar und einfach erklären, was mit den Daten wirklich passiert. Das ist nicht nur fair, sondern in Europa klar in den Datenschutzgesetzen verankert. Es wird Zeit, dass sich das weltweit größte “soziale” Netzwerk an diese Gesetze hält.
Opt-In statt Opt-Out. Facebook erklärt gerne, dass die Nutzer zu allen Formen der Datenverarbeitung zugestimmt haben. Doch jeder Facebooknutzer kennt die wahre Realität: Folgt man der Grundeinstellung von Facebook werden sehr persönliche Daten mit großen Kreisen von Personen geteilt. Will man das nicht, muss man sich in mühevoller Arbeit durch unzählige Buttons und Einstellungen quälen. Meistens gilt: Wer mehr Privatsphäre will, muss entsprechend öfter klicken und auf kleinste Details achten. Älteren oder technisch weniger erfahrenen Nutzen ist dies meist nicht zuzumuten. Neue Funktionen werden automatisch aktiviert, ohne den Nutzer überhaupt zu informieren.
Dabei ist auch hier das europäische Datenschutzrecht sehr klar: Der Nutzer muss, nachdem er entsprechend aufgeklärt worden ist, ausdrücklich zustimmen.
Selbst Entscheiden. Es gibt Personen, die nicht so “spendabel” mit persönlichen Informationen sind. Doch auch hier hat Facebook einen Weg gefunden: Es sollen einfach alle anderen Nutzer deren Daten an Facebook liefern. Das passiert z.B. über das “Synchronisieren” des Telefons, der E-Mail-Adressen oder durch das “Markieren” diverser Benutzer in Fotos, Videos oder neuerdings auch an Orten.
Dabei ignoriert Facebook eines der Grundprinzipien des Datenschutzes: Der Betroffene muss selbst seiner Datenverwendung zustimmen. Es reicht nicht aus, dass ein Facebook-”Freund” glaubt, dass es okay ist, dich auf einem peinlichen Foto zu markieren, oder fremde Leute deine E-Mail-Adressen auf Facebook hochladen. Andere Netzwerke haben das seit langem anders gelöst und verwenden Daten erst, wenn der Betroffene selbst zustimmt.
Datensparsamkeit. Hast du schon mal deine Facebook-Wall bis ganz ans Ende durchgesehen? Wie viele (für dich) nutzlose Informationen haben sich hier angesammelt?
Facebook hat keine effiziente Möglichkeit alten Datenmüll zu entsorgen. Jeder (unüberlegte) Kommentar, jede Veranstalungseinladung (z.B. zu Demos) und jedes “Gefällt mir” bleibt gespeichert, auch in 20 Jahren. Doch Facebook macht mehr: Auch von dir entfernte Markierungen, Freunde oder Nachrichten bleiben gespeicher. Selbst wenn du dein Facebook-Profil ganz löschst, bleiben viele Daten (welche genau ist unklar) weiter auf Facebook.
Das widerspricht eindeutig dem europäischen Prinzip der Datensparsamkeit. Es wird Zeit an die “Endlagerung” von Facebook-Daten zu denken.
Ein offenes Netzwerk. Derzeit hat Facebook praktisch ein Monopol. Wer sich mit seinen Freunden online austauschen will muss zu Facebook, weil die anderen Netzwerke fast keine aktiven Nutzer mehr haben. Das ist typisch für “geschlossene Systeme”: Wie bei einem schwarzen Loch werden immer mehr Nutzer gezwungen den anderen zu folgen und zum gleichen Anbieter zu gehen. Um so mehr Nutzer das tun um so größer wird der Druck auf die anderen. Der Nutzer kann nicht mehr wählen und der Anbieter ist in einer Position wo er keine Konsequenzen befürchten muss wenn er unpopuläre Geschäftspraktiken betreibt. Nicht mal Google war in der Lage gegen diese Konstruktion anzukämpfen wie das Scheitern von “Google+” gezeigt hat.
