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Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Druckversion

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Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Liquid - 01.03.2013 15:05

Bundesweite Themen: Wirtschaft, Soziales, Konsumentenschutz
Programmantrag direkt: Thema 1179
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (14 days 23:59:27 left)
i2505: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken)
Zitat:Der folgende Text möge an geeigneter Stelle (Überschrift, Sub-Überschrift) ins Programm aufgenommen werden:
Text
Wirtschaft, Soziales, Konsumentenschutz
Unternehmensfinanzierung
Bürgerbeteiligungsmodell zur Fremdfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen
Die Piratenpartei Österreichs strebt die Schaffung eines einfachen, überschaubaren und regionalen Fremdfinanzierungsmodells ("Gesellschaft") für kleine und mittlere Unternehmen an, die Deckung ihres Fremdkapitalbedarfes außerhalb der Bankenlandschaft ermöglicht. Durch eine starke rechtliche Standardisierung sollen die Errichtungs- und Betriebskosten der neuen Gesellschaft minimiert werden. Das Stimmrecht in dieser Gesellschaft verteilt sich auf Köpfe und nicht auf die gehaltenen Anteile, denn Mitsprache, Mitbestimmung und Bürgernähe ist ein erklärtes Ziel der neuen Gesellschaftsform. 
Begründung
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, wie und wo ihr hart erspartes Geld "arbeitet" und ob es zur lokalen Wertschöpfung und Arbeitsplatzsicherung beiträgt. Zur Veranlagung stehen ihnen aber keine einfachen, regionalen Beteiligungsmodelle zur Verfügung, die Geld Unternehmen in Form von Fremdkapital zur Verfügung stellen. Sie können ihr Geld nur in Form von Eigenkapital in Unternehmen einbringen oder Anleihen erwerben. Die Ausgabe von Unternehmensanleihen ist jedoch für kleine und mittlere Unternehmen schlicht zu teuer und eine Eigenkapitalfinanzierung kommt für viele Unternehmer, aber auch für viele Bürger nicht in Frage. 
Für diese Unternehmen sollte eine Art "Pseudoanleihe" geschaffen werden. Denkbar ist das Modell einer adaptierten Genossenschaft mit beschränkter Haftung (oder eine adaptierte GmbH), wo die Anteilseigner namentlich bekannt sind und die Anteile weitergegeben werden dürfen. Per Gesetz müssen folgende Fragen vom Gesetzgeber eindeutig festgelegt werden: 
  • Haftung der beteiligten Bürger
  • Steuern (steuerliche Situation des Modells als auch der beteiligten Bürger)
  • Kontroll- und Mitbestimmungsrechte
Die Errichtungs- und Betriebskosten werden durch starke rechtliche Standardisierung (Fokussierung auf Kapitalakkumulation zur betrieblichen Fremdfinanzierung mit einer finanziellen Obergrenze) und durch eingeschränkte Prospektpflichten verringert. Dafür erhalten die Anteilseigner besondere Rechte zur Einsicht in die Geschäftsgebahrung der Gesellschaft (starkes Transparenzgebot). Die Rechte des finanzierten Unternehmens werden nicht beschnitten. 
Das Stimmrecht sollte sich auf Köpfe und nicht auf die gehaltenen Anteile verteilen. Das soll nachhaltig dafür sorgen, dass die Genossenschaft nicht in "falsche Hände" gerät und die beteiligten Bürger durch einen "feindlichen" Investor ausgebootet werden können. Werte wie Mitsprache, Mitbestimmung und Bürgernähe sind den Piraten wichtig und sollten als erklärtes Ziel in die rechtliche Ausgestaltung der Gesellschaft einfließen. 
Oben genannte Eigenschaften stellen nur die Eckpunkte dar, was erreicht werden soll. Das konkrete, endgültige Modell kann nur durch Einbeziehung von Fachleuten (Steuerberater, FMA) ausgearbeitet werden. 
Weiterführende Informationen
fma.gv.at: Allgemeine Information der Finanzmarktaufsicht (FMA) zu Bürgerbeteiligungsmodellen für Verbraucher
kommunalkredit.at: Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen für Bürgerbeteiligungsmodelle
pvaustria.at: Sonnenstrom in Bürgerhand
ris.bka.gv.at: Von der Errichtung der Genossenschaften und dem Rechtsverhältnisse ihrer Mitglieder



Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - p1p - 01.03.2013 15:12

Kannst Du das irgendwie näher beschreiben. Schwebt Dir so etwas wie eine Genossenschaft vor?