Wir glauben, dass wir einen offenen Standard für Soziale Netzwerke brauchen. Ähnlich wie bei E-Mails sollen die Nutzer einen Anbieter aussuchen können, aber trotzdem noch mit Leuten bei einem anderen Anbieter kommunizieren können. Damit würde sich ein echter “freier Markt” für Soziale Netzwerke ergeben und viele Geschäftsmodelle oder gemeinnützige Angebote könnten sich entwickeln. Dieser Ansatz wurde in zahlreichen Arbeiten bereits aufgenommen (z.B. W3C).
Für eine solche Lösung bräuchte es aber entsprechende Gesetze auf europäischer Ebene welche Soziale Netzwerke zwingt eine offene Schnittstelle einzubauen. Die EU hat wiederholt Netze geöffnet um einen freien Markt zu stimulieren (z.B. Strom, Gas, Telefon oder die Bahn). Viele Probleme würden sich damit automatisch lösen. Anbieter mit besserem Datenschutz oder innovativen neuen Ideen würden schnell Facebook die Nutzer abgraben, das ist auch der Grund warum Facebook eine solche Lösung fürchtet. 
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Beitrag #117944 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 7500,- Euro
Graz: Hauptbereich
Unverbindliches Meinungsbild (5–6 Tage): Thema 2192
Ereignis: Neue Initiative
Phase: Diskussion (noch 1 Tag 05:57:33)
i4956: Förderung von Europe vs. Facebook: 7500,- Euro
Zitat:
Förderung von Europe vs. Facebook
Zur Zeit macht Max Schrems gerade sein Jusstudium fertig. Max Schrems ist der Gründer der Initiative "Europe vs. Facebook". Er versucht gerade, über die Crowdfundingplattform Crowd4Privacy ein Verfahren gegen Facebook anzustrengen. Dieses Verfahren wird sehr kostspielig sein und kann bis zu 300 000 Euro kosten.
Die Piratenpartei Graz sollte diese Initiative unbedingt finanziell unterstützen, weil sie die Ziele der Piratenpartei verteidigt.
Bei dieser Initiative geht es um folgende Ziele
Transparenz. Derzeit ist es für den Nutzer von Facebook fast unmöglich zu sehen, was wirklich mit den vielen Daten passiert. So werden “entfernte Daten” weiter gespeichert, und die Nutzer im Unklaren gelassen, was Facebook mit unseren Daten genau tut. Die Nutzer sind mit unverständlichen und sich widersprechenden Nutzungsbedingungen konfrontiert und können die Folgen der Nutzung von Facebook nicht immer genau einschätzen.
Ein Unternehmen, das seine Nutzer permanent zu möglichst umfangreicher Transparenz aufruft, sollte zumindest jedem Nutzer klar und einfach erklären, was mit den Daten wirklich passiert. Das ist nicht nur fair, sondern in Europa klar in den Datenschutzgesetzen verankert. Es wird Zeit, dass sich das weltweit größte “soziale” Netzwerk an diese Gesetze hält.
Opt-In statt Opt-Out. Facebook erklärt gerne, dass die Nutzer zu allen Formen der Datenverarbeitung zugestimmt haben. Doch jeder Facebooknutzer kennt die wahre Realität: Folgt man der Grundeinstellung von Facebook werden sehr persönliche Daten mit großen Kreisen von Personen geteilt. Will man das nicht, muss man sich in mühevoller Arbeit durch unzählige Buttons und Einstellungen quälen. Meistens gilt: Wer mehr Privatsphäre will, muss entsprechend öfter klicken und auf kleinste Details achten. Älteren oder technisch weniger erfahrenen Nutzen ist dies meist nicht zuzumuten. Neue Funktionen werden automatisch aktiviert, ohne den Nutzer überhaupt zu informieren.
Dabei ist auch hier das europäische Datenschutzrecht sehr klar: Der Nutzer muss, nachdem er entsprechend aufgeklärt worden ist, ausdrücklich zustimmen.
Selbst Entscheiden. Es gibt Personen, die nicht so “spendabel” mit persönlichen Informationen sind. Doch auch hier hat Facebook einen Weg gefunden: Es sollen einfach alle anderen Nutzer deren Daten an Facebook liefern. Das passiert z.B. über das “Synchronisieren” des Telefons, der E-Mail-Adressen oder durch das “Markieren” diverser Benutzer in Fotos, Videos oder neuerdings auch an Orten.
Dabei ignoriert Facebook eines der Grundprinzipien des Datenschutzes: Der Betroffene muss selbst seiner Datenverwendung zustimmen. Es reicht nicht aus, dass ein Facebook-”Freund” glaubt, dass es okay ist, dich auf einem peinlichen Foto zu markieren, oder fremde Leute deine E-Mail-Adressen auf Facebook hochladen. Andere Netzwerke haben das seit langem anders gelöst und verwenden Daten erst, wenn der Betroffene selbst zustimmt.
Datensparsamkeit. Hast du schon mal deine Facebook-Wall bis ganz ans Ende durchgesehen? Wie viele (für dich) nutzlose Informationen haben sich hier angesammelt?
Facebook hat keine effiziente Möglichkeit alten Datenmüll zu entsorgen. Jeder (unüberlegte) Kommentar, jede Veranstalungseinladung (z.B. zu Demos) und jedes “Gefällt mir” bleibt gespeichert, auch in 20 Jahren. Doch Facebook macht mehr: Auch von dir entfernte Markierungen, Freunde oder Nachrichten bleiben gespeicher. Selbst wenn du dein Facebook-Profil ganz löschst, bleiben viele Daten (welche genau ist unklar) weiter auf Facebook.
Das widerspricht eindeutig dem europäischen Prinzip der Datensparsamkeit. Es wird Zeit an die “Endlagerung” von Facebook-Daten zu denken.
Ein offenes Netzwerk. Derzeit hat Facebook praktisch ein Monopol. Wer sich mit seinen Freunden online austauschen will muss zu Facebook, weil die anderen Netzwerke fast keine aktiven Nutzer mehr haben. Das ist typisch für “geschlossene Systeme”: Wie bei einem schwarzen Loch werden immer mehr Nutzer gezwungen den anderen zu folgen und zum gleichen Anbieter zu gehen. Um so mehr Nutzer das tun um so größer wird der Druck auf die anderen. Der Nutzer kann nicht mehr wählen und der Anbieter ist in einer Position wo er keine Konsequenzen befürchten muss wenn er unpopuläre Geschäftspraktiken betreibt. Nicht mal Google war in der Lage gegen diese Konstruktion anzukämpfen wie das Scheitern von “Google+” gezeigt hat.
Wir glauben, dass wir einen offenen Standard für Soziale Netzwerke brauchen. Ähnlich wie bei E-Mails sollen die Nutzer einen Anbieter aussuchen können, aber trotzdem noch mit Leuten bei einem anderen Anbieter kommunizieren können. Damit würde sich ein echter “freier Markt” für Soziale Netzwerke ergeben und viele Geschäftsmodelle oder gemeinnützige Angebote könnten sich entwickeln. Dieser Ansatz wurde in zahlreichen Arbeiten bereits aufgenommen (z.B. W3C).
Für eine solche Lösung bräuchte es aber entsprechende Gesetze auf europäischer Ebene welche Soziale Netzwerke zwingt eine offene Schnittstelle einzubauen. Die EU hat wiederholt Netze geöffnet um einen freien Markt zu stimulieren (z.B. Strom, Gas, Telefon oder die Bahn). Viele Probleme würden sich damit automatisch lösen. Anbieter mit besserem Datenschutz oder innovativen neuen Ideen würden schnell Facebook die Nutzer abgraben, das ist auch der Grund warum Facebook eine solche Lösung fürchtet. 
Wenn du dieses Stimmungsbild unterstützt, dann bist du der Meinung, dass 7500 Euro gespendet werden sollen. Dies soll dann als Basis für einen etwaigen Beschluss dienen.
rotzbub
Pirat
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Beitrag #117962 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
um himmels willen.
bitte 0 €.