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Betriebsdirektor - 01.03.2013 15:19

(01.03.2013 )p1p schrieb:  Kannst Du das irgendwie näher beschreiben. Schwebt Dir so etwas wie eine Genossenschaft vor?

Im Link zum Dokument bei der Kommunalkredit steht drinnen, dass im wesentlichen zwei Gesellschaftsformen in Frage kommen:

- Genossenschaft mbH und
- Gesellschaft mbH ("GmbH")

Ich habe das absichtlich draussen gelassen (im Meinungsbild war es noch drinnen - da hab ich es "kleine Genossenschaft" genannt).

.


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Rousseau - 06.03.2013 23:57

"Das Stimmrecht sollte sich auf Köpfe und nicht auf die gehaltenen
Anteile verteilen."

ich halte diesen Absatz für nciht praktikabel (außer es ist allen Beteiligten nur möglich immer die gleichen Anteile zu haben) und auch nciht für gerecht.

außerdem habe ich ncihts über Sicherheiten gefunden (ev. war ich auch zu schlmapig beim Lesen)


Re: Programmantrag direkt - Liquid - 31.03.2013 14:27

Bundesweite Themen: Wirtschaft, Soziales, Konsumentenschutz
Programmantrag direkt: Thema 1179
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Phase: Eingefroren (14 days 23:59:49 left)


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - helmi12 - 31.03.2013 15:30

(01.03.2013 )Liquid schrieb:  Bundesweite Themen: Wirtschaft, Soziales, Konsumentenschutz
Programmantrag direkt: Thema 1179
Ereignis: Neues Thema
Phase: Neu (14 days 23:59:27 left)
i2505: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken)
Zitat:Der folgende Text möge an geeigneter Stelle (Überschrift, Sub-Überschrift) ins Programm aufgenommen werden:
Text
Wirtschaft, Soziales, Konsumentenschutz
Unternehmensfinanzierung
Bürgerbeteiligungsmodell zur Fremdfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen
Die Piratenpartei Österreichs strebt die Schaffung eines einfachen, überschaubaren und regionalen Fremdfinanzierungsmodells ("Gesellschaft") für kleine und mittlere Unternehmen an, die Deckung ihres Fremdkapitalbedarfes außerhalb der Bankenlandschaft ermöglicht. Durch eine starke rechtliche Standardisierung sollen die Errichtungs- und Betriebskosten der neuen Gesellschaft minimiert werden. Das Stimmrecht in dieser Gesellschaft verteilt sich auf Köpfe und nicht auf die gehaltenen Anteile, denn Mitsprache, Mitbestimmung und Bürgernähe ist ein erklärtes Ziel der neuen Gesellschaftsform. 
Begründung
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, wie und wo ihr hart erspartes Geld "arbeitet" und ob es zur lokalen Wertschöpfung und Arbeitsplatzsicherung beiträgt. Zur Veranlagung stehen ihnen aber keine einfachen, regionalen Beteiligungsmodelle zur Verfügung, die Geld Unternehmen in Form von Fremdkapital zur Verfügung stellen. Sie können ihr Geld nur in Form von Eigenkapital in Unternehmen einbringen oder Anleihen erwerben. Die Ausgabe von Unternehmensanleihen ist jedoch für kleine und mittlere Unternehmen schlicht zu teuer und eine Eigenkapitalfinanzierung kommt für viele Unternehmer, aber auch für viele Bürger nicht in Frage. 
Für diese Unternehmen sollte eine Art "Pseudoanleihe" geschaffen werden. Denkbar ist das Modell einer adaptierten Genossenschaft mit beschränkter Haftung (oder eine adaptierte GmbH), wo die Anteilseigner namentlich bekannt sind und die Anteile weitergegeben werden dürfen. Per Gesetz müssen folgende Fragen vom Gesetzgeber eindeutig festgelegt werden: 
  • Haftung der beteiligten Bürger
  • Steuern (steuerliche Situation des Modells als auch der beteiligten Bürger)
  • Kontroll- und Mitbestimmungsrechte
Die Errichtungs- und Betriebskosten werden durch starke rechtliche Standardisierung (Fokussierung auf Kapitalakkumulation zur betrieblichen Fremdfinanzierung mit einer finanziellen Obergrenze) und durch eingeschränkte Prospektpflichten verringert. Dafür erhalten die Anteilseigner besondere Rechte zur Einsicht in die Geschäftsgebahrung der Gesellschaft (starkes Transparenzgebot). Die Rechte des finanzierten Unternehmens werden nicht beschnitten. 
Das Stimmrecht sollte sich auf Köpfe und nicht auf die gehaltenen Anteile verteilen. Das soll nachhaltig dafür sorgen, dass die Genossenschaft nicht in "falsche Hände" gerät und die beteiligten Bürger durch einen "feindlichen" Investor ausgebootet werden können. Werte wie Mitsprache, Mitbestimmung und Bürgernähe sind den Piraten wichtig und sollten als erklärtes Ziel in die rechtliche Ausgestaltung der Gesellschaft einfließen. 
Oben genannte Eigenschaften stellen nur die Eckpunkte dar, was erreicht werden soll. Das konkrete, endgültige Modell kann nur durch Einbeziehung von Fachleuten (Steuerberater, FMA) ausgearbeitet werden. 
Weiterführende Informationen
fma.gv.at: Allgemeine Information der Finanzmarktaufsicht (FMA) zu Bürgerbeteiligungsmodellen für Verbraucher
kommunalkredit.at: Rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen für Bürgerbeteiligungsmodelle
pvaustria.at: Sonnenstrom in Bürgerhand
ris.bka.gv.at: Von der Errichtung der Genossenschaften und dem Rechtsverhältnisse ihrer Mitglieder

jetzt willst du den piraten etwas aufschwärzen.

was passiert mit der investierten kohle, wenn der euro den bach hinunter ist? ausbezahlt wird dann mit der neuen währung und einem vielleicht bis zu 50%igen verlust der investierten summe. der vorstand der genossenschaft sitzt näher an der quelle, ist daher besser informiret und kann die kohle kurz bevor der euro richtig crasht in eine andere währung investieren, macht den reibab und die anderen sind die gefickten.
dem normalen wahlvieh werden beabsichtigte maßnahmen, wie z.b. eine kontosperrung bei einem möglichen währungsschnitt esrt dann mitgeteilt, wenn die bank bereits gesperrt ist. die anderen, die viel kohle haben erfahren über die medien rechtzeitig wieviel gehamstert wird, damit sie ihre kohle rechtzeitig wo anders bunkern können. kein einziger, der in zypern mehr als 100000 teuronen auf dem konte hatte, wurde gerupft! das sollte für das wahlvieh zur beruhigung so vermittelt werden als ob die vermögenden bestraft wurden. wer ist der dumme?

da sorge ich lieber für ein paar tausender bargeld in euros, in franken, norwegischen kronen, etwas edelmetall in kleinen stückelungen, trockenfutter und ausreichend trinwasser.
in der gegenwärtigen situation würde ich keinen einzigen euro in einer genossenschaft investieren.


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Betriebsdirektor - 31.03.2013 19:08

(31.03.2013 )helmi12 schrieb:  jetzt willst du den piraten etwas aufschwärzen.

Ich "schwatze" niemandem was auf. Ich bin weder Verkäufer, noch Berufspolitiker. Das folgende nur zur Klarstellung der anderen Leser hier:

(31.03.2013 )helmi12 schrieb:  was passiert mit der investierten kohle, wenn der euro den bach hinunter ist? ausbezahlt wird dann mit der neuen währung und einem vielleicht bis zu 50%igen verlust der investierten summe. der vorstand der genossenschaft sitzt näher an der quelle, ist daher besser informiret und kann die kohle kurz bevor der euro richtig crasht in eine andere währung investieren, macht den reibab und die anderen sind die gefickten.