wir müssen das geld nachhaltig in graz nutzen um hier zu wachsen, wieder in den gemeinderat einzuziehen. wenn das alles gesichert is, und weiter förderung kommt können wir sowas machen.

aber doch nicht wenn alles so wacklig is.
bitte nicht.
removed_234124
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Beitrag #117970 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
(08.04.2014 )rotzbub schrieb:  
um himmels willen.
bitte 0 €.

Wieso? Für den Nationalratswahlkampf hat man auch bis zu 8000 Euro aus dem Stadtbudget locker gemacht. Da wären auch die 2500 nur ein Teil davon.

Zitat:
wir müssen das geld nachhaltig in graz nutzen um hier zu wachsen

Das kommt drauf an was Du unter wachsen verstehst. Die Piraten waren hier schon mal viel größer. Aber der Hype ist vorbei, die Leute haben gesehen dass es mit einem Gasthausbesuch nicht getan ist und man sich wirklich regelmäßig und tiefgehender um die Dinge kümmern muss. Und die Anzahl der Leute, die in der Stadt etwas auf die Beine stellen ist daher leider enden wollend. Wenn wer wirklich will gibt es derzeit so einige Möglichkeiten in der Stadt, diese Leute kann man nicht so einfach mehr machen.

Ich bin daher dafür: Bevor man den x-ten Neustart probiert lieber die Mittel dort reinstecken wo Leute schon etwas zustandegebracht haben. Gerne auch in Aktivitäten, Studien etc. die das tun der Piraten unterstützen. Oder vielleicht auch um die Inaktiven mal wieder zu aktivieren, die damals mitgeholfen haben dass die Piraten zumindest einen Gemeinderat haben. Aber die große Revolution ist abgesagt.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.04.2014 15:00 von removed_234124.)
EmmanuelGoldstein

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Beitrag #117977 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
bitte die gegenargumente auf der zunge zergehen lassen.

Zitat:
vorher Budget abklären

zuerst sollte mal geklärt werden, wie es mit unserem Budget aussieht - oder weiss irgendwer, wieviel Geld wir wofür und aus welchem Topf übrig haben werden??? Hat wer berücksichtigt, dass wir uns für ein Büro und die Einstellung eines Mitarbeiters entschlossen haben? Wir wissen noch nicht, wieviel uns das kosten wird. Bitte vorher nachdenken und ein Budget beschliessen, bevor so ein Vorschlag kommt!

das geld liegt brach und soll nicht für ein anliegen der piraten eingesetzt werden? Huh

dann noch dieser beitrag
Zitat:
1.) das Geld der Parteienförderung oder Klubförderung Graz dürfen wir nicht für EU-Angelegenheiten ausgeben 2.) auf dem LO Konto ist nicht genug Geld dafür vorhanden

warum soll das geld nicht für diese initiative ausgegeben werden?
weil das eine EU-Angelegenheit ist?

was war denn die VDS bitte?

wissen diese leute denn nicht, was die piratenpartei einmal war?
wofür die piratenpartei einmal gestanden hat?

Gibts eigentlich diese eine Internetpartei noch?
rotzbub
Pirat
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Beitrag #117978 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
Du musst die stadt fragen ob dus dafür ausgeben darfst. Mir fällt keine begründung ein warum man das dafür ausgeben dürfte. Nimm was aus der 10000spende.
Fisima
Pirat
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Beitrag #117980 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
(08.04.2014 )Jemand schrieb:  
lieber die Mittel dort reinstecken wo Leute schon etwas zustandegebracht haben. Gerne auch in Aktivitäten, Studien etc. die das tun der Piraten unterstützen. Oder vielleicht auch um die Inaktiven mal wieder zu aktivieren, die damals mitgeholfen haben dass die Piraten zumindest einen Gemeinderat haben. Aber die große Revolution ist abgesagt.

ich würde mal eines bedenken .... es könnte sein, dass wir zu unserem Versprechen stehen und das MEHR an Parteienförderung an die GRAZERINNEN und GRAZER zurückgeben .... das sind 15.000.- euro pro Jahr ....
Das wäre dann ein Topf wo man so ein Projekt fördern könnte - denke ich!


Weiters werden wohl bei der LGV ein Rahmenbudget beschließen - so hoffe ich
da oder in weiterer Folge können wir diskutieren auf was wir unser Augenmerk legen wollen .....

Misthaufen bei uns aufräumen und dafür Geld investieren ....
oder gezielt schauen, dass wir am Jahresende kein Geld mehr haben Tongue

ich bin nämlich überzeugt, dass uns so auf die schnelle zig Projekte (auch in Graz) einfallen würden die eine Förderung brauchen könnten, egal ob im Kunst und Kultur Bereich oder im Musik Bereich oder im Datenschutzbereich oder oder oder ....

also mein Vorschlag wäre - am Samstag zur LGV kommen und dann reden wir mal alle miteinander Idea

wirsindgemeinderat.at
rotzbub
Pirat
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Beitrag #117981 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
(08.04.2014 )Fisima schrieb:  
also mein Vorschlag wäre - am Samstag zur LGV kommen und dann reden wir mal alle miteinander Idea

und bis dahin überlegen aber nix entscheiden. bitte.


eigentlich geht ja die gesamte förderung an die grazer zurück.
wenn wir sie nicht verbrauchen muss man sie nach 4 jahren retour geben. (das kostet uns was, wegen inflation halt)
wenn wir sie verbrauchen machen wir lauter sachen von denen die grazer was haben
EmmanuelGoldstein

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Beitrag #117984 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
ein jahr lang wurde der größte teil des geldes für den nationalratswahlkampf rausgeschossen. jetzt wollt ihr plötzlich eine idee haben, wie man netzpolitik in graz fördert?