dem normalen wahlvieh werden beabsichtigte maßnahmen, wie z.b. eine kontosperrung bei einem möglichen währungsschnitt esrt dann mitgeteilt, wenn die bank bereits gesperrt ist. die anderen, die viel kohle haben erfahren über die medien rechtzeitig wieviel gehamstert wird, damit sie ihre kohle rechtzeitig wo anders bunkern können. kein einziger, der in zypern mehr als 100000 teuronen auf dem konte hatte, wurde gerupft! das sollte für das wahlvieh zur beruhigung so vermittelt werden als ob die vermögenden bestraft wurden. wer ist der dumme?

da sorge ich lieber für ein paar tausender bargeld in euros, in franken, norwegischen kronen, etwas edelmetall in kleinen stückelungen, trockenfutter und ausreichend trinwasser.
in der gegenwärtigen situation würde ich keinen einzigen euro in einer genossenschaft investieren.


ad Kontosperre: Ein in diesem Modell gewährter Kredit läuft außerhalb des Bankensystems (das ist auch das erklärte Ziel) und wird dem Schuldner direkt gewährt. Er schuldet die Summe dem Kreditgeberkonsortium. Eine etwaige Kontosperre ist das Problem des Schuldners, falls der die Summe auf einem Konto einer Bank gebunkert hat (was ganz generell eine sehr schlechte Idee wäre und das ganze Modell ad absurdum führen würde).

ad Abwertung: Da es sich um einen Kredit handelt, büßt der Kreditgeber bei Inflation der zugrundeliegenden Währung Vermögen ein - egal wer wann was weiß. Nominell verändert sich nichts. Eine Steuer wie in Zypern wäre -vermutlich- nicht anwendbar. Wer dem Abwertungsrisiko entgehen will, muss in Form von Eigenkapital in das Unternehmen investieren.

ad Gold & Trockenfutter: Eine "Investition" in Gold hat halt den Nachteil, dass man es nicht essen kann. Für absolute Pessimisten wäre da schon eine Mehrheitsbeteiligung an einem Lebensmittelproduzenten (Bauernhof) ratsamer, denn der kann in Krisenzeiten die Dividende auch in Form von selbst hergestellten Produkten bezahlen. Die Dividende wäre von dauerhafter Natur - das Gold ist hingegen irgendwann aus. Der Absatz zeigt, dass die massive Reduktion von "Wirtschaft" auf das Geld und Geldsystem alleine durch die Geldsystemphobiker kaum zu irgendwelchen sinnvollen Lösungen führen wird.

.


Re: Programmantrag direkt - Liquid - 15.04.2013 14:32

Bundesweite Themen: Wirtschaft, Soziales, Konsumentenschutz
Programmantrag direkt: Thema 1179
Ereignis: Thema hat die nächste Phase erreicht
Phase: Abstimmung (14 days 23:59:15 left)


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - gerhard bauer - 15.04.2013 16:28

(01.03.2013 )p1p schrieb:  Kannst Du das irgendwie näher beschreiben. Schwebt Dir so etwas wie eine Genossenschaft vor?

google mal private activity.

ist so was ähnliches, allerdings mit bank(en)


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Betriebsdirektor - 15.04.2013 16:38

(06.03.2013 )Rousseau schrieb:  "Das Stimmrecht sollte sich auf Köpfe und nicht auf die gehaltenen
Anteile verteilen."

ich halte diesen Absatz für nciht praktikabel (außer es ist allen Beteiligten nur möglich immer die gleichen Anteile zu haben) und auch nciht für gerecht.

Was ist "gerecht"? Wir halten es für "gerecht", dass bei einer Wahl jeder das gleiche Stimmrecht hat - egal wie viele Steuern er zahlt. Oder findest du, dass das ungerecht ist?

Der Passus soll verhindern, dass ein Individuum mit einer relativen Mehrheit an Stimmrechten über die anderen drüberfährt. Man muss sich eben dessen bewusst sein, dass das Stimmrecht nach Köpfen geht und nicht nach Anteilen. Exakt das ist die "basisdemokratische" Komponente bei dem Modell. Der Rest ist eine simple Genossenschaft.

(06.03.2013 )Rousseau schrieb:  außerdem habe ich ncihts über Sicherheiten gefunden (ev. war ich auch zu schlmapig beim Lesen)

Ob und welche Sicherheiten es geben kann, obliegt der Gesellschaft. Die muss selbst entscheiden, welches Risiko man eingehen möchte. Da braucht man nichts festschreiben. Gerade bei regionalen Unternehmen könnte viel "Sicherheit" schlicht aus dem Vertrauen bestehen, das man dem Unternehmer entgegenbringt. Weil man ihn halt schon lange kennt - im Gegensatz zu irgendwelchen Managern von börsenotierten Unternehmen.

.


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - gerhard bauer - 15.04.2013 20:13

[/quote]

völlig richtig.

1 kopf eine stimme.

damit hebelst du gerade, richtigerweise die delegation im lq aus.

bin bei dir.


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Betriebsdirektor - 15.04.2013 21:40

(15.04.2013 )gerhard bauer schrieb:  völlig richtig.

1 kopf eine stimme.

damit hebelst du gerade, richtigerweise die delegation im lq aus.

bin bei dir.

Du hast Delegation nicht verstanden. Bei uns kann man sich das Stimmengewicht nicht kaufen. Jeder kann, in der genannten Struktur, einer Person seine Stimme geben. Geld oder Anteile ändern nichts am Stimmengewicht der Personen.


.


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Rousseau - 18.04.2013 18:54

(06.03.2013 )Rousseau schrieb:  außerdem habe ich ncihts über Sicherheiten gefunden (ev. war ich auch zu schlmapig beim Lesen)

Ob und welche Sicherheiten es geben kann, obliegt der Gesellschaft. Die muss selbst entscheiden, welches Risiko man eingehen möchte. Da braucht man nichts festschreiben. Gerade bei regionalen Unternehmen könnte viel "Sicherheit" schlicht aus dem Vertrauen bestehen, das man dem Unternehmer entgegenbringt. Weil man ihn halt schon lange kennt - im Gegensatz zu irgendwelchen Managern von börsenotierten Unternehmen.

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[/quote]
genau so was befürchte ich: ich habe kein Problem, wenn Leute wissen, dass sie ihr Geld auch verlieren können, aber ich glaube, dass es oft eben nciht so ist (dass es die Leute begreifen)


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Rousseau - 18.04.2013 18:55


völlig richtig.

1 kopf eine stimme.

damit hebelst du gerade, richtigerweise die delegation im lq aus.

bin bei dir.
[/quote]

absolut nicht, du und ich wir haben jeder eine Stimme, egal ob ich sie selbst abgebe oder dich darum bitte


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - MoD - 22.04.2013 14:18


völlig richtig.

1 kopf eine stimme.

damit hebelst du gerade, richtigerweise die delegation im lq aus.

bin bei dir.
[/quote]

wieder ein beispiel dafür, dass delegationen als unterschiedliches stimmgewicht wahrgenommen werden.


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - MoD - 22.04.2013 14:19

mir ist diese initiative zu unausgereift.


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Betriebsdirektor - 22.04.2013 14:54

(22.04.2013 )MoD schrieb:  mir ist diese initiative zu unausgereift.

Habe ich in der Diskussionsphase irgendwo deinen Sachinput übersehen?

.


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - MoD - 22.04.2013 15:07

(22.04.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
(22.04.2013 )MoD schrieb:  mir ist diese initiative zu unausgereift.

Habe ich in der Diskussionsphase irgendwo deinen Sachinput übersehen?

.

nein


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Betriebsdirektor - 22.04.2013 15:10

(22.04.2013 )MoD schrieb:  nein

Na dann. Ist das nicht dein Fachgebiet? Hast du schon delegiert?

.


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - MoD - 22.04.2013 15:22

(22.04.2013 )Betriebsdirektor schrieb:  
(22.04.2013 )MoD schrieb:  nein

Na dann. Ist das nicht dein Fachgebiet? Hast du schon delegiert?

.

ja, wie du sehen kannst.....


Re: Einfaches Fremdfinanzierungsmodell mit Bürgerbeteiligung (ohne Banken) - Betriebsdirektor - 22.04.2013 15:43

(22.04.2013 )MoD schrieb:  ja, wie du sehen kannst.....

Nö, kann ich nicht sehen. Im Antrag stehst du noch als "potentieller Unterstützr" drinnen. Nicht dein Trustee, sondern du.

.


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