Gibts eigentlich diese eine Internetpartei noch?
rotzbub
Pirat
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Beitrag #117985 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
(08.04.2014 )EmmanuelGoldstein schrieb:  
jetzt wollt ihr plötzlich eine idee haben, wie man netzpolitik in graz fördert?

hast du eine? (abgesehen von irgendwo anders hingeben um damit irgendwo anders zu machen)

schöner wär es ja einen hackerspace hier zu haben der open hardware/software usw fördert, und die netzpolitik automatisch mitschwimmt.
EmmanuelGoldstein

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Beitrag #117986 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
wenn es bei den grünen so viel gegenwind gegen herzensanliegen gegeben hätte, dann gäbe es sie wohl nicht mehr.

ich bin im realraum mitglied. du willst nicht wissen, was die leute im realraum für eine meinung von den piraten haben.

Gibts eigentlich diese eine Internetpartei noch?
rotzbub
Pirat
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Beitrag #117987 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
(08.04.2014 )EmmanuelGoldstein schrieb:  
ich bin im realraum mitglied. du willst nicht wissen, was die leute im realraum für eine meinung von den piraten haben.

ja kann ich mir schon vorstellen.

was denkst du was autonome für eine meinung von den piraten haben?
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Beitrag #117991 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
(08.04.2014 )Fisima schrieb:  
Das wäre dann ein Topf wo man so ein Projekt fördern könnte - denke ich!

Naja schauen wir mal was bei der LGV rauskommt, vielleicht gibts danach irgendein Konstrukt mit dem die Leute arbeiten WOLLEN. Ich kann mir nicht vorstellen dass das Geld ausgeben derzeit so unmöglich ist wie alle tun, aber offenbar wollten die Leute nicht wirklich miteinander oder was weiß ich... Kommt mir vor als haben hier nur mehr alle auf die LGV gewartet, in der Hoffnung die Dinge dann ohne BGF abwickeln zu können. Aber sei's drum. Warten wir mal ab ob das nachher vielleicht besser wird.
Fisima
Pirat
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Beitrag #117979 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
Frage an den Antragsteller .....

inwieweit ist das politische Arbeit für Graz ?

wirsindgemeinderat.at
EmmanuelGoldstein

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Beitrag #117982 | 08.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
(08.04.2014 )Fisima schrieb:  
Frage an den Antragsteller .....

inwieweit ist das politische Arbeit für Graz ?

ich denk mir, nicht weniger als der nationalratsantritt.
mich wundert, dass gleich aus allen kanonen gegen dieses meinungsbild geschossen wird.

dass es kein budget mehr gibt, ist ein strohmann argument.
dass die richtlinie zur parteienförderung dies einschränkt, ist nicht belegbar.

netzpolitik lässt sich weder mit kantönligeist noch mit blockieren machen.

Gibts eigentlich diese eine Internetpartei noch?
Fisima
Pirat
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Beitrag #118019 | 09.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
(08.04.2014 )EmmanuelGoldstein schrieb:  
ich denk mir, nicht weniger als der nationalratsantritt.

hier wurde eigentlich nur folgendes bezahlt:

Infostände für Graz (mobiler Infostand, Sessel, Tisch, usw.)
Werbematerial (Flyer, Plakate und so Zeug)
Infostände (Kosten für das "Stehen" im öffentlichen Raum)
Wahlparty in Graz ...
und ich hab das sicher ein paar Sachen vergessen

also meines Wissens nur Dinge die du auch in Graz (physisch) nutzen kannst, bzw hier sind ....

wirsindgemeinderat.at
EmmanuelGoldstein

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Beitrag #118033 | 09.04.2014 | Diese Nachricht in einer Antwort zitieren | Diesen Beitrag einem Moderator melden |
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RE: Förderung von Europe vs. Facebook: 0 Euro
(09.04.2014 )Fisima schrieb:  
(08.04.2014 )EmmanuelGoldstein schrieb:  
ich denk mir, nicht weniger als der nationalratsantritt.

hier wurde eigentlich nur folgendes bezahlt:

Infostände für Graz (mobiler Infostand, Sessel, Tisch, usw.)
Werbematerial (Flyer, Plakate und so Zeug)
Infostände (Kosten für das "Stehen" im öffentlichen Raum)
Wahlparty in Graz ...
und ich hab das sicher ein paar Sachen vergessen

also meines Wissens nur Dinge die du auch in Graz (physisch) nutzen kannst, bzw hier sind ....

Das wird ja immer interessanter.
Der Nationalratswahl Antritt war nur in Graz möglich?

Gibts eigentlich diese eine Internetpartei noch?




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